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Politik
Starke Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Südafrika 08.10.2009 
   Südafrika und Deutschland verbindet eine ausgezeichnete Geschäftspartnerschaft, da Deutschland u. a. viele Arbeitsplätze in Südafrika geschaffen hat und schafft. Nach einem Bericht von SABC News hielt der deutsche Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Wolfgang Reinhart, anlässlich des 19. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung eine Rede in Pretoria. Dabei gab Reinhard bekannt, dass geplant sei, während der WM 2010 auf dem Gelände der Deutschen Internationalen Schule ein “Deutsches Haus“ zu errichten, welches für die Öffentlichkeit zugänglich sei.
FIFA überwacht SAFA-Wahlen 09.09.2009 
   Die FIFA gab am gestrigen Tag bekannt, sie werde die im diesen Monat stattfindenden Wahlen des südafrikanischen Fußballbundes (SAFA) genau beobachten, damit keine negativen Einflüsse auf die WM-Vorbereitungen entstehen. Diese Maßnahme kündigte die FIFA an, nachdem der südafrikanische Fußballbund (SAFA) abgelehnt hatte, die Wahl mit dem Rennen zwischen dem Vorsitzenden des südafrikanischen Organisationskomitees, Danny Jordaan und Irvin Khoza bis nach der WM zu verschieben. “Wir müssen die Organisation der WM schützen“, so der Generalsekretär der FIFA, Jerome Valcke, auf einer Pressekonferenz in Johannesburg.
Fifa-Kongress auf Robben Island 07.07.2009 
   Fifa Generalsekretär Jerome Valcke gab bekannt, er wolle das Treffen des FIFA-Exekutivkomitees vor der Auslosung für die WM 2010 am 4. Dezember in Kapstadt auf Robben Island abhalten. Das Treffen soll einen Tag vor der Auslosung stattfinden, welche im Internationalen Convention Center abgehalten werden soll. Für die Auslosung werden ca. 700 Mio. Fernsehzuschauer erwartet. Das Fifa-Exekutivkomitee hatte die geschichtsträchtige Gefängnisinsel bereits vor zwei Jahren besucht, um den Film “More Than Just a Game” zu unterstützen.
FIFA bezieht Stellung gegen Rassismus 24.06.2009 
   FIFA Präsident Sepp Blatter gab bekannt, es müssen strickte Regelungen getroffen werden, um den Rassismus im Fußballsport zu bekämpfen. Auf einer Pressekonferenz in Johannesburg gab Blatter am gestrigen Tag bekannt, es sei mehr als eine „Rote Karte“ nötig, um mit dem Thema umzugehen. „Wenn eindeutig bewiesen werden kann, dass es zu einem Zwischenfall dieser Art auf dem Spielfeld gekommen ist, gibt es nur eine Sanktionsform - die Reduzierung der Punkte oder den Ausschluss vom Turnier“, so Blatter. Die zwei Halbfinalspiele des Confederations Cups am Mittwoch und Donnerstag sind dem Kampf gegen jegliche Form von Diskriminierung gewidmet.
US-Präsident Obama nimmt WM-Einladung an 23.06.2009 
   Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, hat die Einladung der WM-Organisatoren angenommen, an der Eröffnungsfeier für das Finalspiel im nächsten Jahr im Soccer City Stadion in Johannesburg teilzunehmen. Dies bestätigte Fifa-Präsident Sepp Blatter am gestrigen Tag auf einer Pressekonferenz in Johannesburg. Blatter sagte, Obama sei ein großer Unterstützer von Südafrika und dem Rest des Kontinents.
Zuma begrüßt Stand der WM-Vorbereitungen 04.06.2009 
   Südafrikas Präsident Jacob Zuma gab bekannt, Südafrika befinde sich gut im Zeitplan, um alle Verpflichtungen für den in diesen Monat stattfindenden Confederations Cup und für die WM 2010 zu erfüllen. In seiner Rede vor dem Parlament sagte Zuma gestern, die Regierung werde alle ihre Verpflichtungen erfüllen und es solle die beste WM aller Zeiten werden. „Wir haben als Regierung und als Nation im Ganzen versprochen, dass die WM eine stolzes Vermächtnis hinterlässt, von dem unsere Kinder noch in vielen Jahren profitieren können“, so Zuma.
Mauritius verstärkt Südafrika bei WM-Vorbereitung 12.05.2009 
   Mauritius geht eine Kooperation mit der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010™ ein und reiht sich neben Botsuana, Mosambik, Namibia, Swasiland und Gastgeber Südafrika in die Top-Riege der Beherbergungsanbieter in der Region ein. Die Initiative, die am 10. Mai im Rahmen der Tourismusmesse INDABA 2009 in Durban (Südafrika) von Xavier Luc Duval, Vize-Premierminister und Minister für Tourismus, Freizeit und Auslandskommunikation, Dr. Danny Jordaan, Haupt-Geschäftsführer des Lokalen Organisationskomitees für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™ sowie Jaime Byrom, CEO von MATCH (Servicepartner der FIFA für Beherbergung) vorgestellt wurde, steht im Einklang mit den Zielen von FIFA und dem Organisations-Komitee, eine afrikanische WM auszurichten und sicherzustellen, dass die gesamte südafrikanische Region von der Ausrichtung des größten Fussballturniers der Welt profitiert.
Blatter gratuliert neuem Präsidenten von Südafrika 27.04.2009 
   FIFA Präsident Sepp Blatter, hier abgebildet zusammen mit Jacob Zuma im letzten Jahr in Johannesburg, hat den ANC-Vorsitzende kontaktiert, um ihm zu seinem überwältigendem Wahlsieg zu gratulieren. In seiner Antrittsrede als neuer Präsident von Südafrika sagte Zuma, der Erfolg der WM 2010 sei eine der Hauptprioritäten seiner Amtszeit: „Wir wollen sicherstellen, dass das Turnier zu einer langfristigen Entwicklung des Landes beiträgt. Wir sind überzeugt, dass wir aus dem Turnier ein Erfolg machen können und so die Welt mit unseren Fähigkeiten beeindrucken können.“
Treffen des FIFA Exekutivkomitees in Zürich 19.03.2009 
   Südafrikas Vorbereitungen für den Confederations Cup 2009 und für die WM 2010 werden während des ersten Treffens des FIFA Exekutivkomitees in diesem Jahr im Mittelpunkt stehen. Während der zweitägigen Konferenz, die heute in Zürich beginnt, wird Danny Jordann, der Vorsitzende des südafrikanischen Organisationskomitees, das Exekutivkomitee über den aktuellen Vorbereitungsstand in Kenntnis setzen. Die Zeitung „The International Herald“ berichtet, die Vorbereitungen liefen nicht so reibungslos wie geplant und auch Bedenken in Zusammenhang mit dem langsamen Ticketverkauf für den Confederations Cup werden definitiv auf der Tagesordnung sein. Eine neue Fernsehkampagne mit Fernando Torres und Kaka ist gestern angelaufen, um die öffentliche Aufmerksamkeit zu steigern. Am morgigen Tag soll außerdem eine Pressekonferenz abgehalten werden.
UN spendet 100 Mio. Rand für Umweltprojekt 27.02.2009 
   Südafrika hat im Rahmen der Ausrichtung der WM 2010 eine Spende in Höhe von 100 Mio. Rand von der UN erhalten. Dies wurde vom Generalsekretär der UN, Ban Ki-Moon, während seines offiziellen Besuchs beim südafrikanischen Präsidenten Kgalema Motlanthe, der gestern endete, mitgeteilt. Der Leiter der UN sagte, die bevorstehende Präsidentschaftswahl stelle eine historische Chance dar, um die WM 2010 ins Rampenlicht zu rücken. „Wir werden auf unsere eigene Weise, durch ein gemeinsames Projekt der Global Environment Facility, welche vom Entwicklungsprogramm der UN und verschiedenen Umweltagenturen unterstützt wird, zum Erfolg der WM betragen.“ so Ban Ki-Moon. „Ziel des Programms ist es, die Emission von Treibhausgasen durch städtische Transportsysteme während und nach der WM zu reduzieren.“
Nobelpreisträger diskutieren über WM 2010 26.02.2009 
   Südafrikas drei noch lebende Nobelpreisträger, Erzbischof Desmond Tutu, Nelson Mandela und FW De Klerk werden neben weiteren Nobelpreisträgern aus aller Welt und Fußball-Delegierten am 27. März an der ersten Friedenskonferenz in Johannesburg teilnehmen. Dies wurde gestern vom Vorsitzenden des südafrikanischen Organisationskomitees, Irvin Khoza, bestätigt. Khoza sagte, Schwerpunkt des Events werden Themen im Zusammenhang mit dem Frieden sein, und die Rolle, die der Fußballsport dabei spiele: „Wir haben eine große Verantwortung nach 2010, ein Vermächtnis zu hinterlassen. Mit dieser Konferenz hoffe ich, dass wir uns darauf besinnen können, was getan werden muss, um den Frieden und die Harmonie im Land und auf dem Kontinent zu erhalten." Auch das Nobelpreiskomitee wird an der Konferenz teilnehmen. Dies wird der erste offizielle Besuch des Komitees außerhalb von Norwegen sein.
WM-Vorbereitungen in Kwazulu-Natal im Zeitplan 13.02.2009 
   Kwazulu-Natal werde alle Termine und Verpflichtungen für die lang erwartete WM 2010 einhalten, so die Regierung der südafrikanischen Provinz. Auf einer Pressekonferenz in Bezug auf den Stand der WM-Vorbereitungen gab der Premier, Sbu Ndebele, bekannt, die 2010 Projekte befinden sich im Zeitplan. Nach einem Bericht von „IoL“ zählt dazu das 6 Mrd. Rand teure Moses Mabhida Stadion, der neue King Shaka International Airport und der Dube Tradeport in Durban’s La Mercy Gebiet.
WM kann Südafrikas Probleme nicht lösen 03.02.2009 
   Die WM 2010 stellt eine große Chance für Südafrika dar, um der Welt zu beweisen, dass das Land in der Lage ist, ein Event dieser Größe auszurichten. Die Probleme des Landes kann die WM jedoch nicht lösen, so der deutsche Sportjournalist Jens Weinreich in einem Gespräch mit News2010. „Eine WM kann eine große Party sein, aber sie kann niemals die Probleme einer Gesellschaft lösen. Dies ist eine historische Lektion von anderen Megaevents.” Man solle nicht zu viel erwarten, so Weinreich, der im Januar zu Deutschlands Sportjournalist des Jahres gewählt wurde. Er sagte auch, Südafrika sei anders als Deutschland und aus diesem Grund werde auch die WM 2010 anders sein als die WM 2006. Weinreich rief dazu auf, die deutschen Ressourcen und das Wissen der Organisatoren zu nutzen, aber die beiden Länder nicht zu sehr zu vergleichen.
Neue LOC-Mitglieder bestätigt 27.01.2009 
   Der Vorsitzende des südafrikanischen Organisationskomitees, Irvin Khoza, gab am gestrigen Tag bekannt, dass die Minister, welche ihre Regierungsposten aufgegeben haben, auch nicht länger dem Organisationskomitee der WM 2010 (LOC) angehören. Dazu zählen die Minister Essop Pahad, Jabu Moleketi, Sidney Mufamadi, Charles Nqakula und Aziz Pahad. Sie werden ersetzt durch den Provinz- und Lokalregierungsminister Sicelo Shiceka, die stellvertretende Ministerin für Sicherheit, Susan Shabangu, die stellvertretende Außenministerin Sue van der Merwe und den nationalen Finanzminister, Lesego Kganyago.
Blatter: Wir setzen unser Vertrauen in Afrika 26.01.2009 
   FIFA-Präsident Joseph S. Blatter sprach in seinem Büro in Zürich exklusiv mit FIFA.com. Im Gesprächsverlauf forderte er die Welt auf, Südafrika und dem afrikanischen Kontinent in Bezug auf die erfolgreiche Ausrichtung der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ zu vertrauen. Am Montag fehlen nur noch 500 Tage bis zum Anpfiff der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™. Der FIFA-Präsident lobte das Land als "junge, aber organisierte Republik" und sprach über die Herausforderungen, die es im nächsten Kalenderjahr und darüber hinaus für Südafrika zu bewältigen gilt.
Neues Korruptionsverfahren gegen Jacob Zuma 13.01.2009 
   Das Oberste Berufungsgericht hat am gestrigen Tag eine Gerichtsentscheidung gekippt, wonach die Korruptionsvorwürfe gegen den ANC-Präsidenten Jacob Zuma verworfen wurden. Die Gerichtsentscheidung macht damit den Weg für ein neues Korruptionsverfahren gegen Zuma frei, der in diesem Jahr Südafrikas neuer Präsident werden könnte. Nichtsdestotrotz gaben Experten bekannt, dass es unwahrscheinlich sei, dass ein neuer Korruptionsprozess vor dem Jahr 2010 stattfinden wird. Im letzten Jahr hat Zuma bei einem Besuch des Fifa-Präsidenten Sepp Blatter versichert, die politische Situation in Südafrika werde die Ausrichtung der WM 2010 nicht beeinflussen. „Wir werden unserer Regierung unterstützen, um die Weltmeisterschaft zu einem großen Erfolg für den afrikanischen Kontinent und die Welt zu machen“, so Zuma, nachdem Thabo Mbeki das Präsidentenamt niedergelegt hatte.
Manchester United Manager begrüßt Südafrikas WM-Ausrichtung 17.12.2008 
   Sir Alex Ferguson, einer der größten Fußballmanager in der Geschichte, sagte gestern, dass Südafrika alles habe, was man brauche, um eine erfolgreiche WM auszurichten. In einem Interview mit Fifa.com gab der Boss von Manchester United vor dem Exekutivkomiteemeeting in Tokio bekannt, dass sich die Infrastruktur des Landes dramatisch verbessert habe, seit sein Team 1993 das erste Mal in Südafrika auf Tour war. „Es wird eine fantastische Weltmeisterschaft – daran gibt es keinen Zweifel. Die Fans sind fantastisch und sie lieben es, dass die WM in ihrem Land stattfindet. Wir wurden immer herzlich empfangen und ich bin sicher, jeder der nach Südafrika reist, wird dies erleben“. Bezüglich der südafrikanischen Nationalmannschaft sagte er, dass sie sich derzeit in einer Phase des Wandels befinde, „aber jedes Nationalteam habe eine zyklische Entwicklung, besonders die der sich in der Entwicklung befindenden Fußballnationen“.
Blatter bezieht Stellung zu WM-Kritik 16.12.2008 
   Fifa Präsident Sepp Blatter gab am gestrigen Tag bekannt, dass er sich darauf freue, zu beweisen, dass die Skepsis in Bezug auf die Ausrichtung der WM 2010 in Südafrika, falsch sei. Auf einer Pressekonferenz in Tokio vor dem letzten Exekutivkomiteemeeting in diesem Jahr sagte Blatter, das Turnier sei „sein Baby“ und jeder Bezug auf ein „Plan B“ solle keine Beachtung finden. Blatter war in die Kritik geraten, als er Anfang des Jahres verkündete, dass die Fifa über einen Notfallplan verfüge, falls Südafrika nicht in der Lage sein sollte, die WM auszurichten. „Der einzige Plan besteht darin, das Event in Südafrika zum Erfolg zu führen“, so Blatter. Er wurde begleitet vom Vorsitzenden des südafrikanischen Organisationskomitees (LOC), Danny Jordaan.
Nein zu Rassismus 04.12.2008 
   Die weltweite Fußballfamilie wird am heutigen Tag den siebten FIFA Anti-Discrimination Day feiern. Das Ereignis geht einher mit der FIFA U-20 WM der Frauen, die in den Städten Temuco und Coquimbo, Chile, stattfindet. Die Fifa und das LOC haben die Spiele dem Kampf gegen den weltweiten Rassismus gewidmet. Die Kapitäne der Mannschaften werden vor den Spielen eine Botschaft gegen Diskriminierung verlesen und die Teams werden ein Banner mit der Aufschrift „Say no to racism“ vor sich hertragen.
Starke Beteiligung der Fifa an Soccerex 17.11.2008 
   Die Organisatoren der in diesem Jahr in Johannesburg stattfindenden Fußballmesse, Soccerex, haben bestätigt, dass eine Rekordzahl von Fifa-Delegierten am diesjährigen Event teilnehmen wird. Mehr als 50 Fifa-Delegierte, darunter auch Generalsekretär Jerome Valcke, haben ihre Teilnahme bestätigt und mehrere von Ihnen werden Vorträge zu verschiedenen Themen halten. Zu den Themen zählen u. a. der Stand der Vorbereitungen für den Confederations Cup 2009 und die WM 2010, mobile Kommunikation in Afrika im Vorfeld der WM und verschiedene Hilfsprojekte. Auf dem diesjährigen Event soll auch die Auslosung für den Confederations Cup 2009 vorgenommen werden. Die Soccerex findet vom 23. – 26. November statt.
Muslime gegen missverständliche WM-Werbung 12.11.2008 
   Der Rat der muslimischen Theologen hat am gestrigen Tag bekannt gegeben, dass Schritte gegen die Benutzung von heiligen islamischen Texten für Werbung im Zusammenhang mit der WM 2010 eingeleitet wurden. Es wurde angemerkt, dass die Werbung für die WM 2010 zunehme und dass Fußbälle mit aufgedruckter Nationalflagge der Vereinten Arabischen Emirate, dem Iran und dem Irak in Umlauf gebracht wurden. „Die Verwendung in diesem Zusammenhang birgt die Gefahr, anstößig auf Anhänger des islamischen Glaubens zu wirken“, so der Rat. Der Rat habe festgestellt, dass es ein Trend dazu gebe, heilige islamische Texte in der Printwerbung und auf Merchandisingartikeln zu verwenden. Der Rat hat seine Unterstützung für Agenturen angeboten, damit Missverständnisse vermieden werden können.
WM kann Südafrikaner vereinen 29.10.2008 
   Erzbischof Desmond Tutu sagte, die WM 2010 könne ein Katalysator sein, um Millionen Südafrikaner zusammenzubringen. Der Kleriker hatte zu Beginn dieses Monats eine Kontroverse ausgelöst, indem er sagte, dass er bei dem derzeitigen politischen Klima im nächsten Jahr nicht zur Wahl gehen würde. Gemäß Tutu sei das Potenzial der WM jedoch nicht zu unterschätzen. „Wir richten die größte Party der Welt aus…wir müssen alle am gleichen Strang ziehen, um den Erfolg sicherzustellen. Ich habe keinen Zweifel, dass wir uns gegenseitig nicht enttäuschen werden“, so Tutu gegenüber News2010. Tutu, der als einer von drei Nobelpreisträgern an der Feier zur Verkündigung des Ausrichters der WM 2010 im Jahr 2004 teilgenommen hatte, sagte, er hoffe, dass Südafrika der Welt zeigen könne, dass „wir Afrikaner“ ein solch komplexes Turnier ausrichten und Erfolg haben können.
Keine Einigung über Zeitplan erzielt 27.10.2008 
   Länder, die sich für die Ausrichtung der WM 2018 oder der WM 2022 bewerben wollen, müssen bis zum Dezember warten, denn das Exekutivkomitee der Fifa konnte sich an diesem Wochenende nicht auf einen Zeitplan für den Auswahlprozess einigen. Es wurde ein Vorschlag von Sepp Blatter gemacht, die Ausrichter in einem kombinierten Verfahren auszuwählen. Blatter sagte, es gäbe Unterstützung für seinen Vorschlag, eine Entscheidung könne aber nicht vor der nächsten Sitzung des Exekutivkomitees in Tokyo im Dezember getroffen werden.
Zeitplan für Bewerber der WM 2018 und der WM 2022 24.10.2008 
   Der Wettbewerb um die Ausrichtung der WM 2018 und der WM 2022 beginnt diesen Freitag. Die Fifa wird heute in Zürich einen Zeitplan für potenzielle Bewerber aufstellen. Fifa Präsident Sepp Blatter sagte, er wolle, dass die Ausrichter in drei Jahren bestimmt werden. Es wird davon ausgegangen, dass die WM 2018 in Europa stattfinden wird, nach dem die WM 2010 in Südafrika und die WM 2014 in Brasilien stattfindet. Der Fifa wird heute außerdem ein Bericht über die Fortschritte der WM-Vorbereitungen in Südafrika vorgelegt.
Spezielles Visum für Besucher der WM 2010 23.10.2008 
   Fußballfans, die im nächsten Jahr zum Confederations Cup oder zur WM 2010 nach Südafrika reisen möchten, erhalten von der südafrikanischen Regierung ein spezielles “Event Visum”. „Es ist weltweit das erste Mal, dass spezielle Visa für ein Event ausgegeben werden“, so die Ministerin für Innenpolitik, Nosiviwe Mapisa-Nqakula. BuaNews berichtet, das neue Visum mit einem speziellen Design und einem speziellen Logo sei bereits bewilligt worden.
Britische Regierung fordert zu Investitionen in Südafrika auf 15.10.2008 
   Die britische Regierung hat britische Bauunternehmen dazu aufgefordert, in den südafrikanischen Markt einzusteigen. In einem Bericht von UK Trade & Investment fordert die Regierung die Unternehmen auf, die Chance von Multi-Millionen-Pfund Projekten zu nutzen, um in den Sub-Sahara-Markt einzusteigen. CN Plus berichtet, Südafrika sei in einem kürzlich veröffentlichten Bericht auf Platz acht der zehn zukunftsträchtigsten neuen Märkte gewählt worden. Der Leiter von UK Trade & Invest, Andrew Cahn, gab bekannt: „Die Investitionen und Events wie die WM 2010 dienen in dem privaten Bausektor als Katalysatoren für Wachstum.“
ANC versichert Unterstützung für WM 2010 29.09.2008 
   Südafrikas neu gewählter Präsident, Kgalema Motlanthe,und der Vorsitzende der Regierungspartei ANC, Jacob Zuma (Bild), haben Fifa Präsident Sepp Blatter die volle Unterstützung für den Confederations Cup 2009 und die WM 2010 versichert. „Wir werden unsere Regierung unterstützen, sodass die Weltmeisterschaft ein großer Erfolg für den afrikanischen Kontinent und die Welt wird“, so Zuma. Motlanthe informierte Blatter über die Zusammensetzung seines neuen Parlaments und brachte außerdem seine Zufriedenheit mit den infrastrukturellen Vorbereitungen für das Turnier zum Ausdruck.
Kgalema Motlanthe neuer Präsident von Südafrika 26.09.2008 
   Kgalema Motlanthe löst den zurückgetretenen Staatschef Thabo Mbeki ab. Motlanthe wird Südafrika bis zu den Wahlen im kommenden Jahr übergangsweise führen. Der 59-Jährige gilt als Vermittler zwischen den Anhängern Mbekis und Zumas. Wohl auch deshalb gilt er als idealer Übergangspräsident. In seiner Antrittsrede vor der Nationalversammlung am gestrigen Tag sagte Motlanthe, er werde sicherstellen, dass die Vorbereitungen für die WM 2010 auch weiterhin im Zeitplan bleiben. „Wir erwarten, dass unsere Nation alle Versprechen einhalten kann, die sie an die Fußballwelt gegeben hat“, so Motlanthe. Das südafrikanische Organisationskomitee (LOC) wird in der nächsten Woche eine Sitzung einberufen, um zu bestimmen, was für Auswirkungen die Einberufung des neuen Kabinetts auf die Vorbereitungen der WM 2010 haben wird. Das LOC steht dabei in engem Kontakt mit der Fifa.
14 Minister treten zurück 24.09.2008 
   Südafrikas stellvertretender Finanzminister Jabu Moleketi (Foto), der auch das Finanz-Team des südafrikanischen Organisationskomitees (LOC) der WM 2010 leitet, ist einer der 14 Minister, die im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Präsident Thabo Mbeki ihr Amt niederlegen. Dies gilt auch für Südafrikas Finanzminister, Trevor Manuel, der eng mit Moleketi zusammengearbeitet hat, um die Kostenexplosion der WM-Bauprojekte in Grenzen zu halten. Es ist bisher unklar, ob Manuel oder Moleketi Mitglieder des neuen Kabinetts werden.
Südafrikas Präsident Mbeki sagt Reise zur UN ab 22.09.2008 
   Nach der Bekanntgabe seines Rücktritts an diesem Wochenende hat Südafrikas Präsident Thabo Mbeki seine Reise nach New York abgesagt, während der er vor der Generalsversammlung der UN sprechen und ein internationales WM 2010 Projekt starten wollte. Das Präsidentschaftsamt gab bekannt, der Außenminister Nkosasana Dlamini-Zuma werde Südafrika vertreten. „Mit dem Start des internationalen 2010 Legacy Programms bei den Vereinten Nationen hoffen wir, die internationale Gemeinschaft für die erste WM in Afrika zu sensibilisieren“, so der stellvertretende Außenminister George Nene. Das Ziel des Programms sei es, dass Südafrika und der gesamte afrikanische Kontinent nachhaltig von der WM 2010 profitiert.
Südafrikas Präsident Thabo Mbeki erklärt seinen Rücktritt 21.09.2008 
   Der seit neun Jahren amtierende Mbeki musste sich dem Druck des linken Flügels seiner Partei beugen. Am Sonntag erklärte Mbeki offiziell seinen Rücktritt. In einer Fernsehansprache sagte er, er habe Parlamentspräsident Baleka Mbete sein Rücktrittsschreiben überreicht. Als voraussichtlicher Nachfolger Mbekis gilt ANC-Chef Jacob Zuma. Übergangspräsidentin könnte die als Zuma-Getreue geltende Parlamentspräsident Baleka Mbete werden.
Blatter schenkt Mandela einen besonderen FIFA WM-Pokal 17.09.2008 
   FIFA-Präsident Joseph S. Blatter ehrte seinen Freund Madiba am gestrigen Tag bei einer Privataudienz in der Nelson-Mandela-Stiftung mit einem ganz besonderen Geschenk. Als Erinnerung an den historischen Moment am 15. Mai 2004, als der damalige Präsident Südafrikas und Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela sichtlich gerührt die WM-Trophäe in die Höhe hob, nachdem die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010™ Südafrika zugesprochen worden war, überreichte Blatter Mandela eine Sonderanfertigung des FIFA WM-Pokals. „Du bist der eigentliche Architekt dieser FIFA Fussball-Weltmeisterschaft; deine Gegenwart und dein Engagement haben es möglich gemacht. Die erste afrikanische FIFA Fussball-Weltmeisterschaft ist Realität geworden, und der FIFA Konföderationen-Pokal Südafrika 2009, die Hauptprobe, findet in nicht einmal zehn Monaten statt“, erklärte Blatter, als er Mandela die Trophäe überreichte. „Ich erinnere mich an diesen Augenblick in Zürich. Es ist eine Ehre, dich heute hier zu begrüssen. Ich wollte dich unbedingt treffen und freue mich, dass es geklappt hat. Ich danke dir für dieses besondere Geschenk“, meinte Mandela, der der Trophäe in seinem Büro einen besonderen Platz gab. Der FIFA-Präsident wurde von FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke und FIFA-Botschafter und Treuhänder der Nelson-Mandela-Stiftung, Tokyo Sexwale, begleitet.
Blatter unbesorgt über politische Situation in Südafrika 16.09.2008 
   Fifa Präsident Sepp Blatter gab bekannt, er sei über die derzeitige politische Instabilität innerhalb der Regierungspartei (ANC) nicht besorgt. Während seines Kurzbesuchs in Kapstadt am gestrigen Tag teilte er News2010 mit, dass die Fifa zuversichtlich sei, dass sich die Lage vor der WM 2010 stabilisieren werde. „Wir haben überhaupt keine Bedenken. Wir werden diese Weltmeisterschaft organisieren und liefern und sie wird ein großer Erfolg werden – die beste WM aller Zeiten.“ Blatter wurde begleitet vom ehemaligen Präsidenten von Südafrika, FW De Klerk. Am heutigen Tag wird sich Blatter mit Nelson Mandela in Johannesburg treffen. Nach einem Gespräch mit Südafrikas Präsidenten Thabo Mbeki am Sonntag würdigte Blatter den erheblichen Beitrag und die Unterstützung, welche die Regierung geleistet habe, seit Südafrika das Recht zur Ausrichtung der WM 2010 erhalten hat.
Blatter zu Besuch in Südafrika 15.09.2008 
   Der Stand der Vorbereitungen für die WM 2010 wird diese Woche eingehend von einer hochrangigen Fifa-Delegation überprüft. Fifa Präsident Sepp Blatter und der Generalsekretär der Fifa, Jerome Valcke, werden die Stadionbauprojekte in Kapstadt und Johannesburg besuchen. Am gestrigen Tag hat sich Blatter bereits zu einem privaten Gespräch mit Südafrikas Präsident Thabo Mbeki getroffen. Während seines viertägigen Besuchs wird sich Blatter außerdem mit dem Vorsitzenden des ANC, Jacob Zuma, treffen. Das derzeitige Durcheinander in der südafrikanischen Politik ist ein wichtiges Thema für die Fifa, da im April nächsten Jahres eine neue Regierung in Südafrika gewählt werden soll. Am Dienstag wird Blatter außerdem an einer Sitzung des LOC teilnehmen, in der er über den neusten Stand der WM-Vorbereitungen unterrichtet wird.
Fifa-Delegation in Südafrika 12.09.2008 
   Die Fifa hat den Terminplan der hochrangigen Delegation veröffentlicht, die nächste Woche in Südafrika zu Besuch sein wird, um zahlreiche Bauprojekte für den Confederations Cup und die WM 2010 zu besuchen. Fifa-Präsident Sepp Blatter und der Generalsekretär der Fifa, Jerome Valcke, werden sich zunächst mit dem südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki im Presidential Guest House in Pretoria/Tshwane treffen. Danach wird sich das Fifa-Team am Montag den Baufortschritt am WM-Stadion in Kapstadt anschauen. Darauf folgt ein Besuch in Soccer City in Soweto am Dienstag und ein Besuch des Ellis Park Stadions in Johannesburg am Mittwoch. Des Weiteren sind Treffen mit dem ehemaligen südafrikanischen Präsidenten FW de Klerk, ANC Präsident Jacob Zuma, der Premierministerin der Western Cape Provinz, Lynne Brown, der Bürgermeisterin von Kapstadt, Helen Zille und dem Bürgermeister von Johannesburg, Amos Masondo, geplant.
Durban plant Bewerbung für Olympia 2020 09.09.2008 
   Die Entscheidung für den Ausrichter der Olympischen Spiele 2020 wird erst im Jahr 2013 gefällt werden, aber Durban ist bereits dabei, die nötigen strategischen Schritte einzuleiten, um seine Sportressourcen bestmöglich zu nutzen – vornehmlich das Moses Mabhida Stadion und das Sportareal Kings Park um dieses herum. In Beijing hat Durban sich kürzlich das Recht sichern können, im Jahr 2011 den Kongress des Internationalen Olympischen Komitees ausrichten zu dürfen. Nach Aussagen von Mike Sutcliffe, dem Stadtmanager von Durban, ist der Kongress ein zentraler Aspekt für die “sportlichen” Ambitionen der Stadt nach der WM 2010. „Wir haben eine Strategie für 2010 und danach, in deren Rahmen wir uns auf potenzielle Events wie die Commonwealth Games oder die Olympiade fokussieren…“, so Sutcliffe.
Blatter plant Delegationsreise nach Südafrika 05.09.2008 
   Fifa Präsident Sepp Blatter plant, in der nächsten Woche eine Delegationsreise nach Südafrika durchzuführen. Während des viertägigen Besuchs wird Blatter die Bauprojekte für die WM 2010 in Kapstadt und Johannesburg besuchen. „Wir haben erhebliche Fortschritte erzielt und wir hoffen, ihm diesen Fortschritt während seines Besuches zeigen zu können. Wir hoffen, dass er von den Fortschritten begeistert sein wird“, so der Vorsitzende des südafrikanischen Organisationsomitees, Danny Jordaan.
Informationsreihe zum Wirtschaftsstandort Südafrika 30.08.2008 
   „Die Außenwirtschafts- und Unternehmensberatung ESA-Meridian veranstaltet zusammen mit dem Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft in Berlin sowie den IHK’s in Mainz und Dresden eine Informationsreihe zum Wirtschaftsstandort Südafrika. Dazu sind insgesamt vier Termine vorgesehen: 02.09. in Köln (ClubLounge Nord im RheinEnergie Stadion), am 03.09. in Berlin im Ludwig Erhard Haus sowie am 10.09. bei der IHK in Mainz und am 11.09. bei der IHK in Dresden. Die Initiative wird unterstützt von der südafrikanischen Botschaft in Berlin sowie dem Wirtschaftsreferat des südafrikanischen Konsulats in München. Das Referat, vertreten durch Herrn Konsul Mweli wird seinerseits wirtschaftsrelevante Beiträge präsentieren und geschäftliche Anknüpfungspunkte für deutsche Unternehmen aufzeigen.

Südafrika ist der Wachstumsmotor des afrikanischen Kontinents. Die Kaprepublik zeichnet sich durch ein stabiles und stetiges Wirtschaftswachstum sowie sich verfestigende Wirtschafts- und Gesellschaftsstrukturen aus und bietet zudem verlässliche Rahmenbedingungen für internationale Direktinvestitionen. Seit Jahren sind bereits viele der Global Player vor Ort, um von hier aus nicht nur den afrikanischen Markt, sondern auch weitere Bereiche der südlichen Hemisphäre zu erschließen. Produziert wird nach Global Standards und für einen weltweiten Markt. Die Regierung Südafrikas sieht vor allem den Mittelstand als wichtige Säule des Wachstums. Dabei ist unternehmerisches Engagement ausländischer Firmen sehr willkommen.

Weitere Angaben zum Programm und den Referenten sowie Informationen zur Anmeldung können der Website www.esa-meridian.com entnommen werden.“
Hoher LOC-Funktionär tritt zurück 29.08.2008 
   Der Wettbewerbsleiter des südafrikanischen Organisationskomitees, Dennis Mumble, ist gestern aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurückgetreten. „Wir haben seinen Rücktritt mit großem Bedauern entgegengenommen. Dennis ist ein intelligenter Funktionär, mit dem ich persönlich seit 1990 zusammengearbeitet habe. Er hat einen erheblichen Beitrag im Komitee geleistet und wir haben die größte Achtung vor seinen Fähigkeiten“, so der Vorsitzende des südafrikanischen Organisationskomitees, Danny Jordaan. Mumble hat bereits als Fifa-Koordinator während der WM 2006 und in zahlreichen Managementpositionen des südafrikanischen Fußballs gearbeitet. Außerdem war er bereits als Manager des FNB Stadions tätig, in dem das Finalspiel der WM 2010 stattfinden wird. Jordaan sagte, dass das LOC hoffe, die Position in Kürze neu besetzen zu können.
Fortschritt der WM-Vorbereitungen Thema in Beijing 21.08.2008 
   Eine hochrangige Delegation wird am heutigen Tag den Fortschritt der Vorbereitungen der WM 2010 in Beijing vorstellen. Offizielle des südafrikanischen Organisationskomitees (LOC) und Minister der südafrikanischen Regierung werden die internationalen Medien und andere Würdenträger über Südafrikas Fortschritte informieren. Esther Mogotsi, eine Sprecherin der südafrikanischen Regierung für die WM 2010, teilte News2010 mit, dass der stellvertretende Polizeichef, Andre Pruis, über Sicherheitsfragen unterrichten werde. „Wir haben nichts zu verbergen“, so Mogotsi. Es wird außerdem davon ausgegangen, dass die FIFA ihre Zuversicht in den Ausrichter Südafrika zum Ausdruck bringen wird. Der Generalsekretär der FIFA, Jerome Valcke, wird über die langfristigen Auswirkungen der WM 2010 für Südafrika referieren.
Sitzung des Internationalen Olympischen Komitees in Durban 12.08.2008 
   Durban hat das Recht erhalten, die 123 zigste Sitzung des Internationalen Olympischen Komitees im Jahre 2011 auszurichten. Diese Entscheidung wurde auf der 120 zigsten Sitzung in Beijing bekannt gegeben. Durban stand dabei in der engeren Auswahl mit Hongkong. Der südafrikanische Minister für Sport und Kultur, Makhenkisi Stofile, teilte mit, dass dies die erste Sitzung des Komitees auf dem afrikanischen Kontinent sein werde. Er sagte außerdem, dass die Vorbereitungen für die WM 2010 in erheblichem Maße dazu beitragen, die Einrichtungen der Stadt auf Vordermann zu bringen.
Ein positives Bild von Südafrika 30.07.2008 
   Am gestrigen Tag hat die dritte 2010 National Communication Partnership Konferenz im Sandton Convention Centre in Johannesburg begonnen. An dem zweitägigen Event nehmen mehrere hundert Schlüsselpersonen teil, um eine Strategie zur Verbesserung des internationalen Images von Südafrika im Vorfeld der WM 2010 zu erarbeiten. Zu den Rednern gehören u. a. der Vorsitzende des südafrikanischen Organisationskomitees, Irvin Khoza, der amtierende Geschäftsführer des International Marketing Council, Essop Pahad und der Minister und LOC Kommunikationsdirektor, Tim Modise. Das Event steht unter dem Titel ’Africa’s time has come – mobilising for 2010 and beyond’.
Willi Lemke bringt Unterstützung für WM 2010 zum Ausdruck 28.07.2008 
   Willi Lemke, der Sonderbeauftragte der UN für den Bereich Sport und Entwicklung, hat am Samstag erneut seine volle Unterstützung für die WM 2010 in Südafrika zum Ausdruck gebracht. „Ich werde alles tun, was in meiner Macht steht, damit die WM 2010 ein Erfolg wird“, sagte der ehemalige Manager von Werder Bremen am Ende des deutschen Olympiakongresses. Lemke betonte, dass es die richtige Idee gewesen sei, die WM 2010 nach Südafrika zu vergeben, da diese zur Stabilisierung des Landes beitragen werde.
Treffen des Exekutivkomitees in Johannesburg 25.07.2008 
   Die Vorbereitungen für den Confederations Cup im nächsten Jahr und für die WM 2010 werden heute das Thema sein bei der Sitzung des nationalen Exekutivkomitees in Johannesburg. Der Vorsitzende des südafrikanischen Organisationskomitees, Irvin Khoza, wird das Komitee über die neusten Entwicklungen besonders im Hinblick auf den Stadionbau unterrichten. Abgesehen von Streitigkeiten mit Gewerkschaftsvertretern in Polokwane und Mbombela befinden sich die meisten Projekte im Zeitplan. Das Komitee wird außerdem über die verschiedenen Hilfsprojekte im ganzen Land und über die Rekrutierung von freiwilligen Helfern für den Confederations Cup unterrichtet werden. Die heutige Sitzung ist das erste Treffen des Exekutivkomitees, nachdem die Entscheidung getroffen wurde, Port Elizabeth als Ausrichterstadt für den Confederations Cup zu streichen.
Fifa Präsident Sepp Blatter gratuliert Nelson Mandela 18.07.2008 
   Fifa Präsident Blatter gratuliert wie viele Menschen weltweit Nelson Mandela, der am heutigen Tag 90 Jahre alt wird. In einer Fernsehansprache sagte Blatter: „Ich werde niemals diesen speziellen Tag vergessen, als Du, mein lieber Freund, am 15. Mai 2004 in die Schweiz gekommen bist, um dein Commitment für die Fifa Weltmeisterschaft zum Ausdruck zu bringen. Ich bin immer noch bewegt von den Worten, die Du gesagt hast, als die WM 2010 nach Südafrika ging und Du den WM-Pokal in der Hand hieltest und sagtest, Du fühlst dich wie ein 15 Jahre alter Junge.“
Franz Beckenbauer steht hinter Südafrika 15.07.2008 
   Franz Beckenbauer gab bekannt, er sei sicher, dass die WM 2010 in Südafrika stattfinden wird und dass er volles Vertrauen in die Befähigung des Landes habe. Beckenbauer, der auch Mitglied des Exekutivkomitees der Fifa ist, sagte, die Fifa tue alles, damit die WM 2010 in Südafrika stattfinden kann. Die Weltmeisterschaft werde in Südafrika stattfinden, so Beckenbauer in einem Interview der Zeitung „Die Welt“. Nichtsdestotrotz betonte Beckenbauer, der auch das Organisationsomitee der WM 2006 leitete, dass in Südafrika „nicht alles 100 Prozent“ sei. „Aber lasst uns ihnen eine Chance geben“, so Beckenbauer weiter.
US-Delegation zu Besuch in Südafrika 07.07.2008 
   Eine US-amerikanische Delegation ist am gestrigen Tag in Südafrika eingetroffen, um die Hotels und Trainingseinrichtungen für den Confederations Cup 2009 und die WM 2010 zu inspizieren. Dies wurde vom Vorsitzenden des südafrikanischen Organisationskomitees, Danny Jordaan, bestätigt. Er sagte, die meisten Länder, die im „Festival der Champions“ gegeneinander antreten, haben bereits mit ihren Vorbereitungen begonnen.
Nelson Mandela wird 90 Jahre alt 20.06.2008 
   Der Besitzer des südafrikanischen Sundowns Football Clubs hat dem ehemaligen Präsidenten von Südafrika, Nelson Mandela, eine Spende in Höhe von 3 Mio. Rand für seinen Nelson Mandela Endowment Fund übergeben. Mandela wird im nächsten Monat 90 Jahre alt und seine Geburtstagsfeier soll in London stattfinden. In Rahmen dieses Anlasses soll auch ein Benefizspiel in München stattfinden, an dem Fußballstars wie Kaka vom AC Mailand und Steven Gerrard vom FC Liverpool teilnehmen werden, um Spenden für die Bildung in Afrika zu sammeln. Das Match wird das Eröffnungsspiel für die Wohltätigkeitsinitiative „Goal4Africa“ sein, bei der Menschen Wetten auf ihr Lieblingsteam setzen können und pro geschossenem Tor einen gewünschten Betrag spenden. Die Initiative soll bis zur WM 2010 fortgesetzt werden, um zu Ehren Mandelas bis in zwei Jahren 90 Mio. US-Dollar für Wohltätigkeitszwecke einzuspielen.
Exklusivinterview mit Wilfried Lemke 13.06.2008 
   Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, hat Wilfried Lemke kürzlich als seinen neuen Sonderbeauftragten für den Bereich Sport ernannt. Zu den Aufgaben Lemkes gehört, den Sport zu fördern und diesen immer mehr als Mittel zur Förderung von Entwicklung und Frieden zu etablieren. Lemke bringt über 25 Jahre Erfahrung im Sport und in der Politik in sein neues Amt mit. Von 1999 bis 2007 war er Senator für Bildung und Wissenschaft und von 2007 bis 2008 Senator für Inneres und Sport der Freien Hansestadt Bremen. Lemke war außerdem für 18 Jahre Manager des SV Werder Bremen. Für nächste Woche hat Lemke seinen Besuch in Südafrika angekündigt. News2010 hat mit ihm gesprochen…
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Endauslosung für WM 2010 in Kapstadt 29.05.2008 
   Kapstadts Bürgermeisterin, Helen Zille, hat die Bestätigung der Fifa, dass die Endauslosung für die WM 2010 in Kapstadt stattfinden wir, als „Großen Coup“ für die Ausrichterstadt bezeichnet. Bei Ihrer gestrigen Budget-Rede sagte sie, die Ankündigung sei ein Zeichen des Vertrauens dafür, dass Kapstadt bereit sei, große internationale Events auszurichten. Die Endauslosung, welche im Dezember 2009 im International Convention Centre stattfinden soll, werden voraussichtlich mehrere hundert Millionen Zuschauer in aller Welt im Fernsehen verfolgen.
FIFA-Exekutivkomitee spricht Afrika sein Vertrauen aus 28.05.2008 
   Bei seiner Sitzung am 26. und 27. Mai in Sydney wurde das FIFA-Exekutivkomitee über den Stand der Vorbereitungen für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010 informiert. Den Mitgliedern wurde insbesondere Bericht über die Sitzung des Aufsichtsrats des lokalen Organisationskomitees vom 5. und 6. Mai in Südafrika sowie zu den jüngsten fremdenfeindlichen Vorfällen in Südafrika erstattet. Die Exekutive ist weiterhin überzeugt, dass die Behörden die Lage unter Kontrolle haben, und sprach Afrika hinsichtlich der Organisation der nächsten Weltmeisterschaft erneut ihr Vertrauen aus. Zudem nahm das Gremium zur Kenntnis, dass die Endrundenauslosung in Kapstadt stattfinden wird.
LOC-Vorsitzender verurteilt Gewalt in Südafrika 26.05.2008 
   Der Vorsitzende des südafrikanischen Organisationskomitees, Danny Jordaan, sagte in Bezug auf die fremdenfeindliche Gewalt in Südafrika, „wir verurteilen jegliche Umstände, die dem afrikanischen Volk weitere Demütigungen, Leiden, Kriege und Krankheiten auferlegen“. In seiner Ansprache an die Delegierten auf der International Football Arena Konferenz in Beijing sagte er, die Krise in Südafrika und die Tragödie noch dem Erdbeben in China habe die Prüfstandards in beiden Ländern erhöht, die sich gleichermaßen auf die Ausrichtung eines Mega-Sortevents vorbereiten.
International Media Forum in Johannesburg 23.05.2008 
   Die WM 2010 stand gestern im Mittelpunkt, als sich hochrangige Politiker und einige der weltweiten Top-Journalisten auf dem International Media Forum in Johannesburg trafen. „Nun mehr als jemals zuvor – und besonders in Hinblick auf die bevorstehende WM – ist es wichtig, welches Bild die Welt von Südafrika hat“, so der Veranstalter Fergal Parkinson. Bezug nehmend auf die kürzlich ausgebrochenen Rassenunruhen sagte der Delegierte der Fluglinie Virgin Atlantic, dass dies ein Weckruf für Südafrika sei, der internationalen Gemeinschaft klar zu machen, warum Südafrika als Investitions- und Tourismusstandort attraktiv ist. „Die Uhr zur WM 2010 tickt und dringliche Arbeit steht ins Haus, um die Kernbotschaft rüberzubringen. Es gibt die Gefahr, dass die Besucher sonst einfach ausbleiben“, so Charles weiter.
Rassenunruhen in Südafrika 22.05.2008 
   Die Fifa hat in Bezug auf die derzeit in Südafrika herrschenden Rassenunruhen mitgeteilt, dass sie hoffe, die WM 2010 werde dazu beitragen, diese derzeit vorherrschende Teilung aufzuheben. Die Sprecherin der Fifa, Delia Fisher, teilte mit, dass der Weltfußballverband natürlich besorgt über den Ausbruch der Gewalt sei, bei dem mehrere Menschen getötet wurden. Nichtsdestotrotz sei es nicht die Aufgabe der Fifa als eine Sportvereinigung, nationale und innenpolitische Angelegenheiten zu kommentieren, so Fisher weiter. Zuvor gab es wachsende Bedenken, dass der Gewaltausbruch Einfluss auf die Ausrichtung der WM 2010 haben könnte. Südafrikas Präsident Thabo Mbeki gab gestern Nacht den Befehl an das Militär, die Polizeikräfte der Provinz Gauteng bei der Eindämmung der Gewalt zu unterstützen.
Südafrika seit vier Jahren Ausrichter der WM 2010 16.05.2008 
   Das südafrikanische Organisationskomitee (LOC) und Vertreter der Ausrichterstädte haben gestern Abend den vierten Jahrestag gefeiert, nachdem Südafrika das Recht erhalten hat, die WM 2010 auszurichten. Auf einer hochkarätigen Veranstaltung in Sun City wurde gestern Abend bis spät in die Nacht gefeiert. Der Vorsitzende des LOC, Irvin Khoza, sagte, die WM 2010 stelle einen wichtigen Meilenstein in der Post-Apartheitszeit Südafrikas dar.
Niederländische Delegation zu Besuch in Südafrika 14.05.2008 
   Eine hochrangige Delegation aus den Niederlanden wird Südafrika diese Woche besuchen, um die Ausrichter der WM 2010 bei zahlreichen Sicherheitsinitiativen zu unterstützen. Die Delegation wird angeführt von Peter van Zunderd, dem ehemaligen nationalen Polizeichef. Im Rahmen des bilateralen Abkommens zwischen Südafrika und den Niederlanden, welches Anfang dieses Jahres unterzeichnet wurde, sollen mehr als 1.000 zusätzliche südafrikanische Spezialkräfte in Großbritannien, Deutschland und China ausgebildet werden. Im Mittelpunkt der Ausbildung soll die Terrorismusbekämpfung und die Abwehr der Bedrohung durch Hooligans stehen.
LOC-Vorsitzender zu Besuch in Zürich 09.05.2008 
   Der Vorsitzende des südafrikanischen Organisationskomitees (LOC), Danny Jordaan, unterrichtet derzeit die südafrikanischen Botschafter in Europa über den aktuellen Stand der Vorbereitungen für den Confederations Cup 2009 und die WM 2010. Zu diesem Zweck war Jordaan zu einem zweitägigen Besuch nach Zürich aufgebrochen, der heute endet. Während seines Besuchs traf Jordaan auch den Fifa Präsidenten Sepp Blatter und andere Mitglieder des Exekutivkomitees im Fifa-Hauptquartier. Der Besuch wurde koordiniert von der südafrikanischen Botschaft in Zürich. Nach seiner Rückkehr nach Südafrika wird Jordaan dieses Wochenende an der Tourismusmesse Indaba in Durban teilnehmen.
EU unterstützt WM 2010 Projekt 28.04.2008 
   Das National Heritage Council hat sich einstimmig dazu entschlossen, eine Initiative von Africa Media Online zu unterstützen, in welcher 32.000 Fotos im Vorfeld der WM 2010 digitalisiert werden sollen. Mit einer 70-prozentigen Förderung der Europäischen Union verfolgt das Projekt das Ziel, Fotografen und andere Institutionen dabei zu unterstützen, sich auf das gesteigerte Interesse an Südafrikas Geschichte, Kultur, Geografie und Wirtschaft im Vorfeld und nach der WM 2010 vorzubereiten.
Regierungsbudget für WM 2010 steigt auf über 30 Mrd. Rand 19.03.2008 
   Die südafrikanische Regierung hat bisher ca. 20 Mrd. Rand für die WM 2010 zur Verfügung gestellt. Diese Summe soll nach einem Bericht der Regierung, der gestern veröffentlicht wurde, über die nächsten zwei Jahre auf über 30 Mrd. Rand steigen. Der Bericht wurde gestern dem Vizepräsidenten, Phumzile Mlambo-Ngcuka, und dem Minister für Sport, Mike Stofile, in Pretoria übergeben. Stofile sagte, der Bericht zeige, dass die Regierung alles daran setzte, die Vorbereitungen der WM 2010 wie versprochen durchzuführen.
Gewerkschaft führt Gespräche mit Fifa-Präsident Sepp Blatter 12.03.2008 
   Gewerkschaftsmitglieder aus Südafrika haben gestern, angeführt vom Vizepräsidenten der National Union of Mineworkers, Crosby Moni, Fifa-Präsident Sepp Blatter ein Memorandum übergeben. Die Delegation bedankte sich für die Solidarität der Fifa und ermutigte dazu, sich auch weiterhin für angemessene Arbeitsbedingungen bei dem Bau der Infrastruktur für die WM 2010 stark zu machen. „Obwohl die Fifa nicht der Arbeitgeber oder Bauherr der Stadien ist, weiß die Fifa um Ihre soziale Verantwortung, die mit der WM 2010 einhergeht“, so Moni. Die Bauarbeiter haben das Recht auf eine angemessene Bezahlung und es gäbe kein Zweifel daran, dass die Fifa dabei helfen könne, dieses Ziel zu erreichen, so Moni weiter.
Außenministerin von Südafrika zu Besuch in der Schweiz 11.03.2008 
   Die Vorbereitungen der WM 2010 standen gestern im Mittelpunkt, als die Außenministerin von Südafrika, Nkosazana Dlamini-Zuma, die "Business Opportunities in SA“ - Messe in Zug (Schweiz) eröffnete. Dlamini-Zuma besuchte auch Bern und Genf, wo sie sich zu Gesprächen mit dem Bundespräsidenten der Schweiz, Pascal Couchepin, und der Außenministerin, Micheline Calmy-Rey, traf. In der Zwischenzeit hat die Hilfsorganisation Swiss Labour Assistance bestätigt, dass südafrikanische Gewerkschaften planen, der Fifa heute ein Memorandum zu überreichen.
Endauslosung für WM 2010 in Kapstadt 06.03.2008 
   Die Fifa und das südafrikanische Organisationskomitee haben bekannt gegeben, dass die Endauslosung für die WM 2010 in Kapstadt stattfinden wird. Kapstadt hat sich somit gegen die Städte Durban und Sun City durchgesetzt, welche sich auch um die Ausrichtung des Events beworben hatten. Das Event, welches im Dezember 2009 stattfinden soll, wird in alle Welt per Fernesehen übertragen. In der Endauslosung werden die Gruppen für die 32 an der WM 2010 teilnehmenden Teams ausgelost.
Kooperationsvereinbarungen zwischen Frankreich und Südafrika 29.02.2008 
   Südafrikas Vorbereitungen für die WM 2010 stehen wieder im Rampenlicht, seitdem der französische Präsident Nicolas Sarkozy seinen Staatsbesuch am gestrigen Tag in Südafrika angetreten hat. Sarkozy und Südafrikas Präsident, Thabo Mbeki, haben mehrere Verträge für die Bereiche Energie, Wissenschaft und Technologie, sowie Kooperationsvereinbarungen für den Tourismus- und Sicherheitssektor unterzeichnet. Auf der gemeinsamen Pressekonferenz in Kapstadt gab Mbeki bekannt, dass in den nächsten Tagen französische Ingenieure in Südafrika eintreffen werden, um dem Land bei der Lösung der Energiekrise unter die Arme zu greifen. Frankreich hat die WM vor einem Jahrzehnt ausgerichtet und kann daher auf einen reichen Erfahrungsschatz in dieser Hinsicht zurückgreifen.
Bilaterales Abkommen zwischen NRW und Südafrika erneuert 19.02.2008 
   Der Premierminister der südafrikanischen Provinz Mpumalanga, Thabang Makwetla hat das bilaterale Abkommen zwischen Nordrhein-Westfalen und Mpumalanga erneuert. Makwetla war bereits im Jahr 2006 zu Besuch in Deutschland, um das Bundesland zur Mithilfe bei der Vorbereitung der WM 2010 in Mpumalanga zu gewinnen. Die Zeitung Sowetan berichtet, das Abkommen bezog sich auf Themen wie die ländliche Entwicklung und HIV-AIDS und wurde nun in Bezug auf die WM-Vorbereitungen erweitert. Zu den neuen Themen zählen vor allem sporttechnische und infrastrukturelle Entwicklungsprojekte.
Geo-Forschungsprogramm zwischen Südafrika und Deutschland 06.02.2008 
   Anlässlich des Besuchs von Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan in der Republik Südafrika unterzeichneten am 5. Februar das GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ, Helmholtz-Gemeinschaft) und die Universität von Kapstadt (UCT) einen Kooperationsvertrag zur besseren Erforschung des afrikanischen Kontinents. "Diese Kooperation setzt die langjährige intensive Zusammenarbeit der beiden Länder auf dem Gebiet der Geoforschung fort", erläuterte die Bundesministerin. "Insbesondere das GFZ Potsdam hat hier mit dem groß angelegten Projekt "Inkaba ye Africa" zusammen mit den südafrikanischen Wissenschaftlern seit über vier Jahren Maßstäbe in der internationalen Zusammenarbeit der Geowissenschaften gesetzt. Die Klimadiskussion zeigt uns, dass wir ein tiefes Verständnis der Vorgänge in und auf der Erde nur durch intensive internationale Zusammenarbeit erreichen." Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt die Zusammenarbeit in Wissenschaft, Forschung und Ausbildung sowie die Industriekooperationen mit Südafrika.
Quelle: BMBF
Deutschland unterstützt Entwicklungsprojekte in Südafrika 14.01.2008 
   Die Bürgermeisterin von Kapstadt, Helen Zille, befindet sich derzeit in Verhandlung mit der deutschen Entwicklungsbank in Berlin, um weitere Finanzierungsquellen für kommunale Entwicklungsprojekte in Kapstadt im Vorfeld der WM 2010 zu erschließen. Auf einer Pressekonferenz in der südafrikanischen Botschaft in Berlin unterzeichnete sie am Freitag eine Vereinbarung mit der Nicht-Regierungs-Organisation Power-child über die Errichtung einer Drogenentwöhnungs- und Kinderfürsorgeeinrichtung in Kapstadt. Im Rahmen der Vereinbarung sollen 10 Mio. Rand in ein Gebäudekomplex mit Sport- und medizinischen Einrichtungen investiert werden.
Exklusivinterview mit Fifa-Präsident Sepp Blatter 07.01.2008 
   In einem Exklusivinterview mit News2010 im Fifa-Hauptsitz in Zürich im Dezember bestätigte der Fifa-Präsident Sepp Blatter sein Commitment für Südafrika als Ausrichter der Fußball-WM 2010.
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2008 Jahr der Wahl- und der WM-Vorbereitung 02.01.2008 
   Die Vorbereitung der WM 2010 wird eine der Hauptherausforderungen für Südafrika im Jahr 2008 sein. Dies gab die Vorsitzende der Partei Democratic Alliance, Helen Zille, bekannt. In ihrer Neujahrsansprache sagte sie, das Jahr 2007 sei ein Jahr voll Probleme und Unsicherheiten gewesen. 2008 wird ein Jahr sein, in dem sich Südafrika auf die Präsidentschaftswahl im Jahr 2009 und die WM 2010 vorbereitet. Beide Events seien entscheidend für Südafrikas Zukunft; in guter oder in schlechter Hinsicht. „Wir werden darum kämpfen, dass Südafrika aus beiden gestärkt hervorgeht“, so Zille weiter.
Vorentscheidung über den nächsten Staatschef von Südafrika 20.12.2007 
   Die Wahl am Dienstag galt als Vorentscheidung über den nächsten Staatschef von Südafrika. Zuma erhielt nach offiziellen Angaben 2329 der 3824 Stimmen. Der 65-jährige Zuma war als Favorit in die Abstimmung gegangen, die den Afrikanischen Nationalkongress zutiefst gespalten hatte. Dem derzeitigen Präsidenten von Südafrika, Thabo Mbeki, wurden bereits im Vorfeld kaum Chancen auf eine Bestätigung an der Parteispitze eingeräumt. Seine Kritiker werfen ihm vor, sich von der Basis entfremdet zu haben. Zudem lasse er die armen Bevölkerungsschichten zu wenig am Aufschwung teilhaben. Zuma präsentierte sich dagegen als Volkstribun. Da Zuma von den einflussreichen Gewerkschaften unterstützt wird, beunruhigt die Unsicherheit über seine künftige Wirtschaftspolitik einige Investoren. Marktteilnehmer befürchten, dass er die Politik Mbekis revidieren könnte, welche die längste Wachstumsperiode in Südafrika initiiert hatte. Allerdings waren die Märkte nach Einschätzung von Analysten auf einen Sieg Zumas vorbereitet. Die Börse in Johannesburg schloss leicht im Minus.
Jahresendsitzung des FIFA-Exekutivkomitees in Tokio 17.12.2007 
   Das FIFA-Exekutivkomitee hat bei seiner letzten Sitzung in diesem Jahr am Samstag, im Rahmen der FIFA Klub-Weltmeisterschaft 2007 in Tokio verschiedene Themen erörtern. Während die Tests bei der FIFA Klub-Weltmeisterschaft noch laufen, liegen dem Exekutivkomitee bereits erste Resultate und Schlussfolgerungen zur Torlinientechnologie vor. Ein weiterer Punkt unter dem Stichwort Schiedsrichterwesen war das Schiedsrichter-Unterstützungsprogramm (RAP). Ebenfalls auf der Tagesordnung stand die erfolgreiche Vorrundenauslosung für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010 in Durban sowie Finanz-, Marketing- und Rechtsfragen.
SADC Staaten legen gemeinsame Tourismusinitiative auf 16.12.2007 
   Die Mitgliedsstaaten der Southern African Development Community (SADC) planen, bei der Vermarktung zusammenzuarbeiten, um die Region zum Top-Tourismusziel des Kontinents zu machen. Repräsentanten der Länder Zimbabwe, Zambia, Südafrika und Mozambique, die das Abkommen über die Zusammenarbeit unterzeichnet haben, gaben bekannt, die Zusammenarbeit bei der Tourismusinitiative werde zu einem erhöhten Tourismusaufkommen in den vier Ländern führen. Die Zeitung BuaNews berichtet, die Repräsentanten hätten sich in Harare getroffen, um den Stand der WM 2010 Vorbereitungen zu diskutieren und das Abkommen für die gemeinsame Tourismusinitiative zu unterzeichnen.
Blatter in Durban eingetroffen 23.11.2007 
   Fifa Präsident Sepp Blatter ist am gestrigen Tag in Durban gelandet. Dabei wurde er vom Premierminister der südafrikanischen Provinz Kwazulu-Natal, Sbu Ndebele, empfangen. Die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen in Durban waren streng, da kurz bevor Blatter auch die Orlando Pirates, Südafrikas traditionsreichster Premier-League-Fußballklub, gelandet waren. „Dies ist bisher der größte Meilenstein auf dem Weg zur WM 2010 und in dieser Provinz sollte es jeden motivieren, sich darauf zu konzentrieren, wie wir dazu beitragen können, die Erstauslosung zu einem überwältigenden Erfolg zu machen“; so Ndebele.
Deutsche unterstützen Mpumalanga bei WM-Vorbereitungen 16.11.2007 
   Die Regierung der südafrikanischen Provinz Mpumalanga ist eine Partnerschaft mit dem deutschen Bundesland Nordrhein Westfalen eingegangen, um von diesem Hilfe bei der Vorbereitung der WM 2010 zu erhalten. „Wir haben in der letzten Woche eine dreiköpfige Delegation empfangen, um über WM bezogene Themen zu sprechen“, so Jabu Mahlangu, MEC für Sport und Kultur in Mpumalanga gegenüber der Zeitung The Sowetan. „Wir haben uns an die Deutschen gewandt, weil sie Erfahrungen bei der Ausrichtung des Turniers haben; Sie haben die WM 2006 ausgerichtet“, so Mahlangu weiter.
Ostkap-Premierministerin zu Besuch in Niedersachsen 01.11.2007 
   Im Oktober besuchte die Ostkap-Premierministerin Balindlela Niedersachsen. Im Rahmen eines WM-Workshops in Hannover wurden verschiedene Aspekte deutscher Erfahrungen von Fachleuten vorgestellt und lösten großes Interesse aus. Neben der Organisation der WM als solche interessiert sich die Premierministerin vorrangig, wie es gelingen kann, die WM zu den Menschen und in die Dörfer zu bringen. Hierzu wurden Modellprojekte von Minibussen vorgestellt, die durch die Provinz fahren und Lehrerfortbildungen, Vereinsaufbauarbeit etc. leisten könnten.
Die Welt zu Gast bei Freundinnen 31.10.2007 
   Der DFB hat von der Fifa den Auftrag erhalten, die Frauen-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland auszurichten. Das Exekutiv-Komitee der Fifa entschied bei der Abstimmung zwischen der deutschen Bewerbung und der Kandidatur aus Kanada, dass fünf Jahre nach der Männer-WM 2006 auch das Weltturnier der Frauen in Deutschland stattfindet. "Willkommen im Fußball-Land", sagte Franz Beckenbauer, der als Mitglied der Fifa-Exekutive mitstimmen durfte. Wie die 21 anwesenden Exekutivmitglieder gestimmt hatten, gab die Fifa nicht bekannt, aber Gerhard Mayer-Vorfelder sprach von einer "ganz klaren" Entscheidung. Beim Finanzrahmen wird jedoch der Unterschied zwischen der Frauen- und Männer-WM deutlich: 21 Mio. Euro hat der DFB für die WM 2011 veranschlagt. Bei den Männern wurde mit 430 Mio. geplant, am Ende der WM 2006 waren es schließlich 550 Mio. Euro.
Südafrika ruft Europäerinnen zu WM-Geschäften auf 29.10.2007 
   Europäische Frauen seinen dazu eingeladen, die Geschäftschancen, die im Zusammenhang mit der WM 2010 entstanden sind, “auszubeuten”. Dies teilte Südafrikas Ministerin für Bodenschätze und Energie, Buyelwa Sonjica, auf einer Konferenz der European Black Women in Business Federation in London mit. „Ich möchte Sie zu den wunderbaren Möglichkeiten einladen, die Südafrika als Ausrichter der Fußball WM 2010 bietet“, so Sonjica. „Das Event hat eine Vielzahl von Geschäftschancen hervorgerufen und wir ermutigen Frauen, an allen Aktivitäten zu partizipieren“. Sonjica sagte weiter, ein großer Bedarf nach Geschäftspartnern für die verschiedenen Programme beschleunige den Einritt in die Geschäftsbeziehungen.
Südafrika in Verhandlung mit chinesischen Investoren 28.10.2007 
   Die Regierung von Südafrika hat erneut Kontakt mit chinesischen Unternehmen als potenzielle Investoren für die Finanzierung, die Renovierung und die Erweiterung der Victoria Falls und des Kariba Airports aufgenommen, obwohl vorherige Geschäfte mit dem asiatischen Land im Berg- und Kraftwerkbau gescheitert waren. Die Zeitung Financial Gazette berichtet, Südafrikas Minister für Kommunikation, Christopher Mushohwe, habe bekannt gegeben, für den Airport liegen bereits seriöse Investitionsangebote aus China vor. Der Flughafen soll bis zur WM 2010 betriebsbereit sein.
Neuer Name für das südafrikanische Nationalteam ? 26.10.2007 
   Der Präsident von Südafrika, Thabo Mbeki, hat eine heiße Debatte darüber ausgelöst, das südafrikanische Nationalteam, welches zurzeit den Namen Bafana Bafana (The Boys) trägt, umzubenennen. Mbeki sagte, der Name sei ungeeignet für einen Ausrichter der Fußball WM. Es seien junge Leute, welche die nationalen Farben und den Stolz der ganzen Nation tragen. Er sei der Auffassung, man müsse über einen neuen Namen für das Nationalteam nachdenken. Die Nation müsse Stolz empfinden und sich mit dem Namen identifizieren können. Bafana Bafana können solche Empfindungen nicht zum Ausdruck bringen. Mbeki hat die Öffentlichkeit dazu aufgerufen, an der Namensfindung für das Team zu partizipieren. Seine Äußerungen haben dabei eine Flut von verschiedenen Reaktionen im Land ausgelöst.
Fifa inspiziert Konferenzzentrum für Erstauslosung 08.10.2007 
   Eine Fifa-Delegation plant die Reise nach Südafrika, um den International Convention Complex (ICC) in Durban zu inspizieren, in dem die Erstauslosung für die WM 2010 am 25. November stattfinden soll. Das ICC in Durban befindet sich in den Rankings unter den zehn besten Konferenzzentren der Welt und wurde bereits sechs Jahre in Folge zu Afrikas führendem Konferenzzentrum gewählt.
Angela Merkel zu Besuch in Südafrika 04.10.2007 
   Bundeskanzlerin Angela Merkel reist nach Afrika, um Deutschlands Bereitschaft zu signalisieren, mit dem Kontinent zusammenzuarbeiten und gemeinsam gegen Krankheiten und Armut vorzugehen. Auf ihrer Reise vom 3. – 7. Oktober besucht sie die Länder Äthiopien, Südafrika und Liberia um dort über ökonomische Entwicklung, soziale Aspekte, Handelsbeziehungen sowie politische Themen zu sprechen. Nach einem Bericht der Zeitung Mail & Guardian wird Merkel auf ihrer Reise von einer 21-köpfigen Business-Delegation, darunter auch der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft Oliver Bierhoff, begleitet. Bierhoff wird die Kanzlerin bei einer Besichtigung des Soccer City Stadions in Johannesburg begleiten, in dem das Eröffnungs- und Finalspiel der WM 2010 stattfinden wird.
Blatter sieht Deutschland als Ausrichter für WM 2011 vorn 01.10.2007 
   Fifa Präsident Sepp Blatter sieht Deutschland im Rennen um die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen im Jahr 2011 mit Franz Beckenbauer als wichtigsten Botschafter unter den aussichtsreichen Kandidaten vorne. „Wenn sich Deutschland bewirbt und auch noch den Kaiser – wie schon vor der Männer-WM – in der ganzen Welt herumschickt, würde ich sagen, dass sie in die Favoritenrolle gekommen sind“, so Blatter in Gesprächen mit dem NDR-Hörfunk und der Deutschen Presseagentur dpa in Schanghai. Neben Deutschland haben sich auch Australien, Kanada und Peru beworben. Das Exekutivkomitee wird die Entscheidung über die Vergabe voraussichtlich am 30. Oktober in Zürich treffen. Blatter betonte, er wolle der Entscheidung aber keinesfalls vorgreifen, denn auch die anderen Bewerber seien in der Lage, eine Frauen-WM erfolgreich auszurichten.
Blatter kündigt Besuch auf Fußballmesse Soccerex an 22.09.2007 
   Fifa Präsident Sepp Blatter plant, die diesjährige Fußballmesse Soccerex, welche im November in Sandton bei Johannesburg stattfinden wird, zu besuchen. Nachdem Blatter bereits seit sieben Jahren an der Messe teilnimmt, hat er angekündigt, in diesem Jahr am 26. November zugegen zu sein. Neben Blatter wird auch Jerome Valcke zugegen sein, der die Messe das erste Mal in seinem neuen Amt als Fifa-Generalsekretär besucht.
Finanzministerium warnt Ausrichterstädte 19.09.2007 
   Südafrikas Finanzministerium hat die Ausrichterstädte dazu ermahnt aufzuwachen oder den Preis nach der WM zu zahlen. Die Behörde möchte, dass innovativen Maßnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass sich die derzeit im Bau befindlichen Stadien nach der WM 2010 finanziell selbst tragen können. Weltweit besteht häufig das Problem, dass Fußballstadien nach dem Event nicht genug Einnahmen generieren können, um sich selbst zu tragen und so zu einer finanziellen Belastung für die Städte und Gemeinden werden.
Fifa verlegt Termin der Gruppenauslosung für die WM 2010 10.09.2007 
   Die Zentralafrikanische Republik und Sao Tome e Principe haben ihre Teilnahme an der WM 2010 ein Monat vor ihren ersten Qualifikationsspielen abgesagt. Es wurde keine Begründung veröffentlicht. Aus diesem Grund wurden auch die afrikanischen Qualifikationsspiele umorganisiert. Die Gruppenauslosung für die WM 2010 soll nun am 25. November 2007 in Durban stattfinden.
Beckenbauer zu Besuch in Kapstadt 07.09.2007 
   
Die deutsche Fußballlegende Franz Beckenbauer hat gestern Abend einen Überraschungsbesuch auf der Jubiläumsfeier zum 50-jährigen Bestehen der „Confederation of African Football“ in Kapstadt gemacht. Beckenbauer sagte auf der Veranstaltung, die WM 2010 gäbe Afrika die perfekte Gelegenheit, der WM eine besondere Prägung zu verleihen und zu mindest das Halbfinale zu erreichen.
Oettinger offeriert mehr deutsche Unterstützung für Südafrika 29.08.2007 
   Südafrika schaut einmal mehr auf Deutschland, den Ausrichter der WM 2006. Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Günther Oettinger hat versprochen, mehr deutsche Unternehmen dazu zu ermutigen, sich an Projekten zu beteiligen, die zur Ausrichtung einer erfolgreichen WM 2010 in Südafrika beitragen. „Wir sehen eine einmalige Chance, den Tourismus zu fördern und Fachwissen aus Deutschland für große Infrastrukturprojekte und andere Projekte außerhalb des Turniers zu vermitteln“, so Oettinger nach einem Treffen mit dem Vizepräsidenten Südafrikas, Phumzile Mlambo-Ngcuka, in Pretoria.
Indien unterstützt Südafrika bei WM-Vorbereitungen 04.08.2007 
   Südafrikas Vizepräsidentin, Phumzile Mlambo-Ncguka, gab bekannt, Südafrika könne besonders was Fachkräfte in den Bereichen Software, Maschinenbau und dem Finanzwesen angeht, sehr von Indien profitieren. Dies sagte sie auf der südafrikanisch-indischen Business-Konferenz, welche in Sandton, Johannesburg stattfand. SABC berichtet, mit dem zweitägigen Treffen wurde vor allem das Ziel verfolgt, den Handel, die Investitionen und den Tourismus zwischen den beiden Ländern zu fördern. Ashwani Khumar, Indiens Wirtschaftsminister sagte, Neu-Delhi sei bereit, die südafrikanischen Stadt Pretoria bei der Infrastrukturentwicklung für die WM 2010 zu unterstützen.
Regierung richtet Komitees für WM-Vorbereitungen ein 27.07.2007 
   Die südafrikanische Regierung hat veranlasst, dass jede Provinz des Landes ein Komitee einrichtet, welches für die Umsetzung von Projekten verantwortlich ist, die im Zusammenhang mit der WM 2010 stehen. Den Vorsitz aller Komitees soll Joe Phaahla übernehmen, der auch für die Regierung die WM-Aktivitäten leitet. Die Zeitung „The Sowetan” berichtet, die Komitees sollen sich alle zwei Monate treffen, um den aktuellen Stand der WM-Vorbereitungen zu besprechen. Die Aufgabe der Komitees soll vor allem darin liegen, die Ausrichterstädte bei den Vorbereitungen für den Confederations Cup 2009 und die WM 2010 zu unterstützen.
Minister beraten über Visum für südliches Afrika 26.07.2007 
   Die Minister für Umwelt und Tourismus des südlichen Afrikas haben sich Anfang der Woche in Victoria Falls getroffen, um den Fortschritt bei der Einführung eines gemeinsamen Visums zu beraten. Tourismusexperten sehen die Einführung eines gemeinsamen Visums als sehr wichtig, besonders weil die WM 2010 in einem der Länder des südlichen Afrikas stattfindet. Die Minister waren sich einig, dass die Möglichkeit, frei zwischen den Ländern des südlichen Afrikas reisen zu können, den Tourismussektor sowie die Wirtschaft der Länder erheblich ankurbeln könne. Zum südlichen Afrika zählen die Staaten Angola, Botsuana, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Sambia, Simbabwe, Südafrika und Swasiland.
Nelson Mandela feiert 89. Geburtstag 18.07.2007 
   Die ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton und Jimmy Carter, der ehemalige Generalsekretär der UN, Kofi Annan, sowie viele der heutigen und früheren Fußballgrößen sind in Südafrika angekommen, um Nelson Mandela zu ehren. Der Staatsmann feiert heute seinen 89. Geburtstag. Das Highlight der Geburtstagsfestivitäten wird das Fußballmatch „90 minutes for Mandela” am heutigen Abend im Newlands-Stadion in Kapstadt sein. Die brasilianische Fußballlegende Pelé und der dreimalige Spieler des Jahres von Afrika, Samuel Eto’o, werden als Spieler an dem Match teilnehmen. Der Vizepräsident der Fifa, Jack Warner, der Mandela am gestrigen Tag in Johannesburg besuchte, sagte, “dies ist eine einmalige Gelegenheit für uns, von einer lebenden Legende der Demokratie und Anti-Diskriminierung empfangen zu werden“.
Auszeichnung für Bürgermeisterin von Kapstadt 13.07.2007 
   Die Vorsitzende der südafrikanischen Partei “Democratic Alliance“ und Bürgermeisterin von Kapstadt, Helen Zille, hat am gestrigen Tag in Pretoria die Auszeichnung „Newsmaker of the Year“ des südafrikanischen Presseklubs erhalten. Der Presseklub teilte mit, Zille habe eine wichtige Rolle dabei gespielt, besonders im Hinblick auf das Green Point Stadion und das N2 Gateway Wohnbauprojekt in Kapstadt die Voraussetzungen zu schaffen, um als Ausrichterstadt an der WM 2010 teilnehmen zu können.
Italienische Delegation zu Besuch in Südafrika 10.07.2007 
   Italien ist gut aufgestellt und gewillt, Südafrika bei den Vorbereitungen für die WM 2010 zu unterstützen. Dies sagte der Minister für Industrie und Handel, Mandisi Mpahlwa, der sich gestern mit dem stellvertretenden Premierminister und dem Außenminister, Massimo DAlema, in Johannisburg traf. Italiens Erfahrungen und Kultur der kleinen, mittleren und Familien-betriebenen Unternehmen werde Südafrika auf lange Sicht helfen. Dies sei ein Thema, mit dem Südafrika noch Probleme habe, sagte Mandisa am ersten Tag des südafrikanisch-italienischen Business Forums in Johannesburg. Für heute plant DAlema, sich mit dem Vorsitzenden des südafrikanischen Organisationskomitees, Danny Jordaan, in Soccer City zu treffen. Italien ist einer der zehn wichtigsten Exportmärkte für Südafrika.
Südafrika im Fokus auf Treffen des Fifa-Exekutivkomitees 28.06.2007 
   Fifa Präsident Sepp Blatter und der Präsident des Afrikanischen Fußballverbandes (CAF), Issa Hayatou, informierten das Exekutivkomitee der Fifa am gestrigen Tag über den „sehr positiven Eindruck“, den sie auf ihrem Besuch in Südafrika letzte Woche gewonnen haben. Sie bestätigten außerdem, dass die Erstauslosungen für die WM 2010 zwei Tage später als ursprünglich geplant nun am 25. November in Durban stattfinden werde. Das Team des Ausrichters Südafrika wird dabei als Team A1 gesetzt sein. Des Weiteren wurde der Franzose Jérôme Valcke zum neuen Generalsekretär der Fifa ernannt.
Lesotho möchte von WM 2010 profitieren 21.06.2007 
   
Das Bild zeigt Lesothos Premierminister Pakalitha Mosisili mit Südafrikas Präsident Thabo Mbeki bei dem gestrigen offiziellen Treffen. Mosisili gab begannt, Lesotho wolle von den positiven Auswirkungen der WM 2010 profitieren. Der Vizepräsident von Südafrika, Phumzile Mlambo-Ngcuka, der an einem Business-Forum für Südafrika und Lesotho teilnahm, sagte, die Tatsache, das Südafrika die WM 2010 ausrichtet, kann besonders wegen seiner geografischen Lage großen Nutzen für Lesotho bringen. Lesotho ist eine Enklave in Südafrika und wird vollständig von seinem einzigen Nachbarland umschlossen.
Blatter als Fifa-Präsident wiedergewählt 01.06.2007 
   Auf dem Fifa-Kongress in Zürich wurde Joseph S. Blatter am gestrigen Tag von den Delegierten der 207 FIFA-Mitgliedsverbände mit einer stehenden Ovation für eine dritte Amtsperiode als Fifa-Präsident bestätigt. "Mit großer innerer Freude nehme ich das Mandat des 57. FIFA-Kongresses an, als Präsident für den Zeitraum 2007-2011 zu amtieren. Ich bin glücklich, und zusammen werden wir vier starke Jahre für den Fußball bestreiten", so Blatter bei seiner Dankesrede im Zürich Hallenstadion.
Vorsitzender des WM-Organisationskomitees gewählt 30.05.2007 
   Der Präsident des Afrikanischen Fußballverbandes (CAF), Issa Hayatou, wurde zum Vorsitzenden des Organisationskomitees für die Fußball WM 2010 gewählt. Hayatou, der bereits mehrere Jahre als Mitglied des Olympischen Komitees gearbeitet hat, wurde mit sofortiger Wirkung in sein neues Amt eingesetzt. „Wir begrüßen die Wahl Issa Hayatous und sind sehr glücklich, dass er der erste afrikanische Vorsitzende des Fifa WM Organisationskomitees ist. Wir haben seit vielen Jahren gut mit Herrn Hayatou zusammengearbeitet und hoffen, die Beziehung im Rahmen der Ausrichtung der WM 2010 noch weiter zu stärken“, sagte Danny Jordaan, der Leiter des südafrikanischen Organisationskomitees. Hayatou wurde 1990 zum Mitglied des Fifa Executive Komitees und 1992 als FIFA-Vizepräsident gewählt.
Präsident des Olympischen Komitees besucht WM-Organisatoren 25.05.2007 
   
Der Präsident des Olympischen Komitees, Dr. Jacques Rogge, ist heute zu Besuch im Hauptsitz des Organisationskomitees der WM 2010 in Johannesburg. In diesem Rahmen wird Rogge auch das Soccer City Stadion besichtigen, an welchem derzeit umfangreiche Renovierungsarbeiten für die WM 2010 durchgeführt werden. Der stellvertretende Sportminister Südafrikas, Gert Oosthuizen, erwähnte diese Woche vor der Nationalversammlung, dass die WM 2010 eine ideale Ausgangsbasis darstelle, um sich für die Olympischen Spiele zu bewerben.
Finanzministerium kommt nicht für extravagante Stadien auf 14.05.2007 
   Südafrikas Finanzminister, Trevor Manuel, hat das Finanzkomitee des Parlaments darüber in Kenntnis gesetzt, dass Ausrichterstädte der WM 2010, die besonders aufwendige Stadien wünschen, die Kosten für diese selber tragen müssen. Er sagte, das Finanzministerium habe sich bereit erklärt, bei der Finanzierung von Stadien zu helfen, die den Fifa-Richtlinien entsprechen. Wenn das Stadion jedoch mit besonderen Extravaganzen ausgestattet werden soll, müsse die jeweilige Ausrichterstadt selbst für diese aufkommen, so der Finanzminister.
Südafrikas Vizepräsident zu Besuch in Deutschland 09.05.2007 
   Südafrikas Vizepräsident Phumzile Mlambo-Ngcuka bricht heute zu einem zweitägigen Dienstbesuch nach Deutschland auf, um über den aktuellen Stand der WM-Vorbereitungen zu informieren und diskutieren. In diesem Zusammenhang ist auch ein Treffen mit dem Bundespräsidenten Horst Koehler und der Kanzlerin Angela Merkel in Berlin und Stuttgart geplant. Der Vizepräsident wird begleitet von den Ministern, Sue van der Merwe, Alec Erwin und Jabu Moleketi. Südafrika wird von einigen der führenden deutschen Unternehmen bei dem Bau der Stadien und anderen Projekten unterstützt. Neben Großbritannien und den USA ist Deutschland für Südafrika einer der drei bedeutendsten Partner in Sachen Handel, Investitionen und Tourismus.
Regierung bezieht Stellung zu Blatter-Kommentar 04.05.2007 
   Die südafrikanische Regierung hat Stellung zu den Reaktionen auf den Kommentar des Fifa Präsidenten, Sepp Blatter, bezogen. Dieser soll laut Medienberichten behauptet haben, die Fifa verfüge bereits über einen Notfallplan, falls die WM 2010 in Südafrika nicht ausgerichtet werden kann. Der Regierungssprecher Themba Maseko begründete den Aufruhr nach dem Kommentar mit der Sensationslust der Medien. Blatters Äußerungen seien falsch dargestellt worden. Auch die Fifa gab bekannt, Blatters Kommentar sei von den Medien aus dem Zusammenhang gerissen worden.
Keine Trainingscamps in den Ausrichterstädten 25.04.2007 
   Das südafrikanische Organisationskomitee (LOC) hat weiterer Maßnahmen angekündigt, welche die Partizipation kleinere Städte des Landes an der Fußball-WM 2010 sicherstellen sollen. Dennis Mumble, Mitglied des LOC, hat bestätigt, dass es keinem teilnehmenden Team aus dem Ausland erlaubt sein wird, das Trainingscamp in einer der Ausrichterstädte zu errichten. Es bestehe die Verantwortung gegenüber den Nicht-Ausrichterstädten, diese auch an dem Erfolg der WM teilhaben zu lassen, so Mumble auf einer Konferenz der Lokalregierungen in Johannesburg. Die Ankündigung erfolgte nur wenige Tage, nachdem der Vorsitzende des LOC, Danny Jordaan, bekannt gegeben hatte, man wolle die Fifa ersuchen, es den Teams zu erlauben, ihre Trainingscamp auch in einem südafrikanischen Nachbarland einzurichten.
Südafrika möchte Nachbarländer an WM 2010 beteiligen 19.04.2007 
   Die Staaten des südlichen Afrikas haben Südafrikas Bemühen begrüßt, die Fifa zu ermutigen, an der WM teilnehmende Teams aus dem Ausland in den Nachbarländern unterbringen zu dürfen. Sollte der Vorschlag angenommen werden, wird es zu einer Änderung der Reise- und Unterkunftsbestimmungen der Fifa kommen. Nach der momentanen Regelung können teilnehmende Teams aus dem Ausland ihr Trainingscamp bis eine Woche vor ihrem ersten WM-Spiel im Nachbarland haben. Dies sei eine afrikanische Fußball WM und man strebe eine Änderung dieser Regel an, so Danny Jordaan, Vorsitzender des südafrikanischen Organisationskomitees. Außerdem dementierte er Medienberichte, nach welchen Südafrika das Land Zimbabwe von der Liste der benachbarten Länder gestrichen haben soll, in welchen an der WM teilnehmende Teams untergebracht werden.
Schweden und Südafrika bauen Handelsbeziehungen aus 16.04.2007 
   Der schwedische Botschafter in Südafrika, Anders Mollander, und Südafrikas stellvertretender Minister für Handel und Industrie, Dr. Rob Davies, haben eine offizielle Vereinbarung getroffen, die gegenseitigen Handelsbeziehungen und Investitionsvorhaben künftig auszuweiten. Davies sagte, Südafrika sei dank des aktuellen Wirtschaftsbooms, der Accelerated and Shared Growth Initiative for SA (einem Plan für rasches Wachstum), geplanter Investitionen in Infrastrukturprojekte in Höhe von 400 Milliarden Rand und der bevorstehenden WM 2010 attraktiv für ausländische Investoren.
Südafrikanische Delegation nach China gereist 12.04.2007 
   Südafrikas stellvertretender Finanzminister, Jabu Moleketi, besucht derzeit im Rahmen einer Delegationsreise mit weiteren hochrangigen Regierungsvertretern die Volksrepublik China. Die Zeitung „The Sowetan” berichtet, die südafrikanischen Regierungsvertreter seien nach China eingeladen worden, um sich über die Vorbereitungen für die Olympischen Spiele 2008 informieren zu können. Der Generaldirektor des südafrikanischen Organisationskomitees, Joe Phaahla, gab bekannt, das Ziel der Reise sei es, Erfahrungen auszutauschen. Man hoffe, eine Menge von China lernen zu können, so Phaahla weiter.
Blatter ohne Herausforderer bei Präsidentschaftswahl 03.04.2007 
   Fifa Präsident Sepp Blatter wird keinen Herausforderer haben, wenn er am 31. Mai zur Wiederwahl antritt. Kein anderer Kandidat habe sich bis zur Deadline am 31. März zur Wahl angeboten, gab die Fifa bekannt.
Premier stellt WM-Pläne der Provinz Gauteng vor 30.03.2007 
   Der Premier der südafrikanischen Provinz Gauteng, Mbhazima Shilowa, hat gestern die Pläne der Provinz für die WM 2010 vorgestellt. „Unsere Leute erwarten, dass das Event einen bleibenden Eindruck hinterlässt“, betonte der Minister bei der Vorstellung des WM-Konzepts in Johannesburg. „Bessere Straßen, Krankenhäuser, Sportstädten sowie verbesserte Informations- und Kommunikationseinrichtungen werden dazu beitragen, das Leben Vieler langfristig zu verbessern“, so der Minister weiter. Gautengs Ministerin für Sport, Barbara Creecy, sagte, das 2010-Konzept enthalte auch Gesetzesänderungen und Verordnungen für das Krisenmanagement, die Sicherheit, sowie für Fanparks und Jugendprogramme. In der Provinz Gauteng soll die Eröffnungszeremonie und das Finalspiel der Fußball-Weltmeisterschaft stattfinden.
Südafrika und Kenia verhandeln Luftverkehrsabkommen neu 28.03.2007 
   Vertreter der südafrikanischen Luftfahrtbehörde sind heute und morgen in Kenia, um die bilateralen Vereinbarungen bezüglich des Luftverkehrs zwischen Südafrika und Kenia neu zu verhandeln. Das Treffen soll dazu beitragen, die im Bilateral Air Service Agreement (basa) verankerten Beschränkungen der Flugfrequenz und –kapazität zwischen den beiden Ländern weiter zu verringern. Die Zeitung „The Standard“ berichtet, Vertreter beider Seiten hätten ihre Bereitschaft signalisiert, den Luftraum füreinander zu öffnen.
WM-Vorbereitungen im Zeitplan 24.03.2007 
   Der für den reibungslosen Ablauf der WM 2010 verantwortliche Koordinator, Horst R. Schmidt, hat bekannt gegeben, dass sich die südafrikanischen Organisatoren im Zeitplan befinden. Er räumte damit Gerüchte aus, wonach es einen zeitlichen Engpass bei den WM-Vorbereitungen gäbe. Die Zeitung "The Star" berichtet, der DFB-Generalsekretär Schmidt, der auch Vizepräsident des Organisationskomitees der WM 2006 in Deutschland war, sagte, er habe nicht die geringsten Zweifel, dass die WM in Südafrika ein voller Erfolg werde. In der Tat habe es zu Beginn bei dem Bau der Stadien Probleme gegeben, die Arbeiten befänden sich inzwischen jedoch wieder im Zeitplan, so Schmidt weiter. Die Weltmeisterschaft in Südafrika werde sicher anders, jedoch gewiss nicht weniger beeindruckend als die WM in Deutschland.
Kenias Ausschluss vom Weltfußball aufgehoben 10.03.2007 
   Auf einer Notfallsitzung hat das Komitee der Fifa gestern beschlossen, den Ausschluss Kenias vom Weltfußball aufzuheben. Der Ausschluss der Kenya Football Federation (KFF) wurde im letzten Jahr verhängt, nachdem die Regierung des Landes zunehmlich in das Fußballgeschäft eingegriffen hatte. Die Fifa gab bekannt, Kenias Regierung habe sich dazu entschlossen, sich nicht weiter in die Angelegenheiten des nationalen Fußballbundes (KFF) einzumischen und die Fifa-Richtlinien anzuerkennen. Die Regierung werde ferner einen Plan zur Normalisierung des Fußballs entsprechend den Fifa-Richtlinien vorlegen.
Kenia weiterhin vom internationalen Fußball ausgeschlossen 03.03.2007 
   Die Fifa hat bekannt gegeben, dass Kenia weiterhin auf unbefristete Zeit vom internationalen Fußball ausgeschlossen bleiben wird. Der Ausschluss wurde im Oktober letzten Jahres verhängt, nachdem sich die Regierung Kenias zunehmlich in Fußball-Angelegenheiten eingemischt hat. In einem ähnlichen Zusammenhang hat die Fifa auch die Nigeria Football Association dazu aufgerufen, gegen ein Gesetz vorzugehen, welches der Regierung erlaubt, sich in das Fußballgeschäft einzumischen. Das Gesetz verstoße gegen die Fifa-Richtlinien, nach welchen der nationale Fußballbund eines Landes unabhängig sein müsse.
Steuerliche Vergünstigungen in Hinblick auf WM 2010 erwartet 18.02.2007 
   Mit Spannung wird die Vorlage des Haushaltsplans von Finanzminister Trevor Manuel am 21. Februar erwartet. MoneyWeb berichtet, von besonderem Interesse seien dabei die steuerlichen Vergünstigungen für Waren, die speziell für die WM eingeführt werden. Außerdem wird überlegt, bestimmte Güter, die in ausgewiesenen Bereichen wie zum Beispiel in den Stadien verkauft werden, nicht mit der Mehrwertsteuer zu belegen. Auch ein Vorschlag, der Fifa-Offizielle aus dem Ausland von der Einkommenssteuer für die im Rahmen des Turniers bezogenen Gehälter befreit, wird geprüft.
Südafrikanische Delegation wirbt im Mittleren Osten für WM 2010 15.02.2007 
   Eine hochrangige Delegation der südafrikanischen Regierung stellt die WM 2010 Geschäftsleuten sowie Regierungsvertretern aus dem Mittleren Osten im Rahmen mehrerer Workshops vor. Das Ministerium für Umwelt und Tourismus hält vom 14. bis 15. Februar den ersten SA Tourism Promotion and Investment - Workshop in Katar ab. Die „Next Stop South Africa“ - Roadshow präsentiert Südafrika als ein ideales Touristenziel für die Bewohner der Golfregion. Ähnliche Workshops wird es diese Woche auch in anderen Staaten des Mittleren Ostens geben. Vertreter verschiedener südafrikanischer Ministerien werden an dem Event teilnehmen. Patrick Matlou, stellvertretender Tourismusdirektor, leitet die Delegation. Er sagte, die WM werde Südafrika als Reiseziel, für den Handel und für Investitionen ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit rücken.
China unterstützt Mosambique 11.02.2007 
   Der chinesische Präsident, Hu Jintao, gab am Donnerstag bekannt, dass China Mosambique sämtliche im Zeitraum zwischen 1980 und 2005 angefallenen Schulden erlassen werde. Laut dem Finanzminister vom Mosambique, Manuel Chang, beläuft sich die Summe, für die in der Vergangenheit auch keine Zinszahlung erfolgt ist, auf 20 Millionen Dollar. Die chinesische Regierung ist ebenfalls bereit, Mosambique ein zinsloses Darlehen für den Bau eines neuen Nationalstadions zu gewähren. Mosambique möchte den Bau des Stadions bis zur WM im Jahre 2010 beendet haben, um von der Euphorie im benachbarten Südafrika mitprofitieren zu können.
Neues Visa-System für SADC-Staaten 07.02.2007 
   Die afrikanischen Regierungschefs, Minister, Botschafter und weitere Amtsinhaber werden im Mai dieses Jahres einen auf dem Kontinent gültigen diplomatischen Pass ausgestellt bekommen. Die symbolische Einführung des „African Diplomatic Passport“ der Kommission der African Union (AU) wird das Highlight der Feierlichkeiten anlässlich des Africa Day am 25. Mai in Äthiopien sein. Nach einem Bericht von Allafrica.com werde die Befreiung der Bewohner der Southern African Development Community (SADC) von der Visapflicht, sowie die Einführung des UNIVISA-Systems im Hinblick auf die Fußball-WM 2010 energisch vorangetrieben. Das UNIVISA soll bis 2008 einsatzbereit sein und eine reibungslose Einreise der Fußballmannschaften und deren Fans ermöglichen. Zu den SADC-Staaten gehören Angola, Botswana, der Kongo, Lesotho, Madagaskar, Malawi, Mauritius, Mosambik, Namibia, Südafrika, Swaziland, Tansania, Zambia and Zimbabwe.
Gipfeltreffen in Addis Abeba 30.01.2007 
   
Präsident der Fifa, Sepp Blatter, Südafrikas Präsident Thabo Mbeki und Alpha Konare, Vorsitzender der Afrikanische Union (AU) trafen sich gestern auf dem achten Gipfeltreffen der Afrikanischen Union in Addis Abeba. Blatter, der die WM-Bewerbung Südafrikas bereits für 2006 unterstützt hatte, sagte, Südafrika habe das Recht verdient, die WM auszurichten. Er habe sich sehr gefreut, als Südafrika als Ausrichter der WM 2010 ernannt wurde. Blatter sagte weiter, er sei optimistisch, dass der Fußball Afrikas Ansehen in der Welt steigern könne.
WM Hauptthema bei Gipfeltreffen der afrikanischen Regierungschefs 24.01.2007 
   Die WM 2010 wird bei dem Gipfeltreffen der afrikanischen Regierungschefs in Addis Abeba (Äthiopien), das am 29. und 30. Januar stattfinden wird, zentrales Gesprächsthema sein. Der neue Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, wird diesem Treffen im Rahmen seiner ersten Auslandsreise ebenfalls beiwohnen. Auch Fifa-Präsident Blatter plant, an der Versammlung teilzunehmen. Dort soll das Jahr 2007 offiziell als das Jahr des afrikanischen Fußballs eröffnet werden. Im Jahr 2007 werden aufgrund des 50. Jahrestages des afrikanischen Fußballverbandes (CAF) zahlreiche Festivitäten stattfinden, bei denen alle wichtigen Personen, die seit der Gründung am 8. Februar 1957 eine bedeutende Rolle gespielt haben, geehrt werden. Vom 10. bis zum 12. Februar wird die CAF ihre 28. Hauptversammlung in ihrer Geburtsstadt Khartoum im Sudan abhalten.
Mbeki verspricht Kriminalitätsproblem zu lösen 15.01.2007 
   Präsident Thabo Mbeki hat bekannt gegeben, seine Regierung nehme die Kritik an Südafrikas Kriminalitätsproblem ernst und sei fest entschlossen, dieses zu lösen. Am Samstag sprach Mbeki anlässlich des 95. Geburtstags der ANC-Partei in Mpumalanga. Er erkannte an, dass die Kriminalität eine Hürde darstelle, die Südafrika daran hindern könne, sein volles soziales und ökonomisches Potenzial zu entfalten. Er sagte weiter, dass Polizei und Regierungsbehörden auf eine aktive Mithilfe aller Gesellschaftsschichten angewiesen seien, um das Problem in den Griff zu bekommen. Präsident Mbeki hielt seine Rede einen Tag nachdem der Parteichef der Inkatha Freedom Party, Mangosuthu Buthelezi, davor gewarnt hatte, dass die WM 2010 ein Flop werden könne, wenn die Regierung die internationale Wahrnehmung von Südafrika als eine Anlaufstelle für Kriminelle nicht ändern könne.
Fifa veröffentlicht offiziellen Bericht zur WM 2006 10.01.2007 
   Die Fifa hat ihren offiziellen Bericht über die Fußball WM 2006 veröffentlicht. Darin lobt sie die deutschen Organisatoren für die Ausrichtung einer Weltmeisterschaft ohne Zwischenfälle. Allerdings richtet die Fifa eine klare Warnung an alle Spieler, die Verletzungen vortäuschen und so den Spielfluss beeinträchtigen. Nach dem Bericht des Fifa Technical Committee sei deutlich erkennbar gewesen, dass Spieler nach leichten Kollisionen ohne Grund am Boden blieben und es so zu häufigen Unterbrechungen des Spiels kam. Der Präsident der Fifa, Sepp Blatter, bezeichnete die WM 2006 in Deutschland als vollen Erfolg.
Stadtverwaltung von Kapstadt verlegt Pro-WM-Kundgebung 20.12.2006 
   Eine Kundgebung zur Unterstützung Kapstadts als Austragungsort für die WM 2010 wurde verlegt, nachdem dem Organisator die Erlaubnis hierfür versagt wurde - und zwar von der Stadt Kapstadt selbst. Der Marsch, der vom Sportjournalisten Nick Feinberg des Radiosenders Heart 104.9 initiiert wurde, war für Sonntag Nachmittag geplant. Sein Aufruf hatte großen Zuspruch bei den Hörern gefunden. Der Geschäftsführer des Radiosenders, Gavin Meiring, sagte, man habe allen Bürgerinnen und Bürgern Kapstadts eine Möglichkeit geben wollen, ihrer Unterstützung der WM 2010 Ausdruck zu verleihen. Er betonte, einige wenige Menschen in Green Point seien gegen die Pläne der Stadt und den Bau des Stadions. Die überwiegende Mehrheit jedoch glaube daran, dass die WM 2010 eine einzigartige Chance für die Stadt darstelle.
Opposition verlangt vierteljährliche WM-Berichte 12.12.2006 
   Die offizielle Oppositionspartei von Südafrika, Democratic Alliance (DA), ersuchte das LOC, die Öffentlichkeit quartalsweise über den Fortschritt der Vorbereitungen für die Fußball WM 2010 zu informieren. James Masango, Sprecher für die Bereiche Sport und Erholung der DA, sagte, zwischen dem LOC und der Öffentlichkeit habe es bisher ein Kommunikationsdefizit gegeben. Die Öffentlichkeit wurde über Ziele und zukünftige Entwicklungen weitestgehend im Unklaren gelassen. Masango erklärte, die Öffentlichkeit habe es verdient, nicht nur über die Pläne für die Zukunft, sondern auch über aktuelle Sachlage gezielt informiert zu werden. Das Informationsdefizit habe teilweise eine pessimistische Stimmung im Hinblick auf die WM verursacht.
FIFA legt Austragungszeitraum der WM 2010 fest 10.12.2006 
   Das Exekutivkomitee der FIFA hat auf einer Konferenz in Zürich den Austragungszeitraum für die WM 2010 in Südafrika festgelegt. Die Endrunden der FIFA WM 2010 sollen in der Zeit vom 11. Juni bis 11. Juli stattfinden. Die Ausscheidungsspiele für die WM 2010 werden wie auch 2006 in den Konföderationen ausgetragen. Die Verteilung der 32 Startplätze gestaltet sich wie folgt: Europa: 13, Afrika: 5, Asien und Ozeanien: 5 (4,5 + 0,5; Play-off), Südamerika und CONCACAF: 8 (4,5 + 3,5; Play-off), sowie Gastgeber Südafrika 1. Die Auslosung zur Vorrunde der FIFA WM 2010 findet am 23. November 2007 in Durban statt, während der FIFA Confederations Cup vom 14.– 27. Juni 2009 in den fünf südafrikanischen Spielorten Port Elizabeth, Bloemfontein, Johannesburg (Ellis Park), Pretoria und Rustenburg ausgetragen wird.
Südafrikas Präsident begrüßt Investition von Volkswagen 05.12.2006 
   Südafrikas Präsident Thabo Mbeki begrüßt die Investition von Volkswagen SA (VVSA) in Höhe von 750 Millionen Rand für eine neue Lackiererei in Uitenhage, Eastern Cape. Mbeki sagte, die Investition zeige das Vertrauen von Volkswagen in das Land Südafrika. SABC News berichtet, Mbeki wünsche sich, dass mehr Unternehmen dem Beispiel folgen, anstatt den Ruf von Südafrika zu schädigen. Damit nahm er Bezug auf die häufig im Ausland formulierten Vorurteile, Südafrika sei nicht in der Lage, die WM 2010 auszurichten. Mbeki bezeichnete diese Ansicht als unsinnig. Er sagte weiter, ein Bericht des technischen Teams der Fifa habe Südafrikas Befähigung zur Ausrichtung der Fußball WM 2010 bestätigt.
SADC-Länder diskutieren gemeinsames Visum 02.12.2006 
   14 afrikanische Länder südlich der Sahara sind in der SADC (Southern African Development Community) vereint. Diese Länder haben in den vergangenen Jahren schon häufiger über die Einführung eines gemeinsamen Visa-Systems diskutiert. Das „Uni-Visum“ soll es möglich machen, frei zwischen den Mitgliedsländern der SADC zu reisen. Nach einem allAfrica.com Bericht sei davon auszugehen, dass die gesamte Region südlich der Sahara die Fußball WM 2010 unterstützen und von ihr profitieren werde. Das „Uni-Visum“ müsste also noch vor der WM 2010 eingeführt werden.
Niederländische Delegation besucht Eastern Cape Provinz 28.11.2006 
   Die Regierung der Eastern Cape Provinz hat eine Delegation aus den Niederlanden empfangen, um über Verbesserungen des Bahnsystems zu beraten. Nach einem Bericht von allAfrica gab der MEC für Straßen- und Verkehr, Thobile Mhlahlo, bekannt, die Delegation werde seine Abteilung bei der Ausarbeitung der Strategie zur Verbesserung des Bahnsystems unterstützen.
Fifa lobt Tempo der WM-Vorbereitungen 24.11.2006 
   Ein hochrangiger Fifa-Funktionär hat Südafrika in Hinblick auf die WM-Vorbereitungen sein Vertrauen bekundet. Vier Jahre vor der WM 2010 sei das Land mit den Vorbereitungen bereits weiter, als Deutschland dies vier Jahre vor der WM 2006 war. Horst Schmidt, neu ernannter Fifa Koordinator in Südafrika, sagte, die Fifa sei froh über diesen Fortschritt und hoffe, das südafrikanische Vorbereitungskomitee (LOC) werde das momentane Tempo weiterhin beibehalten. Es sei zwingend erforderlich, im ersten Quartal nächsten Jahres mit dem Bau an den WM-Stadien zu beginnen. Horst Schmidt, Fifa Generalsekretär Urs Linsi und Marketingdirektor Jerome Valcke hatten sich mit LOC-Funktionären zu Gesprächen in Johannesburg getroffen. Der LOC-Vorsitzende Irvin Khoza zeigte sich erfreut über den Vertrauensbeweis der Fifa.
Blatter warnt vor unliebsamen Investoren 23.11.2006 
   FIFA Präsident Blatter rief am Dienstag dazu auf, Millionären, die Fußballvereine aufkaufen, einen Riegel vorzuschieben. Kurz zuvor hatte ein isländischer Magnat den englischen Traditionsklub West Ham United übernommen. Blatter sagte auf einer Medienkonferenz in Madrid, man müsse vorsichtig mit denjenigen umgehen, die den Fußball ausnutzen, anstatt ihm zu dienen. Blatter warnte vor solchen Investoren und ihrem Einfluss besonders auf den englischen Fußball, berichtet die südafrikanische Zeitung Die Burger.
Südafrikas Nachbarländer wollen von der WM profitieren 22.11.2006 
   Südafrikas Präsident Thabo Mbeki und sein Amtskollege Präsident Hifikepunye Pohamba trafen sich zum sechsten Mal, um gemeinsam den Vorsitz des SA – Namibia Heads of State Economic Bilateral Forum zu führen. Der Sprecher des Auswärtigen Amtes Südafrika, Ronnie Mamoepa, teilte mit, dass Namibias Möglichkeiten zur Unterstützung Südafrikas hinsichtlich der WM erörtert wurden. Südafrika ist Namibias wichtigster ökonomischer Partner mit Investitionen in Südafrika in Höhe von ca. 1,6 Milliarden Dollar. Namibia ist einer von mehreren SADC – Staaten, die bereits konkrete Pläne für Investitionsmaßnahmen zur WM, speziell im Bereich Tourismus, haben. Namibia, Angola und Botswana hoffen, Trainingslager für die WM-Mannschaften zur Verfügung stellen zu können.
WM stärkt deutsch-südafrikanische Handelsbeziehungen 15.11.2006 
   Die Handelsbeziehungen zwischen Südafrika und Deutschland erleben dank der WM 2010 einen weiteren Aufschwung. Durch den Handel zwischen beiden Staaten werden voraussichtlich bis Ende diesen Jahres mehr als 100 Milliarden Rand umgesetzt. Der deutsche Botschafter Harro Adt, der sich am Mittwoch mit Geschäftsführern in Johannesburg traf, sagte, Deutschland habe versprochen, Südafrika seine Erfahrungen von der WM 2006 mitzuteilen. Über 90000 Südafrikaner profitieren derzeit unmittelbar von den Arbeitsplätzen, welche die 700 im Land operierenden deutschen Firmen geschaffen haben. Zahlreiche Geschäftsführer, unter ihnen auch Jürgen Rollmann, Chefkoordinator der WM 2006, und Stefan Schmidt, Personalchef des LOC, halten sich momentan in Südafrika auf.
Freistaat Bayern unterstützt WM in Südafrika 09.11.2006 
   Der Freistaat Bayern wird Südafrikas Vorbereitungen für die Weltmeisterschaft 2010 unterstützen. Dies gab der Chef des Kanzleramtes Eberhard Sinner auf einer Pressekonferenz in München bekannt. Experten aus Bayern werden das südafrikanische Vorbereitungskomitee (LOC) u.a. bei Themen wie Sicherheit, Gesundheit, Medien und Public Viewing unterstützen. Der gerade von einer Afrikareise zurückgekehrte Chef des Kanzleramtes hofft, dass die Kooperation nicht nur einen Beitrag zu einer sichereren Weltmeisterschaft leistet, sondern auch profitable Kontrakte für bayrische Unternehmungen bedeuten kann. Außenministerin Nkosazana Dlamini-Zuma hat erst kürzlich Gespräche mit deutschen Kollegen geführt, um dessen Bereitschaft zu diskutieren, die gewonnenen Erfahrungen als Veranstalter der WM 2006 mit Südafrika zu teilen.
Keine Importzölle für WM 2010 Produkte 04.11.2006 
   Dem Finanzminister der Republik Südafrika, Trevor Manuel, zufolge sind die Importe von Organisationen, die mit der Fifa zusammenarbeiten und die Fußball WM 2010 betreffen, von der Steuer befreit. Das bedingt ein Gesetzesentwurf, der kürzlich der Nationalversammlung vorgelegt wurde. Nach einem Bericht auf iafrica.com sagte Manuel, diese Organisationen könnten ihre Waren an ausgewiesenen Stellen, wie zum Beispiel Stadien, frei von Importzöllen verkaufen.
WM 2010 im südafrikanischen Winter 29.10.2006 
   Die Delegierten der Fifa, welche dieses Wochenende am 2010 Workshop in Kapstadt teilnahmen, dementierten, dass es zu einer Verschiebung der Weltmeisterschaft 2010 aufgrund des in der WM-Phase herrschenden Winterwetters kommen könnte. Führende Fußballanalysten haben jedoch darauf aufmerksam gemacht, das „Timing“ der WM noch einmal zu überdenken. Dr. Nikolaus Eberl, Autor des Buches “The IziCwe Code” sagte, bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt in vielen Teilen des Landes sei eine Winter-WM ungünstig für den gewünschten Ablauf. Bei der WM 2006 in Deutschland sei es erfolgreich gelungen, die Aufmerksamkeit der Fans nach den Spielen gezielt vom Stadion auf die Fanpartys zu lenken. Fanfestivals auch im Winter abzuhalten sei bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt mit der Aussicht auf kalte Regenfälle und fröstelnde Winden ein gewagtes Spiel.
Südafrikas Präsident sichert WM-Funktionären volle Unterstützung zu 25.10.2006 
   Südafrikanische Minister, Delegierte der Fifa und Mitglieder des lokalen Organisationskomitees (LOC) haben sich am Dienstag zu Gesprächen im International Convention Center in Kapstadt getroffen. Dieses Treffen war Teil der südafrikanischen Auftaktveranstaltungen, mit welchen das Land demonstrieren möchten, dass sich die Vorbereitungen für die WM 2010 im Zeitplan befinden. Die Delegierten diskutierten Themen wie den Stadionbau, die Kriminalität und das Ticket-Vergabeverfahren. Der Präsident von Südafrika, Thabo Mbeki, versicherte den Teilnehmern, seine Regierung werde keine Kosten und Mühen scheuen, damit die WM 2010 in Südafrika zum erfolgreichsten WM-Turnier aller Zeiten wird.
Fifa Funktionäre treiben WM-Vorbereitungen an 20.10.2006 
   LOC Funktionäre werden die nächste Woche damit verbringen, diverse Themen mit Sepp Blatter und anderen Fifa Funktionären zu diskutieren. Obwohl das LOC versicherte, Südafrika sei dem Zeitplan der Vorbereitungen für die Weltmeisterschaft in vielen Bereichen voraus, ist das Ziel der Fifa Funktionäre die Vorbereitungen zu beschleunigen. Denn der Stadionbau bleibt weiterhin eine große Hürde. Zusätzlich kämpft Südafrika aufgrund des Baubooms mit Lieferengpässen von Zement und Stahl. Der LOC- Vorsitzende Irvin Khoza sagte, es werden Zementvorräte angelegt, um den Stadionbau fristgerecht fertig zu stellen. Südafrika wird seine Stadion schneller als Deutschland bauen müssen. Auf Port Elizabeth lastet ein zusätzlicher Druck: Das neue Stadion muss bereits in 3 Jahren fertiggestellt sein, da es auch für Spiele des Confederation Cup 2009 genutzt werden soll.
Blatter trifft südafrikanisches Organisations-Komitee 19.10.2006 
   Die Top-Funktionäre des Fußballs, einschließlich Fifa Präsident Sepp Blatter und CAF (Confederation of African Football) Präsident Issah Hayatou, werden sich diese Woche mit dem südafrikanischen Organisations-Komitee (LOC) treffen, um das weitere Vorgehen auf dem Weg zur WM 2010 zu besprechen. Nach einem Bericht von News24 wird auch die Fußballlegende Abedi Ayew Pele an der Konferenz, welche vom 21.-26. Oktober stattfindet, teilnehmen. Pele möchte sich aktiv an den Vorbereitungen und der Vermarktung der WM 2010 beteiligen.
Beckenbauer unterstützt WM 2010 03.10.2006 
   Die Arbeiten an den fünf neuen Stadien für die WM werden im Januar nächsten Jahres beginnen. Dies gab der Vorsitzende des LOCs, Irvin Khoza auf einer Pressekonferenz am Dienstag in Johannesburg bekannt. Der LOC-Vorstand hatte sich vor der Pressekonferenz zu diesem Thema mit dem Fifa Secretary-General Urs Linsi beraten. Linsi gab bekannt, die Fifa stünde fest hinter Südafrika als Ausrichter der WM 2010. Er sei sich sicher, dass alle vorhandenen Probleme bewältigt werden können. Auf der Pressekonferenz wurde außerdem ein Schreiben des LOC-Vorsitzenden der WM 2006, Franz Beckenbauer, verlesen. Darin versprach dieser, alles zu tun, was in seiner Macht stehe, um die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika zu unterstützen.
DFB Generalsekretär unterstützt Südafrika 29.09.2006 
   Horst Schmidt, Generalsekretär des Deutschen Fußballbundes (DFB) und Vizepräsident des deutschen LOC bei der WM 2006 wird die FIFA als Berater bei der Ausrichtung der WM 2010 unterstützen. Beeld berichtet, Schmidt werde sieben Tage pro Monat als Koordinator des Fifa 2010 World Cup Projekts arbeiten. Dabei wird er seine Erfahrung mit der Ausrichtung des Megaevents als verlängerter Arm des Fifa-Generalsekretärs Urs Linsi in Südafrika und Zürich nutzen.
Deutsche Sportdelegation besucht östliche Kapregion 19.09.2006 
   Die deutsche Sportdelegation erreichte East London am Montag um die Entwicklung von Fußball, Hockey und Handball in der östlichen Kapregion zu diskutieren. Dieser Besuch steht in unmittelbarem Zusammenhang mit politischen Treffen zwischen dem Premier des östlichen Kap, Nosimo Balindlela und dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff, die zu Beginn des Jahres stattfanden. Der Koordinator des Projektes Yorck Wurms erklärte, Ziel des Besuches sei es gewesen, Kooperationen zwischen Niedersachsen und dem östlichen Kap im Bereich des Sportmanagements zu schaffen.
Schweiz unterstützt KMUs im Raum Kapstadt 13.09.2006 
   Es scheint, als würden sich zahlreiche Geschäftsmöglichkeiten im Rahmen der WM 2010 für KMUs in Kapstadt auftun. „Wir wollen uns auf kleine und mittelständische Unternehmen konzentrieren, die durch eine Zusammenarbeit mit der Schweiz unterstützt werden sollen“, sagte Stefan Oetiker, Mitglied des Vorstands Business Network Switzerland, während eines Meetings mit der Blaauwberg & West Coast Industrie- und Handelskammer. Die Burger berichtet, das Department of Trade and Industry Foreign Office in der Schweiz, die Swiss-Southern African Chamber of Commerce, und die Swiss Organisation for Facilitating Investments und Business Network Switzerland hätten ihre Kräfte im ’BizzKickoff 2010’-Projekt vereint. Ziel sei, südafrikanische und schweizerische Unternehmen zusammenzubringen, die Geschäfte im Rahmen der Fifa Weltmeisterschaft 2010 anstreben.
Südafrika und Frankreich unterzeichnen Partnerschafts-Charta 11.09.2006 
   Für die Jahre 2006 bis 2010 haben Südafrika und Frankreich ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet, welches Entwicklungsprojekte im Wert von 3,1 Milliarden Rand beinhaltet. FIN24 berichtet, die Charta wurde in Paris von Brigitte Girardin, Frankreichs Ministerin für Zusammenarbeit und Entwicklung, und Jabulani Moleketi, dem südafrikanischen Finanzminister unterzeichnet. Die Projekte betreffen die Bereiche Dienstleistung, Unterstützung von KMUs, Arbeitsplatzschaffung sowie die Energiewirtschaft.
Blatters Versprechen an Afrika 09.09.2006 
   FIFA Präsident Sepp Blatter hat BBC Sport Online in einem Exklusiv-Interview mitgeteilt, die WM 2010 werde definitiv in Afrika ausgetragen. Comfoor.com berichtet, dass Blatter bereits mit großem Einsatz versucht habe, die WM 2006 in Afrika ausrichten zu lassen. Er habe aber nie ein Versprechen abgegeben. Jetzt sei es so weit. "Die Weltmeisterschaft wird definitiv in Afrika ausgetragen", verspricht Blatter. Entgegen der Anschuldigung des finanziellen Fehlmanagements innerhalb der FIFA beklagt Blatter, die Berichte über die Angelegenheit seien von den „Loosern der letzten Präsidentschaftswahl“ dominiert gewesen.
DFB sichert Südafrika volle Unterstützung zu 07.09.2006 
   Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sichert Südafrika in Hinblick auf die Fußballweltmeisterschaft 2010 seine volle Unterstützung zu. In australischen Medien wurde spekuliert, Südafrika würden die Rechte zur Ausrichtung aufgrund von Sicherheitsbedenken entzogen. DFB-Präsident Theo Zwanziger sagte jedoch, die Weltmeisterschaft 2010 nach Australien zu verlegen wäre ein Fiasko. Deutschland richtete im Sommer 2006 ein äußerst erfolgreiches Turnier aus. Zwanziger sagte, er sei mehr als bereit, hilfreiche Informationen weiterzugeben. "Diese Weltmeisterschaft muss in Südafrika stattfinden. Alles andere wäre ein Fiasko für Afrika und ein wirklicher Rückschlag für die Fifa,“ so Zwanziger. "Du kannst den Afrikanern die Freude dieses Turniers nicht verweigern. Der Deutsche Fußball-Bund wünscht sich eine afrikanische Weltmeisterschaft mit der gleichen Faszination wie in Deutschland, und wird in jeder Weise behilflich sein." Deutschland schob sich bei der Vergabe der WM-Rechte 2006 mit nur einer Stimme mehr an Südafrika vorbei.
Fifa hat keinen Zweifel an WM 2010 16.08.2006 
   Die FIFA hat “überhaupt keinen Zweifel” daran, dass die WM 2010 in Südafrika die Beste in der Geschichte der vor hundert Jahren gegründeten Organisation werde. Tom Adams, Geschäftsführer von MATCH (Management, Accommodation, Ticketing, Computer Solutions Hand-in-Hand) Services, versicherte der Southern African Association for Conference Industry, das Land sei in der Einhaltung der Vorbereitungen „dem Spiel zeitlich voraus“, berichtet die Cape Times.
Viele Stimmen, eine Botschaft 12.08.2006 
   „Viele Stimmen, eine Botschaft“, erhofft sich die National Communication Partnership Conference zur Vermarktung Südafrikas auf dem Weg zur WM 2010. BizCommunity.com berichtet, die Konferenz werde vom Internationalen Marketingrat Südafrika im Namen des National Communication Partnership Task Teams veranstaltet. Das Task Team setzt sich u. a. aus Vertretern der Regierung, der Wirtschaft und des LOC 2010 zusammen. Das eintägige Treffen beinhaltet Beiträge lokaler und internationaler Redner, Workshops und ein Festbankett zum Abschluss der Veranstaltung. Die Konferenz soll dazu beitragen, eine einheitliche innen- und außenpolitische Kommunikation zu fördern.
FIFAs Südafrikahauptsitz vor Fertigstellung 08.08.2006 
   Der neue Hauptsitz der FIFA Weltmeisterschaft 2010 wird bis Ende Oktober fertig gestellt und voll betriebsbereit sein, gab die Nachrichtenagentur der südafrikanischen Regierung BuaNews bekannt. Nach Information von Mail & Guardian Online sei das genau elf Monate nachdem Südafrikas Präsident Thabo Mbeki und FIFA Präsident Sepp Blatter den ersten Spatenstich für das neue Gebäude gesetzt hatten. Der Neubau wird unter dem Namen "SAFA House" das zentrale Nervensystem der Weltmeisterschaft 2010 sein. Von dort werden in Zukunft alle Operationen der FIFA, der South African Football Association (SAFA) und des südafrikanischen Organisationskomitees (LOC) koordiniert.
Zu Gast bei Freunden 30.06.2006 
   Die Schlüsselpersonen der WM 2010-Vorbereitungen in Kapstadt kehrten nach einem zehntägigen Besuch in Deutschland nach Südafrika zurück. Während ihrer Visite haben sie tiefe Einblicke in die Organisation des Mega-Events gewinnen können. Der Cape Argus berichtet, Teral Cullen, Vorsitzende des Vorbereitungskomitees für Kapstadt sagte, die Eindrücke aus Deutschland seien für die Vorbereitungen in Südafrika von unschätzbarem Wert.
Deutsche Delegation sagt Südafrika Unterstützung für 2010 zu 05.04.2006 
   Ein Angebot zur engen Zusammenarbeit auf allen Gebieten der Vorbereitungen bis zur WM 2010 wurde von Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff auf einem 3-tägigen Besuch in Südafrika erklärt. Der Ministerpräsident wurde dabei von 20 Firmenvertretern aus Deutschland begleitet. Die bereits vor elf Jahren geknüpfte Beziehung zwischen der Easter Cape-Region und Niedersachsen solle verstärkt werden, berichtet Engineering News.
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