Die britischen Behörden haben am gestrigen Tag einen umfassenden Plan vorgestellt, durch welchen tausende Hooligans davon abgehalten werden sollen, nach Südafrika zur WM zu reisen. Der Plan sieht vor, dass 3.200 Menschen, welche in Großbritannien als Hooligans vorbestraft sind, ihren Pass für die Zeit der WM abgeben müssen. Die Behörde für Innere Angelegenheiten gab bekannt, sie werde eng mit Interpol, internationalen Reiseagenturen und der FIFA zusammenarbeiten, um die Einreise von Hooligans aus anderen Ländern zu überwachen. Ein fortschrittliches Einreisesystem soll “unerwünschte Gäste“ von Südafrika fernhalten.
Einfluss der Schweinegrippe auf die WM 2010
4.11.2009
Auf dem International Medical Meeting in Johannesburg wurden Bedenken darüber geäußert, dass die Schweinegrippe Einfluss auf die WM 2010 haben könnte. Gesundheitsspezialisten aus 40 Ländern widmen sich auf dem Treffen der International Association of National Public Health Institutes dem weltweiten Kampf gegen das H1N1-Virus. Die Weltgesundheitsorganisation erklärte die Schweinegrippe im Juni zu einer Pandemie. Südafrika scheint derzeit aber alle Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Das Gesundheitsministerium installiert derzeit an den Flughäfen Wärmesensoren, welche das Virus bei Passagieren und Crewmitgliedern erkennen können, sobald sie die Flughäfen des Landes betreten. Die FIFA, welche die Situation genau beobachtet, war im Jahr 2003 gezwungen, die WM der Frauen aufgrund des SARS-Ausbruchs in China in die USA zu verlegen.
Neue Düsenjäger zur Sicherung des Luftraums
3.11.2009
Der Auslieferungsprozess von 17 einsitzigen Saab JAS39 Gripen C Düsenjägern, die auch zur Sicherung der WM 2010 dienen, soll diese Woche beginnen. Die Flugzeuge haben ihren Jungfernflug in Linköping in Schweden absolviert und zahlreiche Tests durchlaufen, bevor sie diese Woche ausgeliefert werden. Die südafrikanische Luftwaffe hat bereits neun zweisitzige Gripen D Fighter erhalten. Der Luftwaffenchef, Lt Gen Carlo Gagiano, sagte, Südafrika benötige die Jets vor der WM 2010 in ihrem Inventar.
Inspektionstouren auf WM-Baustellen
13.7.2009
Die Behörde für Arbeitssicherheit wird in dieser Woche damit beginnen, im Vorfeld der WM 2010 Inspektionstouren auf den WM-Baustellen durchzuführen. Durch die Initiative soll die Einhaltung der strengen Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen bei den verschiedenen 2010-Projekten kontrolliert werden. Der Congress of South African Trade Unions (Cosatu) gab letzte Woche bekannt, es werde nicht toleriert, dass die Stadien von Arbeitern gebaut werden, die unter unsicheren Bedingungen arbeiten müssen.
Expertenteam bezüglich der Schweinegrippe einberufen
30.4.2009
Die FIFA beobachtet derzeit intensiv den Ausbruch der Schweinegrippe, die sechs Wochen vor dem Confederations Cup weltweit Besorgnis ausgelöst hat. Die Behörden prüfen derzeit auch zwei mögliche Fälle des Virus in Südafrika. „Wir hoffen, dass das Problem unter Kontrolle sein wird, bevor die sieben Teams aus ihren Ländern nach Südafrika kommen“, so Jerome Valcke, der Generalsekretär der FIFA auf einer Pressekonferenz in Johannesburg. Er sagte außerdem, dass ein medizinisches Expertenteam der FIFA sich diese Woche in Zürich treffen wird, um das Thema zu diskutieren.
Luftraumbeschränkungen während der WM 2010
14.3.2009
Während der WM 2010 plant die zivile Luftfahrtbehörde von Südafrika, Luftraumbeschränkungen vorzunehmen, um vor potenziellen Terrorangriffen aus der Luft zu schützen. In diesem Zusammenhang sollen Flugbeschränkungen innerhalb einer Zone von fünf nautischen Meilen um Stadien eingerichtet werden. Dies gab Kapitän Colin Jordaan, der Beauftragte der Luftfahrtbehörde, auf einer Sitzung der Aircraft Owners and Pilots Association in Stellenbosch bekannt. Jordaan teilte außerdem mit, dass Kampfflugzeuge aufsteigen werden, falls sich ein Pilot nicht an die geltenden Regeln halte.
Neue Sicherheitsinitiative mit Frankreich
9.3.2009
Südafrikas Sicherheitsvorbereitungen für die WM 2010 werden heute mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages mit Frankreich weiter vorangetrieben. Der Minister für Sicherheit, Nathi Mthethwa und der französische Botschafter, Denis Pietton, werden heute zu Gesprächen in Pretoria zusammentreffen, um die Leistungsfähigkeit der südafrikanischen Polizeikräfte bei der Bekämpfung transnationaler Kriminalität und des Terrorismus zu diskutieren. Die französische Polizei konnte bereits große Erfahrungen mit der Bekämpfung dieser Art Bedrohungen sammeln. Die Vereinbarung wird außerdem eine finanzielle Unterstützung in Höhe von € 1,26 Mio. für die südafrikanischen Polizeikräfte beinhalten.
Aufstockung der Sicherheitsdienste in Kapstadt
9.1.2009
Die Exekutivorgane von Kapstadt haben das neue Jahr mit einer Rekrutierungskapagne begonnen, damit die Notfalldienste im Vorfeld der WM 2010 das volle Leistungsspektrum abdecken können. Mehr als 5.000 öffentliche Callcenter-Agenten wurden unter Vertrag genommen. Außerdem sollen bis Juni diesen Jahres 70 Verkehrspolizisten, 124 Feuerwehrkräfte, 180 Vollzugsbeamte und 21 Krisenhelfer benannt und ausgebildet werden. Des Weiteren soll in den nächsten sechs Monaten Hightech Ausrüstung zur Verfügung gestellt werden. Von offizieller Stelle wurde bekannt gegeben, dass durch diesen Prozess sichergestellt werden soll, dass Kapstadt als Ausrichter eines Halbfinalspiels die Sicherheitsbestimmungen der Fifa und des südafrikanischen Organisationskomitees (LOC) erfüllt.
51.000 neue Sicherheitskräfte bis 2010
5.1.2009
Im Januar diesen Jahres werden voraussichtlich 5.452 neue Rekruten den südafrikanischen Streitkräften beitreten. Sowohl die südafrikanische Polizei (SAPS) als auch das südafrikanische Militär erweitern ihre Kapazitäten im Vorfeld des Confederation Cups 2009 und der WM 2010. Die südafrikanische Polizei, die ein Budget von ca. 1,3 Mrd. Rand für den Schutz der beiden Turniere zur Verfügung hat, plant, 41.000 zusätzliche Polizeikräfte einzustellen. Das südafrikanische Militär gab bekannt, seine Personalstärke bis 2010 um 10.000 Kräfte auszubauen. Foto: Peter McKenzie
Fifa erkennt Sicherheitsplan für WM 2010 an
20.10.2008
Südafrikas Sicherheitsplan für die WM 2010 ist von der Fifa anerkannt worden, soll aber im Vorfeld der WM noch weiter detailliert werden. Nach einem Bericht von News24 stehen für die Fifa die Sicherheits- und Transportkonzepte als Schlüsselfaktoren für die WM in Südafrika, da Südafrika eine der höchsten Kriminalitätsraten der Welt hat und es Meinungen gibt, die besagen, dass das Land zu gefährlich für Besucher sei. Delia Fischer, eine Sprecherin der Fifa in Südafrika, sagte, die Sicherheitsexperten der Fifa haben kürzlich den Sicherheitsplan des Landes geprüft, welcher Themen wie den Schutz vor terroristischen Bedrohungen, Hooliganismus und Kriminalität abdeckt.
Neuer Strategie für Sicherheit
7.10.2008
Der neue südafrikanische Minister für Sicherheit, Nathi Mthethwa, hat angekündigt, die Polizei im Rahmen der Vorbereitungen für die WM 2010 zu reformieren. Er sagte es sei entscheidend, dass Südafrika sich vor der WM 2010 über seine Sicherheit im Klaren sei. „Besucher sollen hier herkommen und sollen wissen, dass sie zu Besuch bei Bürgern sind, die sich sicher fühlen.“
Africa Aerospace and Defence Show in Kapstadt
23.9.2008
Internationale Flugzeughersteller und Rüstungskonzerne haben im Rahmen der WM 2010 Vorbereitungen am letzten Wochenende ihre Produkte und Dienstleistungen auf der Africa Aerospace and Defence Show in Kapstadt vorgestellt. Die Unternehmen, die alles von kugelsicheren Westen bis hin zu Düsenflugzeugen herstellen, haben bekundet, zu einem sicheren Verlauf der WM 2010 beitragen zu wollen. Eurocopter, ThyssenKrupp, BAE, Boeing und SA’s Advanced Technologies and Engineering waren unter den Unternehmen, die auf der Ysterplaat Air Force Base ausstellten.
Sicherheitsplan für die WM 2010 an FIFA übergeben
1.7.2008
Am gestrigen Tag wurde Südafrikas Sicherheitsplan für die WM 2010 der FIFA übergeben. Dies gab der stellvertretende Polizeichef, Andre Pruis, auf einer Pressekonferenz in Pretoria bekannt. „Ich denke, die FIFA wird mit dem Sicherheitsplan, den wir ihnen übergeben haben, zufrieden sein“ so Pruis. Der Plan sieht vor, 41 92 Polizeikräfte spezielle für das ein Monat dauernde Event abzustellen. Es werden außerdem Wasserwerfer, Schutzanzüge, 100 Streifenwagen für Straßenkontrollen, mobile Polizeistationen, 300 Überwachungskameras, Hubschrauber und unbemannte Überwachungsflugzeuge zur Verfügung stehen.
Spezialteam für medizinische Versorgung ernannt
12.6.2008
Das Organisationskomitee der WM 2010 hat den Zwei-Jahre-Countdown am gestrigen Tag mit der Ernennung eines zehnköpfigen Spezialteams für medizinische Fragen gestartet. Angeführt von Martin Schwellnus, einem Professor für Sportmedizin an der Universität von Kapstadt, wird sich das Team u. a. mit der Formulierung von Grundsatzregelungen, Protokollen und Abläufen für die Bereitstellung von wichtigen medizinischen Versorgungsleistungen beschäftigen. „Unser Team wird unterstützt von den FIFA Medical Officers, welche die medizinischen Aktivitäten und Doping-Kontrollen in jeder Spielstätte koordinieren werden. Dies sind Experten, die aufgrund ihrer Erfahrung im Bereich Forschung, Notfallmedizin, medizinische Versorgung bei Großveranstaltungen und Sportmedizin ausgewählt wurden“, gab der Vorsitzende des Organisationskomitees, Danny Jordaan bekannt.
Sanitätsdienste erhalten Zusatztraining für WM 2010
2.6.2008
Im Rahmen der Vorbereitungen für die WM 2010 hat die Gesundheitsbehörde der südafrikanischen Provinz Gauteng einen Unfall- und Notfall-Trainingsplan vorgestellt, durch den Mitarbeiter der Sanitätsdienste in die Lage versetzt werden sollen, eine bessere medizinische Versorgung zu gewährleisten. Der Vorsitzende der Behörde, Brian Hlongwa, sagte, die große Anzahl der zur WM 2010 erwarteten Besucher stelle eine besondere Herausforderung für das Sanitätspersonal dar und mache ein zusätzliches Trainingsprogramm notwendig.
Neue Düsenjäger für Südafrika
13.5.2008
Die südafrikanische Luftwaffe (SAAF) hat die ersten Exemplare der 26 bestellten Düsenjäger erhalten, die auch bei der Sicherung der WM 2010 eine entscheidende Rolle spielen werden. Die mit der neusten Technik ausgerüsteten Flugzeuge wurden zu einem Preis von ca. 20 Mrd. Rand bestellt und sollen während der WM 2010 für verschiedene Anti-Terror-Aufgaben eingesetzt werden. Die Auslieferung der ersten Flugzeuge erfolgte nach einem ausgiebigen Testflugprogramm in Südafrika. Die neuen Modelle lösen die in die Jahre gekommenen Cheetah-Modelle der südafrikanischen Luftwaffe ab.
Kapstadt erweitert Sicherheitsinitiativen
25.4.2008
Die Stadtverwaltung von Kapstadt plant, die Sicherheitsinitiativen weiter auszubauen, indem sie das Videoüberwachungssystem der Stadt u .a. auf die wirtschaftlichen Ballungszentren ausweitet. Nach Aussagen von Dumisani Ximbi, dem für Sicherheit zuständigen Mitglied des bürgermeisterlichen Komitees, ist Sicherheit eine wichtige Grundlage für das ökonomische Wachstum der Stadt. BuaNews berichtet, Ximbi werde alle Abteilungen dazu aufrufen, proaktive Sicherheitsstrategien in ihre operativen Einheiten einzurichten. Auch für die WM 2010 sei Sicherheit eine strategische Herausforderung, um ein Weltklasse-Event sicher zu stellen.
Nichts dem Zufall überlassen
14.4.2008
Johannesburgs Spezialeinheit für Krisenmanagement (EMS) überlässt bei ihrer Vorbereitung für die WM 2010 nichts dem Zufall und lernt von den erfahrensten Kräften weltweit. Der Leiter der EMS, Dr Audrey Gule, gab bekannt, seine Einheit lerne von den Erfahrungen von Spezialkräften aus den USA, Italien, Griechenland und Deutschland und übertrage diese auf die Stadt Johannesburg. Trotz der hohen Kosten der Ausbildung habe die Einheit bereits 56 Spezialkräfte in den Bereichen Terrorismusbekämpfung und biologische Kriegsführung ausgebildet.
Polizei wird für WM 2010 erheblich verstärkt
28.12.2007
Während der WM 2010 werden in Südafrika mehr als 40.000 Polizeikräfte speziell für das Tournier abgestellt. Nach Angaben des stellvertretenden Polizeipräsidenten, Andre Pruis, werden davon 31.000 reguläre Polizeikräfte und 10.000 Reservisten sein. Die Gesamtzahl der Polizeikräfte in Südafrika soll bis 2010 bei 195.000 liegen. Außerdem werden acht neue Polizeihubschrauber angeschafft, was die Gesamtzahl auf insgesamt 46 Helikopter erhöht. Pruis sagte weiter, die neue Ausrüstung der Polizei werde bis Ende Februar 2009 und damit rechtzeitig zum Confederations Cup einsatzbereit sein.
Gipfeltreffen für Sicherheit bei der WM 2010
3.11.2007
Auf einem Gipfeltreffen von deutschen und südafrikanischen Sicherheitsexperten ist man sich darüber einig geworden, dass Südafrika auf dem besten Weg ist, eine sichere WM 2010 auszurichten. Auf dem „2010 Safety and Security Summit” in Port Elizabeth haben u.a der Vorsitzende des südafrikanischen Organisationskomitees, Danny Jordaan sowie die Sicherheitsbeauftragte der WM 2010, Linda Mti und Sicherheitsexperten der WM 2006 aus Deutschland teilgenommen. Ziel des Gipfeltreffens war es, angemessene und ganzheitliche Sicherheitspläne für die südafrikanischen Polizeikräfte und das Justizsystem zu erstellen und die Städte und Gemeinden bei der Erstellung eines integrierten Sicherheitskonzeptes zu unterstützen.
Südafrikanische Polizei erhält Training vom FBI
31.10.2007
Mitglieder der südafrikanischen Polizeikräfte werden im Rahmen der Vorbereitungen für die WM 2010 vom FBI trainiert. Neben dem Umgang mit der Finanzierung des Terrorismus und der Geldwäsche im Vorfeld der WM 2010 wird die südafrikanische Polizei mit Maßnahmen zur Kontrolle großer Menschenmengen vertraut gemacht. Es werden über 350.000 Besucher aus dem Ausland erwartet. Die Regierung von Südafrika plant außerdem, Sondergericht für die Verhandlung von Hooligans begangener Straftaten einzurichten.
5000 Polizisten zum Schutz des Bahnverkehrs
13.10.2007
Vor und während der WM 2010 plant Südafrika, 5.000 Spezialkräfte der Polizei für die Sicherheit in Zügen und Bahnhöfen abzustellen. Die erste Einheit wurde vom südafrikanischen Minister für Transport und Verkehr, Jeff Radebe, an der Durban Station in den Dienst gestellt. Die Zeitung „The Sowetan“ berichtet, dass auch geplant sei, eigene Polizeiwachen an sehr stark frequentierten Bahnhöfen einzurichten. Radebe gab bekannt, die Ausbildung der Spezialkräfte für die Überwachung des Bahnverkehrs werde im Rahmen der Vorbereitungen für die WM 2010 durchgeführt.
Sicherheit für WM-Besucher
23.7.2007
Die meisten Verbrechen in Südafrika sind auf die sozialen Verhältnisse zurückzuführen, werden die WM 2010 Besucher jedoch nicht gefährden. Dies gab der Assistant Police Commissioner, Joseph Ngobeni bekannt. Ngobeni erklärte, Südafrika habe seit der Einführung der Demokratie zahlreiche internationale Tourniere, Gipfeltreffen und Kongresse ohne ernste Kriminalitätsprobleme ausgerichtet. Er fügte hinzu, dass die im Jahr 1995 ausgetragene Rugby-Weltmeisterschaft auch ohne Zwischenfälle durchgeführt werden konnte, obwohl die Kriminalitätsrate zu dieser Zeit noch deutlich höher war. Er erklärte, es werde für die Sicherheit der WM-Besucher gesorgt. So werden Polizeikräfte in allen Ballungsgebieten stationiert, in denen sich die Besucher der WM aufhalten werden.
Weitere Ausrüstung für Südafrikas Polizei
6.6.2007
Die südafrikanische Regierung hat angekündigt, die Ausrüstung der Polizei im Vorfeld der WM 2010 weiter aufzustocken. Bereits in diesem Jahr sollen drei neue mobile Einsatzzentralen für 13,5 Mio. Rand und vier neue Polizeihubschrauber für 20,2 Mio. Rand angeschafft werden. Außerdem sollen drei neue Überwachungsflugzeuge im Wert von 90 Mio. Rand und 200 mobile Videoüberwachungssysteme gekauft werden.
24-Stunden-Schutz für WM-Besucher
27.5.2007
Südafrika nimmt seine Sicherheitsverantwortung für die WM 2010 ernst und plant, den Schutz jedes einzelnen Besuchers während des einmonatigen Turniers sicherzustellen. Dies gab der Leiter der südafrikanischen Tourismusbehörde, Moeketsi Mosola, diese Woche bekannt. Es soll unter anderem eine mehrsprachige, 24-Stunden verfügbare Notfallnummer eingerichtet werden, die es den Polizei- und Rettungskräften mit Hilfe von Satellitentechnologie ermöglicht, die exakte Position des Anrufers zu bestimmen. Des Weiteren wird die südafrikanische Polizei an allen Einreisepunkten des Landes speziell ausgebildete Einsatzkräfte stationieren, die den Besuchern mitteilen, welche Gebiete aufgrund eines erhöhten Sicherheitsrisikos zu meiden sind.
Polizeibudget für WM um 600 Mio. Rand erhöht
10.4.2007
Die Polizei von Südafrika hat für die WM 2010 eine zusätzliche Finanzspritze in Höhe von 600 Millionen Rand erhalten. Mit den zusätzlichen Mitteln soll vor allem der Bestand der Ausrüstung aufgestockt werden. Nach einem Bericht von SA.info sollen von dem Geld u.a. mobile Kommandozentralen, Wasserwerfer, Schutzanzüge und neue Ausrüstung für die Bombenetschärfungskommandos angeschafft werden. Außerdem plant die Polizei, vier neue Überwachungsflugzeuge vom Typ Pilatus PC-12 zu kaufen, um die WM-Stadien während der Spiele aus der Luft überwachen zu können. Jedes Stadion soll außerdem mindestens eine mobile Polizeistationen haben, von welcher z.B. Identitätskontrollen durchgeführt werden können.
Jährlich 500 neue Polizeikräfte für Johannesburg
16.3.2007
Im Rahmen der Vorbereitungen für die Fußball-WM 2010 plant die Stadt Johannesburg, jährlich über 500 neue Polizeikräfte auszubilden und einzustellen. Dies gab der Oberbürgermeister von Johannesburg, Amos Masondo, bekannt. Er kündigte außerdem an, das Videoüberwachungssystem der Stadt weiter auszubauen. Zusätzlich sollen spezielle Gerichte für die schnelle Lösung von Rechtsfragen in Zusammenhang mit der WM 2010 eingerichtet werden. „Die WM 2010 gibt uns die Möglichkeit, die Stadt auf Vordermann zu bringen und jahrzehntelang davon zu profitieren“, sagte Masondo weiter.
Fifa zuversichtlich in Hinblick auf WM-Sicherheit
2.3.2007
Die Fifa bleibt zuversichtlich, dass Südafrika, trotz der negativen Schlagzeilen, eine sichere Fußball-WM 2010 ausrichten wird. Der Fifa-Sprecher, Markus Siegler, sagte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Johannesburg, die Regierung von Südafrika sei sich der sozialen Probleme des Landes bewusst und hoffe, dass die WM dazu beitragen werde, diese zu lösen. Er sagte weiter, die Fifa werde das Kriminalitätsproblem nicht ignorieren. Die Fifa sei jedoch keine Polizeieinheit und außerdem habe die Regierung vertraglich zugesichert, dass alle nötigen Vorkehrungen getroffen werden, um den Fans eine sichere WM zu gewährleisten.
Polizei erhält neues Luftüberwachungssystem für WM
1.3.2007
Die Flugstaffel der südafrikanischen Polizei (SAPS) hat angekündigt, das Unternehmen Denel Optronics werde die Luftüberwachungssysteme für die Helikopterflotte der Einheit liefern. Das neue System soll die Polizeikräfte auch während der Fußball-WM 2010 bei der Überwachung der Besucherströme unterstützen. In diesem Rahmen ist eine Fernsehkamera für den Einsatz bei Tageslicht, sowie eine Wärmebildkamera für den Nachteinsatz vorgesehen.
Südafrika erhöht Budget für Sicherheitskräfte
23.2.2007
Weniger als zwei Wochen nachdem Südafrikas Präsident Thabo Mbeki eingestanden hat, dass es im Land ein Kriminalitätsproblem gebe, demonstriert Finanzminister Trevor Manuel nun den Willen der Regierung, viel Geld für die Lösung des Sicherheitsproblems zur Verfügung zu stellen. Er gab bekannt, die Regierung werde das Budget für Polizeikräfte und die Gefängnisse drastisch anheben. Während der WM-Phase sollen 30.000 bis 40.000 zusätzliche Einsatzkräfte für das Event abgestellt werden. Außerdem sollen in den nächsten Monaten 15.000 zusätzliche Reservisten für den Einsatz während der WM ausgewählt werden.
Internationale Militärübung zur Sicherung der WM 2010
17.2.2007
Hochrangige Militärs aus Afrika, Europa und den USA haben sich diese Woche von Montag bis Freitag in Kap Verde getroffen, um eine groß angelegte Militärübung zur Sicherung der Fußball WM 2010 vorzubereiten. An der Konferenz, die in der Hauptstadt Praia stattfand, nahmen Delegierte aus 22 Nationen teil. Die Übung mit dem Namen African Endeavor 2007 soll im Juli dieses Jahres durchgeführt werden und den verschiedenen Militärs ermöglichen, ihre Telekommunikation aufeinander abzustimmen. Der Sprecher der Konferenz, Kevin Warthon, sagte, Ziel sei die Kommunikationen der verschiedenen Militärs untereinander zu trainieren und die Grundlage für einen Militärplan zur Sicherung der WM 2010 zu schaffen. Es soll außerdem ein Krisenplan für mögliche Zwischenfälle und deren Bewältigung erarbeitet werden.
Südafrika stellt bis zur WM 30.000 Polizeikräfte ein
10.2.2007
Präsident Thabo Mbeki hat bestätigt, dass die Kriminalität in Südafrika ein Problem darstelle und auch Einfluss auf gesamtgesellschaftliche Strukturen hat. In seiner neunten Ansprache in diesem Jahr sagte er, die Kriminalitätsbekämpfung müsse in Zukunft weiter intensiviert werden. In diesem Zusammenhang kündigte Mbeki signifikante Maßnahmen noch vor WM-Beginn an, so zum Beispiel die Aufstockung des Polizeipersonals um 30.000 auf insgesamt 180.000 Einsatzkräfte. Neben der Verbesserung der Polizeiarbeit möchte Mbeki außerdem Kooperationen mit privaten Sicherheitsunternehmen eingehen, um ein sicheres Umfeld zu schaffen, dass den Öffentlichkeitserwartungen gerecht wird. Die Regierungen arbeite ferner an detaillierten Konzepten, die Transportsysteme für Busse, Bahnen und auf den Straßen zu optimieren.
Sicherheitsmaßnahmen für Johannesburg
25.1.2007
Die Polizei von Johannesburg hat weitere Maßnahmen angekündigt, um eine sichere WM 2010 auszurichten. Der Polizeisprecher der örtlichen Polizei in Johannesburg, Wayne Minnaar, gab bekannt, es sollen jährlich 500 zusätzliche Polizeikräfte ausgebildet werden. In den Gebieten, in welchen sich die Touristen während der WM vornehmlich aufhalten, plane man, Überwachungskameras zu installieren. Landesweit soll die Zahl der Polizeikräfte von derzeit 156.000 in den nächsten drei Jahren auf 190.000 erhöht werden.
Konferenz zur Sicherheit auf Sportevents in London
11.1.2007
Das Gipfeltreffen der International Sports Security findet am 24. und 25. Januar im Queen Elisabeth II Conference Centre in London statt. Laut einer Reportage des Magazins Professional Security werde Rory Steyn, Sicherheitsbeauftragter der ICC Cricket World Cup West Indies 2007, über seine Erfahrungen aus dieser Veranstaltung bezüglich der Sicherheitsanforderungen eines Groß-Events berichten. Andre Pruis, stellvertretender Polizeipräsident Südafrikas und zuständig für die Sicherheits- und Nachrichtendienste für die WM 2010, werde ferner sein Sicherheitskonzept für die WM 2010 in Südafrika darstellen.
Johannesburg erhält Video-Überwachungssystem
8.1.2007
Einst als gefährlichste Stadt der Welt betrachtet, ist Johannesburg nun auf dem Weg, der Kriminalität vehement den Kampf anzusagen - ihre Waffe heißt CCTV. Die Überwachung der Stadt über Videokameras wird als Modell in Südafrika eingesetzt, denn das Land ist in Hinblick auf die WM 2010 gezwungen, die Gewalt in den Städten einzudämmen. Sky News berichtet, auch andere südafrikanische Städte würden nun in Betracht ziehen, das System zu installieren. Vorrangig sollen die Gebiete überwacht werden, in denen sich die Touristen zur Weltmeisterschaft bewegen.
Moleketi garantiert Sicherheit für Fans
4.1.2007
Die Regierung von Südafrika hat den Fußballfans weltweit zugesichert, dass ihre Sicherheit während der Fußball-WM 2010 gewährleistet sein wird. „Wir garantieren die Sicherheit aller Fans und Teams, die an der WM 2010 teilnehmen werden“, sagte der stellvertretende Finanzminister Jabu Moleketi. Der Star berichtet, Moleketi habe bekannt gegeben, bis zum Jahr 2009 werden insgesamt 192.000 Polizeikräfte im Land im Einsatz sein. Davon sollen 30.000 Einsatzkräfte speziell für die WM abgestellt werden. Der Großteil der Plätze, an denen sich Fans während der WM aufhalten werden, soll mit einer 24-Stunden-Überwachung gesichert werden.
24-Stunden-Luftüberwachung während der WM
30.12.2006
Die Lufteinheit der Polizei von Gauteng wird voraussichtlich noch vor der Weltmeisterschaft expandieren. Aufgrund des erhöhten Sicherheitsbedarfs sollen die Flugpläne während der Turniere auf volle 24 Stunden am Tag ausgedehnt werden. Seit 21 Jahren überwacht die Airwing Police den Himmel über Südafrika. Durch den kontinuierlich anwachsenden Luftflottenbestand sollen die nötigen Kapazitäten für eine 24-Stunden-Überwachung während der WM vorgehalten werden können. Die Überwachung aus der Luft hat in vorangegangenen Weltmeisterschaften, speziell bei der Überwachung der Besucherströme, stets eine entscheidende Rolle gespielt.
Polizei intensiviert Grenzüberwachung zur WM 2010
21.12.2006
Eine der Hauptherausforderungen, die auf Südafrika und dessen Nachbarländer während der WM 2010 zukommen wird, ist die Überwachung der Grenzen, Flughäfen und Häfen. Viele Reisende könnten mit gefälschten Reisedokumenten versuchen, ins Land zu gelangen. Die südafrikanische Polizei gab bekannt, sie bereite sich darauf vor, Verbrechersyndikate daran zu hindern, den hohen Besucherstrom der WM 2010 zu nutzen, um Drogen und andere illegale Schmuggelware unbemerkt ins Land zu schaffen.
Namibia investiert in Luftverkehrsüberwachungssystem
19.12.2006
Die Regierung von Namibia hat 224,4 Millionen Rand für die Installation eines Luftverkehrsüberwachungssystems genehmigt, um den gesamten Luftraum über Namibia erfassen zu können. Namibia ist ein Vertragsstaat der International Civil Aviation Organisation (ICAO) und daher verpflichtet, ein sicheres und effizientes Luftverkehrsüberwachungssystem vorzuhalten. “The Namibian“ berichtet, das Radarsystem solle noch vor Beginn der WM 2010 und dem afrikanischen Nations Cup fertiggestellt sein.
Frühwarnsystem für Nelson Mandela Bay
18.12.2006
Der Rat von Nelson Mandela Bay hat der Installation eines Frühwarnsystems mit einem Investitionsvolumen in Höhe von 4,8 Millionen Rand zugestimmt. Dieses soll die offiziellen Stellen dabei unterstützen, drohende Gefahren frühzeitig zu erkennen und schadensbegrenzende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Einem Bericht des Herald zufolge erhält die Stadtverwaltung nach einem Antrag an das Finanzministerium 106,3 Millionen Rand für die Reparatur und Wartung der Infrastruktur, die durch das Hochwasser im August stark in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Aus dem Zuschuss der Regierung soll auch das Frühwarnsystem finanziert werden. Das System soll während der Weltmeisterschaft 2010 auch für die Kontrolle von großen Menschenansammlungen eingesetzt werden können.
Konsortium lehnt Sicherheitsbedenken ab
6.12.2006
Das Konsortium aus Dubai, das die Victoria & Alfred Waterfront in Kapstadt erworben hat, stimmt nicht mit denjenigen internationalen Rating-Agenturen überein, die Südafrika hohe politische Risiken zuschreiben. Vielmehr ist das Konsortium aus Dubai darauf aus, erhebliche Investitionen in zahlreichen Wirtschaftssektoren des Landes Südafrika zu tätigen. James Wilson, ein Manager des Dubaier Unternehmens Nakheel Hotels & Resorts hat die 7 Milliarden Rand Akquisition der V & A Waterfront entscheidend vorangetrieben. Laut einem Bericht von Business Day sagte er: „Wir sind der festen Überzeugung, dass die Südafrika vonseiten der internationalen Rating-Agenturen zugeschriebenen Risiken zu hoch angesetzt wurden. Es gibt Probleme im Bereich der Kriminalität, doch Beschäftigung wird dieses Problem lösen.“ Diese Sichtweise weicht signifikant von der des neuen amerikanischen Botschafters für Südafrika, Eric Bost, ab. Dieser warnte davor, dass falls die Kriminalität nicht weiter eingedämmt werden könne, wenige Besucher als erwartet zur WM 2010 nach Südafrika kommen würden.
Südafrika will Luftüberwachungssystem verbessern
22.11.2006
Verkehrsminister Jeff Radebe teilte mit, die afrikanische Luftfahrt müsse Milliarden investieren, um internationalen Sicherheitsstandards zu genügen.
Auf dem 17. internationalen Treffen der Vereinigung der Fluglotsen erklärte er:
„Die afrikanische Luftfahrt stellt zwar einen kleinen Prozentsatz der gesamten internationalen Aktivitäten dar, jedoch ereignen sich hier im internationalen Vergleich überproportional viele Unfälle.“
Laut einem Bericht von Mail & Guardian kündigte Radebe an, Kapazität, Personalausstattung und örtliche Infrastruktur der Luftverkehrsüberwachung im Hinblick auf die WM 2010 zu verbessern.
Südafrika richtet Polizeischutz für Bahnverkehr ein
8.11.2006
Südafrikas Verkehrsminister Jeff Radebe sagte, ein Pilotprojekt in der Western Cape Provinz zur Wiedereinführung der Bahnpolizei sei so erfolgreich gewesen, dass dieses nun für das gesamte Land realisiert werden solle.
Nach Meldungen der Cape Times konnte durch dieses Konzept ein Rückgang von Gewalttaten in Zügen und an Bahnhöfen um 68% bewirkt und das Schwarzfahren unter die Grenze von 5 % gesenkt werden.
Die südafrikanische Bahnpolizei (Police Service Railway Unit) mit einer Belegschaft von 400 Personen wurde am Western Cape im Jahr 2004 eingeführt. Um Sicherheitsbedenken im Hinblick auf die WM 2010 entgegenwirken zu können, sollen mehr als 5000 Polizeibeamte bereits bis zum Jahr 2008 für die Überwachung des Bahnverkehrs eingesetzt werden.
Brasilien offeriert Luftüberwachungssysteme für 2010
15.10.2006
Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat die Gelegenheit auf der Africa Aerospace and Defence (AAD) Messe, welche letzten Monat auf der Air Force Base Ysterplaat in Kapstadt stattfand, genutzt, um seine ISR (Intelligence, Surveillance and Reconnaissance) -Technologie an Südafrika zu vermarkten. „Wir wissen, dass die südafrikanische Regierung für die WM 2010 ein Luftüberwachungsprogramm implementieren muss“, sagte der Vizepräsident von Embraer für den Defence- und Government- Markt, Luiz Carlos Aguiar. Minig Weekly berichtet, Südafrika verfüge derzeit nur über Bodenradars. Diese seinen nicht in der Lage, sehr tief fliegende Flugzeuge zu erfassen.
Neuer Ansatz zur Kriminalitätsbekämpfung
2.10.2006
Laut dem nationalen Pressesprecher der Polizei, Vish Naidoo, habe man damit begonnen, Sicherheitskonzepte zu entwickeln, welche die Kriminalität bereits im Vorfeld der WM 2010 bekämpfen sollen. Nach einem Bericht von SABC News hat der Minister für Sicherheit und Ordnung, Charles Nqakula, den Jahresbericht vorgelegt. Er sagte, innerhalb der Polizeiorganisation werden Umstrukturierungsprozesse stattfinden, um die Kriminalitätsbekämpfung insgesamt effizienter zu gestalten. Man sei zuversichtlich, die richtigen Ansätze zu haben, um Südafrika sicherer zu machen. Er wies außerdem darauf hin, dass Südafrika schon heute einen guten Ruf für die Ausrichtung von großen Konferenzen und Events genieße.
Verstärkung für die Polizei von Gauteng
14.9.2006
Die Polizei von Gauteng wird für die Weltmeisterschaft 3011 zusätzliche Kräfte erhalten, gab der Minister für Sicherheit bekannt. Diese Maßnahme werde die bestehenden Kapazitäten erhöhen, um die Kriminalität in der Provinz gezielter zu bekämpfen. Die Zahl der Kriminalbeamten werde sich um 15%, die Zahl der Streifenpolizisten um 8% erhöhen, sagte Firoz Cachalia. Laut einer Reportage von Mail & Guardian steht das Konzept in direktem Zusammenhang mit dem Ziel des Kabinetts, Straftaten mit Gewalthintergrund zwischen 7% und 10% pro Jahr zu reduzieren. Cachalia sagte ferner, dass sich die Maßnahme über die nächsten acht Jahre mit spezifischen Zielen, die es vor dem Meilenstein 2010 zu erreichen gilt, erstrecke.
Spione in der Luft
19.8.2006
Der Star berichtet, die neue Generation von Spionageflugzeugen, der Vulture – einige davon hat die südafrikanische Armee bereits bestellt – wurde vom führenden Waffenhersteller Advanced Technologies and Engineering (ATE) entworfen. Das neue Design, ohne jegliche Lichter oder einem Transponder und damit unsichtbar für andere Flugzeuge, machte es bisher unmöglich, das Flugzeug auch im zivilen Luftverkehr einzusetzen. ATE versuchte in Gesprächen mit der zivilen Luftfahrtbehörde einen Weg zu finden, das Design zu modifizieren.
Verwaltet die Städte wie Unternehmen – Giuliani
1.8.2006
„Verwaltet Südafrikas Städte wie Unternehmen und die Investoren werden ins Land strömen.“ Dies ist der Rat des früheren Bürgermeisters von New York, Rudolph Giuliani, der Johannesburg dabei unterstützen wird, das Kriminalitätsproblem bis zur WM 2010 in den Griff zu bekommen. Nach einem Bericht von iafrica.com ist es Giuliani gelungen, die Kriminalitätsrate um 65 Prozent, sowie die Mordrate um 70 Prozent zu reduziert und New York so von der Hauptstadt der Kriminalität in eine der sichersten Städte weltweit zu verwandeln.
Neuer Entwurf für mehr Sicherheit bei allen Sportveranstaltungen
16.7.2006
Das südafrikanische Department of Sports hat angekündigt, im Vorfeld der WM 2010 für alle Sportveranstaltungen strikte Sicherheitsbestimmungen zu erlassen. Die Sunday Times berichtet, nähere Details zu dem Vorhaben würden dem Parlament in einem Gesetzesentwurf im weiteren Verlauf des Monats vorgelegt. Wird der Gesetzesentwurf angenommen, müsste in Zukunft jedes Sportevent von einem Großaufgebot der Polizei und des Sanitätsdienstes begleitet werden.
Sicherheit Schlüssel zu erfolgreicher WM 2010
12.7.2006
Sicherheit ist für Teral Cullen, Vorsitzende des WM-Vorbereitungskomitees von Kapstadt, das wichtigste Wort für die Weltmeisterschaft in Südafrika. Der Cape Times sagte sie nach dem Besuch des WM-Finales in Berlin: Sicherheit und Infrastruktur seien der Schlüssel zu einer erfolgreichen WM. Die Kapazitäten der Polizeikräfte müssten drastisch erhöht werden, wenn die Planung und Durchführung des Events erfolgreich über die Bühne gehen soll.