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Stadien
Mehr WM-Tickets für Südafrikaner 24.02.2010 
   Die Fifa dementierte am gestrigen Tag Presseberichte, wonach sie plane, die Ticketpreise für die WM 2010 zu senken. Unterdessen bestätigte die Fifa Berichte, wonach die Anzahl der Kategorie-Vier-Tickets erhöht werden soll. Kategorie-Vier-Tickets werden an südafrikanische Staatsbürger für 140 Rand pro Ticket verkauft. „Es gäbe keinen Anlass dazu, die Ticketpreise zu senken“, so der Generalsekretär der Fifa, Jerome Valcke auf einer Pressekonferenz in Sun City. Die Fifa plane, die Anzahl der Kategorie-Vier-Tickets in allen Stadien von derzeit 11% auf 20% zu erhöhen, so Valcke weiter. Vergangene Woche teilte Valcke der Zeitung „Telegraph“ mit, die geringeren Ticketeinnahmen werden die Erträge der FIFA schmälern. „Wir haben aber bereits den benötigten budgetierten Ertrag in Höhe von 423 Mio. Dollar generiert“, so Valcke weiter.
Start der vierten Ticketverkaufsphase für die WM 2010 09.02.2010 
   Die vierte Ticketverkaufsphase für die WM 2010 in Südafrika soll heute Mittag beginnen. Dabei werden weiter 400.000 Tickets für 53 Spiele zum Verkauf freigegeben. Die vierte Ticketverkaufsphase soll bis zum 7. April dauern und nach dem Prinzip „first come, first serve” durchgeführt werden. Bewerbungen für ein Ticket können über die Website www.fifa.com oder in den Filialen der südafrikanischen FNB Bank erfolgen.
Eröffnung des WM-Stadions in Kapstadt 25.01.2010 
   
Das neue 4,5 Mrd. Rand teure, 68.000 Sitzplätze umfassende WM-Stadion in Kapstadt wurde um Samstag mit einem Lokalderby zwischen Santos und Ajax Cape Town eröffnet. Das Event wurde unter dem Motto “Cape Town Stadium Soccer Festival” vom Betreiber des Stadions, Sail Stadefrance, organisiert und beinhaltete auch Livemusik von der lokalen Afro-Fusion Band, Freshlyground. Zu dem Test des Stadions wurden 20.000 Zuschauer eingelassen, welches von einem enormen Polizeiaufgebot begleitet wurde. Der Veranstalter teilte mit, das Event sei ohne Zwischenfälle verlaufen.
Fotos: News2010
DFB benennt Spielerlager für die WM 2010. 13.10.2009 
   Weniger als 24 Stunden, nachdem sich die Deutsche Nationalmannschaft ihre Teilnahme an der WM 2010 gesichert hat, gab sie ihr Spielerlager in der nähe von Pretoria bekannt. Die Zeitung „The Witness“ berichtet, das luxuriöse Velmore Hotel werde nächsten Monat fertig gestellt und der DFB habe bereits einen gesamten Flügel für das Turnier gebucht. Das Hotel, welches über 90 Zimmer verfügt, liegt in Centurion, einer Stadt mit ca. 280.000 Einwohnern zwischen Pretoria und Johannesburg. Das Hotel liegt damit in der Nähe von fünf der zehn Austragungsorte der WM 2010. Der deutsche Nationaltrainer, Joachim Loew, und der Teammanager Oliver Bierhoff besuchten das Hotel während des Confederation Cups. Die Buchung wurde unmittelbar nach dem deutschen 1:0 Sieg über Russland bestätigt.
Bau der WM-Stadien im Zeitplan 01.10.2009 
   Eine aus 50 Teilnehmern bestehende Delegation der Fifa und des südafrikanischen Organisationskomitees hat am gestrigen Tag seine Inspektionstour der fünf neu gebauten WM-Stadien in Port Elizabeth, Durban, Nelspruit, Polokwane und Johannesburg abgeschlossen. Dabei ist die Delegation zu dem Schluss gekommen, dass sich der Bau aller Stadien im Zeitplan befindet und diese bis zum Ende des Jahres fertig gestellt sein werden. Danny Jordaan vom südafrikanischen Organisationskomitee sagte, die Ausrichterstädte haben uns stolz gemacht. „Sie haben sichergestellt, dass die wunderbaren neuen Stadien nach dem höchsten Standard gebaut und rechtzeitig fertig gestellt sein werden."
Fifa-Delegation inspiziert WM-Stadien 29.09.2009 
   Eine hochrangige Fifa-Delegation, welche von Vertretern des südafrikanischen Organisationskomitees begleitet wird, steht kurz vor dem Abschluss ihrer intensiven Inspektionstour der WM-Stadien. Das aus 50 Mitgliedern bestehende Team besuchte dieses Wochenende Kapstadt, Port Elizabeth und Durban. Am gestrigen Tag wurde das Mbombela Stadion in Nelspruit inspiziert. Das Team, welches aus Experten für Bau, Sicherheit, Tickets und IT besteht, wird seine Tour nach einem Besuch im Peter Mokaba Stadion in Polokwane (Dienstag) und Soccer City in Johannesburg (Mittwoch) abschließen. Obwohl die Medien von der Tour ausgeschlossen sind, soll am Ende ein detaillierter Bericht vorgelegt werden. Da alle Stadien kurz vor der Fertigstellung stehen, wird davon ausgegangen, dass es zu keinen Überraschungen kommen wird. Die Tour wird auch von den Ausrichterstädten unterstützt.
Lebenselixier der WM-Vorbereitungen 09.07.2009 
   Die offiziellen Vertreter der sich im Streik befindlichen Bauarbeiter werden sich am heutigen Tag mit dem Vorsitzenden des Südafrikanischen Organisationskomitees, Danny Jordaan, treffen, um die Streiksituation zu lösen. Danny Jordaan hatte bekannt gegeben, die Arbeiter seien das Lebenselixier der Vorbereitungen für die WM 2010. „Ihre harte Arbeit hat es ermöglicht, dass wir uns im Zeitplan befinden und die Zeitvorgaben erfüllen können und das unsere Stadien im nächsten Jahr zu den besten der Welt zählen.“ Er brachte seine Zuversicht darüber zum Ausdruck, dass die Streiksituation bald beendet und die Stadien im Zeitplan fertig gestellt sein werden. Foto: News2010
Keine TV-Monitore am Spielfeldrand 19.06.2009 
   TV-Monitore sollen ab sofort während des Confederations Cup am Spielfeldrand nicht mehr erlaubt sein. Dies gab FIFA Präsident Sepp Blatter am gestrigen Tag vor dem 3:0 Sieg von Brasilien gegen die USA bekannt. „Es wird kein Videosystem mehr für die vierten Offiziellen am Spielfeldrand geben, sodass niemand sagen kann, es gäbe eine Beeinflussung der Entscheidung aufgrund von Videoaufnahmen“, so Blatter auf einer Pressekonferenz. Damit reagiert die FIFA auf die Beschwerde der ägyptischen Mannschaft, welche aufgrund einer Entscheidung des Schiedsrichters Howard Webb das Match gegen Brasilien 4:3 verloren hatte.
FIFA stellt kostenlose Tickets zur Verfügung 18.06.2009 
   Die FIFA wird kostenlose Tickets für den Confederations Cup an Fußballfans geben, um die Stadien zu füllen. FIFA Präsident Sepp Blatter brachte am gestrigen Tag auf einer Pressekonferenz in Rustenburg seine Enttäuschung darüber zum Ausdruck, dass einige Spiele so wenige Fans in die Stadien ziehen. Er versprach, dass die Stadien während der WM voll sein werden. „Es ist nicht so einfach, dass der Confederations Cup ausverkauft ist“, so Blatter. Die kostenlosen Tickets werden vor allem an Schulen und öffentliche Einrichtungen gehen.
Blatter äußert Kritik an Organisatoren 17.06.2009 
   Fifa Präsident Sepp Blatter, der Kritik an den Organisatoren des Confederations Cup bezüglich des Besuchermangels beim Spiel Spanien gegen Neuseeland zum Ausdruck gebracht hat, wird am heutigen Nachmittag eine Pressekonferenz in Rustenburg abhalten. „Das Organisationskomitee hätte mehr unternehmen sollen, um Tickets zu verkaufen und die Menschen ins Stadion zu bringen. Sie hätten z. B. Schulkinder ins Stadion bringen können“, so Blatter, nachdem nur ca. 20.000 das Spanienspiel im Stadion besucht hatten.
Viele WM 2010 Spiele bereits ausverkauft 29.05.2009 
   Die Fifa hat am gestrigen Tag bestätigt, dass in der zweiten Verkaufsphase 105.322 Tickets für die WM 2010 zugeteilt wurden. Aufgrund der hohen Nachfrage nach teamspezifischen Tickets, sind folgende Mannschaften bereits ausgebucht: England, Brasilien, Argentinien, Australien, Irland und die Niederlande. Es ist in der derzeitigen Verkaufsphase auch nicht mehr möglich, Tickets für die Austragungsorte Kapstadt, Nelspruit und Pretoria zu kaufen. Individuelle Tickets für das Eröffnungsspiel, die zwei Halbfinale und das Finale sind außerdem nicht mehr verfügbar. In der Zwischenzeit werden weitere 72.000 Ticketanfragen bearbeitet. Die Bestätigungen sollen am Sonntag verschickt werden. Sollten Tickets nicht rechtzeitig bezahlt werden, stehen sie wieder zum Verkauf zur Verfügung.
Zweite Ticketvergabephase für WM 2010 06.05.2009 
   Während der ersten acht Stunden der zweiten Ticketverkaufsphase, die am Montag begann, wurden ca. 185.000 Ticketbewerbungen für die WM 2010 verzeichnet. Davon waren 100.000 Bewerbungen für bestimmte Spiele und 85.000 für teamspezifische Tickets. Von der Bewerbungsphase ausgenommen waren die Halbfinale und das Finalspiel, die bereits während der ersten Ticketvergabephase zu 3.000 Prozent überbucht waren. Jeder kann sich maximal für vier Tickets pro Match bewerben. Die Ticketpreise beginnen bei $ 20 und werden auf Basis des „First-Come, First-Serve“ Prinzips vergeben. Bewerber werden innerhalb von zehn Arbeitstagen darüber informiert, ob sie ein Ticket erhalten werden.
Steigerung der Ticketverkäufe für Confed Cup 29.04.2009 
   Genau die Hälfte der 640.000 für den Confederations Cup 2009 verfügbaren Tickets wurden bis zum gestrigen Tag verkauft – 55 Prozent davon wurden von Unternehmen erworben. Insgesamt wurden 95 Prozent der Tickets von Südafrikanern gekauft. Das am heißesten erwartete Spiel – Italien gegen Brasilien im Loftus Versveld Stadion in Pretoria – ist ausverkauft, während für das Finalspiel nur noch Tickets der Kategorie eins verfügbar sind. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Feedback der Wirtschaft. Wir hoffen, mit der Eröffnung der Ticketzentren ein ähnlich positives Feedback vonseiten der Öffentlichkeit zu erhalten“, so der Generalsekretär der Fifa, Jerome Valcke. Die ersten Ticketzentren werden am Freitag in Sandton eröffnet.
WM Finale zu 3.000% ausgebucht 20.04.2009 
   Für das Finale der WM 2010, welches am 14. Juli 2010 im Soccer City Stadion in Johannesburg stattfinden soll, sind bereits so viele Ticketbewerbungen eingegangen, dass es zu 3.000% ausgebucht ist. Dies gab MATCH, das von der FIFA mit dem Ticketvergabeverfahren beauftragte Unternehmen bekannt. Die Ticketvergabe findet in einer öffentlichen Auslosung statt.
Bank kauft 50.000 Confed Cup Tickets 14.04.2009 
   Die Investec Bankengruppe hat am gestrigen Tag den schleppenden Ticketverkauf für den Confederations Cup 2009 angeschoben, indem sie 50.000 Tickets erworben hat. Der Geschäftsführer, Andy Leith, sagte, die Tickets werden unter den Mitarbeitern des Unternehmens und in lokalen Gemeinden verteilt. Inzwischen sind etwa die Hälfte der 640.000 Tickets für den Confederations Cup verkauft.
Ende der ersten Ticketverkaufsphase 31.03.2009 
   Die erste Ticketverkaufsphase für die WM 2010 wird heute um Mitternacht enden. Bisher sind über eine Million Onlinebewerbungen aus mehr als 160 Ländern bei der Fifa eingegangen. Mit 743.000 verfügbaren Tickets ist damit die Nachfrage größer als das Angebot, wobei die Ticketbewerbungen aus den Filialen der südafrikanischen FNB-Bank noch nicht eingerechnet sind. Die meisten Ticketbewerbungen sind aus Südafrika, gefolgt von Großbritannien und den USA eingegangen.
Fifa eruiert neue Ticketverkaufsstrategien 30.03.2009 
   Die Fifa und das Organisationskomitee der WM 2010 werden diese Woche voraussichtlich neue Methoden eruieren, um den Ticketverkauf für den Confederations Cup zu optimieren. Danny Jordaan, der Vorsitzende des Organisationskomitees, gab bekannt, eine der Möglichkeiten sei z. B., Ticketpakete für Mitarbeiter großer Unternehmen anzubieten. Währenddessen neigt sich die erste Ticketverkaufsphase für die WM 2010 ihrem Ende zu. Es verbleiben noch zwei Tage für die Onlinebewerbung. Es seien bereits mehr als eine Million Onlinebewerbungen für WM-Tickets eingegangen. Für die WM werden 743.000 Tickets zur Verfügung stehen. Damit ist bereits durch die Zahl der Onlinebewerbungen, in welche die lokalen Bewerbungen aus den Filialen der südafrikanischen FNB-Bank noch nicht eingereicht sind, die Nachfrage nach WM-Tickets größer, als das Angebot.
Soccer City Stadion zu 65% fertig gestellt 20.03.2009 
   Das WM-Stadion in Johannesburg, in dem das Eröffnungs- und das Finalspiel der WM 2010 stattfinden soll, ist zu 65 Prozent fertig gestellt. Dies teilte der 2010-Koordinator der Stadt Johannesburg, Sibongile Mazibuko, mit. Das 1,5 Mrd. Rand teure Stadion mit einer Kapazität von 94.700 Sitzplätzen soll im Juli dieses Jahres und damit im Zeitplan für die WM 2010 fertig gestellt sein. Im Soccer City Stadion wird die Eröffnungszeremonie, das Eröffnungsspiel, vier Erstrundenpartien, eine Zweitrundenpartie, ein Viertelfinale und das Finale der WM 2010 stattfinden.
WM-Stadion in Port Elizabeth erreicht Meilenstein 16.03.2009 
   Der Bau des Nelson Mandela Bay WM-Stadions hat mit der Installation des letzten von 36 Dachgittern einen signifikanten Meilenstein erreicht. Das 1,3 Mrd. Rand teure Stadion steht damit wenige Wochen vor seiner Fertigstellung. Das WM-Stadion von Port Elizabeth verfügt über 46.000 Sitzplätze.
Zu wenig Fans bei Confederations Cup ? 04.03.2009 
   Die Fifa hat die südafrikanischen Fans dazu aufgerufen, den Confederatons Cup und die WM 2010 durch den Kauf von Tickets zu unterstützen. Auf einer Pressekonferenz in Johannesburg wurde gestern bekannt gegeben, bass bisher nur 170.000 der 640.000 Confederations Cup Tickets verkauft worden seien. „Es ist enttäuschen. Es wird eine schlechte Show, wenn die Fernsehzuschauer leere Stadien während des Confederations Cup sehen“, so der Generalsekretär der Fifa, Jerome Valcke. Er sei erstaunt darüber, dass das Event so wenig vermarktet wurde. „Dies ist die Generalprobe für die Weltmeisterschaft und es ist ein großer lokaler Werbe- und Promotionsaufwand von Nöten“, so Valcke weiter.
Ellis Park Stadion fertig gestellt 16.02.2009 
   Fünf Monate vor dem Beginn des Confederations Cup sind die Renovierungsarbeiten a Ellis Park Stadion, in dem die Eröffnung und das Finale des Turniers stattfinden soll, abgeschlossen worden. Die bei der Stadt Johannesburg für das Stadion zuständige Leiterin, Sibongile Mazibuko, teilte mit, das Stadion werde Ende des Monats von den beauftragten Bauunternehmen übergeben. Der Confederations Cup findet vom 14. bis zum 28 Juni dieses Jahres statt.
Tickets ab Februar erhältlich 11.12.2008 
   Das Organisationskomitee (LOC) der WM 2010 möchte den im nächsten Jahr stattfindenden Confederations Cup als einen Testlauf verwenden, um sich mit der vorherrschenden Kultur lokaler Fans auseinanderzusetzen, die Reservierung von Sitzplätzen bei Fassballspielen zu vernachlässigen. Dies wurde gestern auf der letzten Pressekonferenz des LOC für dieses Jahr bekannt gegeben. Das Komitee sagte, es gäbe ein enormes Interesse an den Tickets für das „Festival of Champions“ – es seinen über 105 Millionen Anfragen über das Internet eingegangen. Der Vorsitzende des Organisationskomitees, Danny Jordaan, sagte, die Ticketpreise werden zwischen 70 Rand und 1.400 Rand für das Finalspiel liegen. Er forderte die Öffentlichkeit dazu auf, sich Tickets für den Confederations Cup und die WM 2010 zu kaufen. Die Tickets werden ab Februar nächsten Jahres zu haben sein. „Das nächste Mal könnte die WM in 100 Jahren in Südafrika stattfinden - und dann ist wohl keiner von uns mehr hier“, so Jordaan.
Tickets für Confederations Cup 2009 03.12.2008 
   Der neue Kommunikationsdirektor des südafrikanischen Organisationskomitees, Rich Mkhondo, erklärte, dass er die große Aufgabe, die an ihn gestellt wurde, erfüllen, und bis Mai nächsten Jahres alle 800.000 Tickets für den Confederations Cup 2009 verkauft haben werde. Auch die Spiele der weniger „glamourösen Nationen“ werden ausverkauft sein, so Mkhondo. Die Aufgabe bestehe darin, dass keine Tickets mehr verfügbar sind, sobald die ersten Teams im nächsten Jahr in Südafrika eintreffen.
Günstige Tickets für Südafrikaner 26.11.2008 
   Die Fifa hat den Südafrikanern für den Confederations Cup und die WM 2010 zugesichert, dass die Ticketpreise trotz Kursschwankungen zu einem fixen Wechselkurs von 7 Rand pro US-Dollar angeboten werden. „The Star“ berichtet, die Zusicherung sei am letzten Samstag vom Generalsekretär der Fifa, Jerome Valcke, bei der Auslosung für den Confederations Cup in Sandton gemacht worden. Dies bedeutet, dass die günstigsten Tickets (Kategorie 4) für Südafrikaner zu einem Preis von 70 Rand und für die Gruppenphase und die Play-offs für 210 Rand zu haben sein werden.
WM 2010 Stadion in Durban im Zeitplan 22.10.2008 
   Am Moses Mabhida 2010 World Cup Stadion werden gute Baufortschritte gemacht. Das Stadion soll im Oktober 2009 fertig gestellt sein. Julie-May Ellingson, die zuständige Leiterin der Stadt Durban, gab bekannt, ein Großteil der tragenden Strukturelemente sei nun fertig gestellt. Dazu zählen u. a. das Pfahlwerk, die Querträger, Stützwände und Stützträger und die Bodenplatten auf jeder Stadionebene. Das Stadion ist insgesamt bereits zu 60 % fertig gestellt.
Bevorzugter Bieter für Green Point Stadion benannt 26.08.2008 
   Ein Konsortium bestehend aus der Sail Group und Stade de France wurde gestern als bevorzugter Bewerber um die Ausschreibung als Betreiber des neuen WM 2010 Stadions in Kapstadt benannt. Stade de France hat bereits das Finalspiel der WM 1998 ausgerichtet und Sail ist das größte Sport-Management-Unternehmen in Südafrika. Mike Marsden (Bild), der das WM 2010 der Stadt leitet, sagte, „die Kombination aus internationaler und lokaler Erfahrung ist genau das, worauf wir gehofft haben“. „Wir sind zuversichtlich, einen umfassenden Vertrag mit ihnen schließen zu können“, so Marsden weiter. (Foto: News2010)
Kosten für Stadien höher als erwartet 14.08.2008 
   Viele der Stadionbauprojekte für die WM 2010 haben ihr Budget überstiegen und es werden weitere zwei Mrd. Rand benötigt, um die Projekte rechtzeitig fertig zu stellen. Dies gab der stellvertretende Finanzminister von Südafrika, Jabu Moleketi, auf einer Pressekonferenz in Pretoria bekannt. Moleketi, der auch Vorsitzender des technischen Koordinationskomitees für die WM 2010 ist, sagte, die erhöhten Kosten entstehen durch den Import von Ausrüstung, den hohen Ölpreis und einige unvorhergesehenen Komplikationen im Design mancher Stadien. Das entstandene Defizit werde vom Staatshaushalt und vom Haushalt der jeweiligen Ausrichterstadt ausgeglichen.
Nachhaltigkeit des Stadions in Durban 17.07.2008 
   Durban hat langfristig geplant, um sicherzustellen, dass das neue Moses Mabhida Stadion nicht ein einseitig ausgerichtetes Sportstadion wird, sondern dass die verschiedensten Events an 365 Tagen im Jahr stattfinden können. Nach einem Bericht von „allAfrica.com“ ist das Stadion Teil einer breit eingelegten ökonomischen Strategie der Stadt. Das Stadion ist inzwischen zu 60 Prozent fertig gestellt.
Port Elizabeth fällt als Spielort für den Confederations Cup aus 09.07.2008 
   Das südafrikanische Organisationskomitee der WM 2010 hat am gestrigen Tag die Stadt Port Elizabeth von der Liste der Ausrichter des Confederations Cups 2009 gestrichen. Diese Entscheidung wurde auf Grundlage eines technischen Berichts getroffen, welchen das Komitee gestern erhalten hat. In dem Bericht wurde angeführt, dass große Fortschritte bei dem Bau des Stadions gemacht wurden und dass dieses ohne Zweifel rechtzeitig zur WM 2010 fertig gestellt sein werde. Nichtsdestotrotz sei es unwahrscheinlich, dass der Stadionbau zum 30. März 2009 und damit rechtzeitig zum Confederations Cup 2009 abgeschlossen werden könne.
Ausschreibung für Greenpoint Stadion 19.05.2008 
   Die Stadtverwaltung von Kapstadt hat nun das Ausschreibungsverfahren für die Namensrechte und den Langzeitbetrieb des 68.000 Sitzplätze umfassenden Greenpoint Stadions eröffnet. Die Ausschreibung endet am 31. Juli und Interessenten können sich nur für die Namensrechte oder als Betreiber, wie auch für beides gleichzeitig bewerben. Die Bauarbeiten am Stadion sollen im nächsten Jahr abgeschlossen werden. In dem Stadion sollen insgesamt acht Spiele der WM 2010, darunter auch ein Halbfinale, stattfinden.
Port Elizabeth bleibt Ausrichterstadt 07.05.2008 
   Das Organisationskomitee der WM 2010 hat am gestrigen Tag bestätigt, dass der Confederations Cup im nächsten Jahr in fünf Ausrichterstädten stattfinden wird. Die Bekanntgabe ist ein großer Durchbruch für die Stadt Port Elizabeth, die kurz davor war, ihren Ausrichterstatus zu verlieren. „Zu diesem Zeitpunkt sind alle Ausrichterstädte im Rennen. Wir haben ein strenges Auge auf alle und wenn eine Stadt die vereinbarten Deadlines nicht einhält, wird sie als Ausrichterstadt gestrichen“, sagte der Vorsitzende des südafrikanischen Organisationskomitees, Irvin Khoza. Die Stadt Port Elizabeth habe ihren Fortschritt in der letzten Zeit beschleunigt, was das Organisationskomitee sehr freue, so Khoza weiter. Das Komitee unterstrich erneut, dass alle fünf Stadien nach den technischen Anforderungen der FIFA errichtet und im vorgegebenen Zeitraum fertig gestellt werden müssen.
Wichtiger Meilenstein für Durban-Stadion 13.03.2008 
   Manager des mit dem Bau des WM-Stadions in Durban beauftragten Unternehmens haben bekannt gegeben, dass ein wichtiger Meilenstein erreicht sei. Das Fundament für die Stahldachkonstruktion an der Südseite des Stadions sei gelegt. Die erste Sektion der Dachkonstruktion werde derzeit per Schiff von Hamburg aus überführt und soll vor Ende des Monats in Durban eintreffen. Die Vorsitzende der strategischen Projektgruppe für die WM-Vorbereitungen der Stadt, Julie-May Ellingson, gab bekannt, das Stadion werde im Zeitplan fertig gestellt.
VIP-Tickets für WM 2010 bald verfügbar 09.03.2008 
   Südafrikanische Unternehmen, die für die WM 2010 - Spiele eine VIP-Suite oder VIP-Plätze buchen möchten, sollten sich bereits Gedanken darüber machen, an welchen Spielen sie teilnehmen möchten. Das FIFA World Cup Hospitality Programm wurde diese Woche offiziell in Johannesburg eröffnet. Die Zeitung The Star berichtet, dass es drei verschiedene VIP-Ticketpakete geben wird: Private Suites, geteilte Suites und spezielle Plätze in Kombination mit Parkservice, Catering und Unterhaltungsprogrammen. Die Preisspanne reicht dabei von 380 US-Dollar pro Spiel und Person bis zu 6.000 US-Dollar für eine Privat-Suite während eines Finalspiels.
WM 2010 Tickets ab Juni 2008 07.03.2008 
   Die Fifa und die MATCH Hospitality AG haben diese Woche bekannt gegeben, dass ab Juni diesen Jahres Ticketpakete für die WM 2010 zum Verkauf angeboten werden. Dabei soll die Priorität zunächst auf dem Verkauf in Südafrika liegen. In diesem Zusammenhang wurde auch die exklusive Verkaufsagentur für Südafrika und den Rest der Sub-Sahara-Afrika-Region vorgestellt. Diese stellt ein Joint Venture aus den Unternehmen Primedia und SAIL dar. „Für die Fifa ist es sehr wichtig, das der Markt im Ausrichterland in vielen Gebieten Priorität genießt und wir sind deshalb auch sehr stolz, dass Südafrika als Erster der Zugang zu den Ticketpaketen gewährt wir“, so der Generalsekretär der Fifa, Jerome Valcke.
Entscheidung über Port Elizabeth – Stadion vertagt 05.03.2008 
   Das Schicksal von Port Elizabeth als Spielort für den Confederations Cup bleibt weiter ungewiss. Das südafrikanische Organisationskomitee und eine Fifa-Delegation, angeführt vom Generalsekretär Jerome Valcke, kündigte gestern an, dass die Entscheidung auf das nächste Treffen im April vertagt wurde. Diese Entscheidung basiert auf einem detaillierten Bericht, welcher von einem technischen Team über den Baufortschritt am Port Elizabeth – Stadion vorgelegt wurde. „Wir haben ein klares Signal gesetzt, dass die Ausrichterstadt in den nächsten eineinhalb Monaten arbeiten muss, um zu beweisen, dass die geforderte Deadline eingehalten werden kann“, so der Vorsitzende des südafrikanischen Organisationskomitees, Irvin Khoza. Das Komitee betonte, dass es unbedingt erforderlich sei, dass das Stadion gemäß den Fifa-Anforderungen im Zeitplan fertig gestellt wird.
Verzögerungen beim Bau des Port Elizabeth - Stadions 04.03.2008 
   Verzögerungen beim Bau des Stadions in Port Elizabeth könnten dazu führen, dass die Spielstädte nicht rechtzeitig zum Confederations Cup im nächsten Jahr fertig gestellt werden kann. Aus diesem Grund wurde ein spezielles Taskteam einberufen, um den aktuellen Stand der Bauarbeiten zu evaluieren. Es wird erwartet, dass der Generalsekretär der Fifa, Jerome Valcke, dies heute auf einer Pressekonferenz im Safa House bekannt geben wird. Es scheint so als habe sich die Fifa dafür entschieden, für die Austragung des Confederations Cups bei vier Stadien, die derzeit renoviert werden, zu bleiben (Ellis Park, Loftus, Royal Bafokeng und Free State Stadion). Das Stadion in Port Elizabeth wird dagegen von Grund auf neu erbaut. Nach einem Bericht von City Press sind die für den Bau verantwortlichen Manager jedoch der Meinung, dass das Stadion noch rechzeitig fertig gestellt werden kann. Sie planen, eine Präsentation vor der Pressekonferenz durchzuführen.
Fifa lobt Stand der WM-Vorbereitungen 25.02.2008 
   Die Fifa drückte am Freitag letzter Woche ihre Zufriedenheit mit dem Baufortschritt der Stadien in Südafrika aus, in denen die WM 2010 Spiele stattfinden sollen. Nach einer Inspektionstour bei sechs der zehn Stadien ließ die Fifa verlauten: „Wir sind sehr beeindruckt von den Anstrengungen, die in allen der besuchten Spielstädten unternommen werden und von der Detailtiefe der Vorbereitungen. Ich kann versichern, wir sind zu diesem Zeitpunkt weiter als es vorherige WM-Organisatoren zum gleichen Zeitpunkt waren“, so Ron DelMont, der Leiter der Fifa Inspektionstour-Delegation.
Umwelttechnik für Soccer City Stadion 03.01.2008 
   Im Hinblick auf den Wasser- und Energiebedarf werden Anstrengungen unternommen, dass Soccer City Stadion in Johannesburg, in dem u. a. das Finalspiel der WM 2010 stattfinden soll, zu einem Selbstversorger zu machen. So soll z. B. Regenwasser in riesigen Becken gespeichert und für die Bewässerung des Rasens genutzt werden. Aufbereitetes Abwasser soll für die sanitären Anlagen zum Einsatz kommen. Außerdem wird derzeit geprüft, ob durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach des Stadions der Strombedarf gedeckt werden kann.
Besucherzentrum am Green Point Stadion in Kapstadt eröffnet 05.12.2007 
   Fußballstars und wichtige, an den Vorbereitungen der WM 2010 beteiligte Funktionäre haben am gestrigen Tag an der Eröffnungszeremonie für ein Besucherzentrum am Green Point Stadion in Kapstadt teilgenommen. Das Green Point Stadium Visitors Centre wurde von Kapstadts Bürgermeisterin Helen Zille offiziell eröffnet. Auf dem Gelände des Besucherzentrums wurde eine Aussichtsplattform errichtet, von der aus der Baufortschritt des 68.000 Sitzplätze umfassenden Green Point Stadions beobachtet werden kann.
Deutsche Firma erhält Auftrag für Stadiondach in Kapstadt 01.12.2007 
   Ein 430 Mio. Rand Auftrag für den Bau des Stadiondaches in Kapstadt wurde an die Firma Birdair Pfeifer vergeben, die ein Joint Venture aus dem US-Unternehmen Birdair und der deutschen Firma Pfeifer darstellt. Das Konsortium aus den beiden Firmen wird ein Sub-Auftragnehmer des Unternehmens Murray & Roberts/WBHO sein, welches mit dem Bau des Stadions beauftragt ist. Der Auftrag für den Bau des Stadiondaches wurde vergeben, nachdem eine 2010-Delegation aus Kapstadt Anfang des Jahres in Deutschland zu Besuch war. Im Rahmen des Auftrags soll das hochmoderne Dach rechtzeitig vor der Fifa-Deadline bis zum September 2009 installiert sein. Es soll eine doppelte parabolische Form haben und lichtdurchlässig sein.
Ausschreibung für Namensrechte am Green Point Stadion 29.11.2007 
   Die Stadtverwaltung von Kapstadt wird die Namensrechte des Green Point Stadions für nationale und internationale Bieter ausschreiben. Der Prozess soll am 15. Januar 2008 beginnen, wenn die Ausschreibungsdokumente veröffentlicht sind. Eine Marketingagentur soll den Auftrag erhalten, das Ausschreibungsverfahren durchzuführen. Dies wurde auf der Fußballmesse Soccerex 2007 bekannt gegeben, die gestern in Johannesburg endete.
Streik am Durban-Stadion beigelegt 20.11.2007 
   Der bereits 12 Tage andauernde Streik der Bauarbeiter am WM 2010 Stadion in Durban konnte gestern beigelegt werden, nachdem die National Union of Mineworkers (NUM) ein Abkommen mit dem mit dem Bau des Stadions beauftragten Group Five WBHO Consortiums erzielen konnte. NUM bestätigte außerdem, dass die zweite Streikrunde, welche auch andere WM 2010 Projekte in ganz Südafrika getroffen hätte, abgesagt wurde. Dieser Durchbruch stellt eine große Erleichterung für das südafrikanische Organisationskomitee der WM 2010 und die Stadt Durban dar, in der in sechs Tagen die Erstauslosung für die WM 2010 stattfinden wird.
Streik am WM 2010 Stadion in Durban 17.11.2007 
   Die National Union of Mineworkers (NUM) und das Group Five-WBHO Consortium, welches mit dem Bau des WM 2010 Stadions in Durban beauftragt ist, konnte noch keine Einigung erzielen, um den bereits seit neun Tagen andauernden Streik seiner Mitarbeiter zu beenden. Die Gewerkschaft NUM fordert einen Bonus von 1500 Rand pro Mitarbeiter und Monat sowie Mindestlöhne im Maschinenbausektor. NUM repräsentiert tausende Mitarbeiter, die am Bau der WM 2010 Projekte beteiligt sind und droht nun an, der Streik könne auf andere WM-Projekte ausgeweitet werden. Der Vorsitzende des südafrikanischen Organisationskomitees, Danny Jordaan, teilte mit, der Streik müsse noch vor der Erstauslosung am nächsten Wochenende beigelegt werden. Eine hochrangige Fifa-Delegation, darunter auch Sepp Blatter, wird die Baustelle des Durban-Stadions am nächsten Samstag besuchen.
Kapstadt weist Bewerbungen von Stadionbetreibern zurück 24.10.2007 
   Die Stadtverwaltung von Kapstadt hat die drei Bewerbungen für die Ausschreibung als Betreiber des Greenpoint WM 2010 Stadions zurückgewiesen. Das Auswahlkomitee entschied, dass keine der Bewerbungen den Anforderungen der Stadt gerecht werde und empfiehlt deshalb, die Ausschreibung erneut zu veröffentlichen, so die Stadtverwaltung in einer Presseerklärung. In der Ausschreibung wird ein Betreiber für das 68.000 Sitzplätze umfassende WM-Stadion in Kapstadt und einen 90 Hektar großen, an das Stadion angrenzenden Unterhaltungspark gesucht. Im Greenpoint Stadion soll ein Halbfinalspiel der WM 2010 stattfinden.
Interventionsteam zur Überwachung des Stadionbaus 18.10.2007 
   Der Vorstand der WM 2010 hat ein Interventionsteam zusammengestellt, um die Bauarbeiten an den Stadien, in denen in drei Jahren die WM-Spiele stattfinden sollen, zu überwachen. Nach Angaben des Vorsitzenden des südafrikanischen Organisationskomitees, Irvin Khoza, handelt es sich bei dieser Maßnahme um eine Empfehlung des Fifa-Exekutivkomitees. SABC berichtet, Khoza sagte, die Maßnahme sollte nicht als Besorgnis vonseiten der Fifa, sondern als Sicherheitsmaßnahme aufgefasst werden, die dazu dienen soll, dass die Stadien rechtzeitig bis zur Deadline der Fifa im Jahr 2009 fertiggestellt sind.
Bau des Soccer City Stadions in Johannesburg im Zeitplan 14.10.2007 
   Die Bauarbeiten am Soccer City Stadion in Johannesburg, in dem die Eröffnungszeremonie sowie das Eröffnungs- und Finalspiel der WM 2010 stattfinden soll, kommen gut voran und sind bereits zu 18% fertiggestellt. Dies gab der Sprecher des südafrikanischen Organisationskomitees (LOC), Tim Modise nach einer Inspektion der Baustelle durch eine Fifa- und LOC-Delegation bekannt. Modise sagte, die Arbeiten werden voraussichtlich im Mai 2009 und damit fünf Monate vor der Deadline der Fifa abgeschlossen sein. Das Stadion wird derzeit für 1,5 Mrd. Rand renoviert und die Sitzplatzkapazität von 70.000 auf 94.000 Plätze erhöht.
Kapstadt prüft Angebote der Stadionbetreiber 12.10.2007 
   Nach den kürzlich stattgefundenen Arbeiterstreiks sind die Arbeiten am Bau des Green Point Stadions in Kapstadt nun wieder in vollem Gange. Es gibt derzeit drei Bieter, die sich darum beworben haben, das Stadion für 30 Jahre nach der WM 2010 zu leasen und zu betreiben. Die Stadtverwaltung hatte gehofft, die Ausschreibung bis Mitte August vergeben zu können, nimmt sich aber doch mehr Zeit, um jeden Bewerber ausgiebig zu interviewen und die Angebote klarzustellen. Nach dem Halbfinalspiel der WM 2010 sollen die obersten Sitzreihen entfernt werden, um Platz für anderweitige Nutzung des Bereichs zu schaffen.
Deutsche Ingenieure unterstützen Stadionbau in Südafrika 05.10.2007 
   Südafrikanische Bauunternehmen arbeiten eng mit deutschen Kollegen zusammen, um die rechtzeitige Fertigstellung der Stadien für die WM 2010 zu gewährleisten. Die Zeitung Business Day berichtet, es habe einige Zweifel darüber gegeben, ob das Stadion in Kapstadt aufgrund von Arbeiterstreiks, und das Stadion in Durban aufgrund von Verzögerungen im Ausschreibungsprozess, rechtzeitig fertiggestellt werden kann. Danai Magugumela, Geschäftsführer der am Bau und der Renovierung der WM-Stadien beteiligten BKS Group, sagte, seine Ingenieure arbeiten eng mit den deutschen Kollegen zusammen, die auch an der Entwicklung der Stadien für die WM 2006 beteiligt waren.
Phase eins beim Bau des Green Point Stadions abgeschlossen 12.08.2007 
   Die Stadtverwaltung von Kapstadt hat Vorwürfe der Fifa zurückgewiesen, wonach die Bauarbeiten des Green Point Stadions nicht im Zeitplan liegen. Der Generalsekretär der Fifa, Jerome Valcke, hatte diese Woche seine volle Zufriedenheit mit den Vorbereitungen der WM 2010 in Südafrika ausgedrückt. Nichtsdestotrotz äußerte er Bedenken, dass die Bauarbeiten in Kapstadt und Port Elizabeth nicht im Zeitplan seinen. Der WM-Sprecher der Stadtverwaltung von Kapstadt, Pieter Cronje, sagte, am Green Point Stadion sei die erste Phase des Baus bereits abgeschlossen. Er führt die Verwirrung über den Baufortschritt auf den späten Baubeginn zurück.
Deutsche Fußballprofis zu Besuch in Südafrika 13.06.2007 
   Der als Fifa-Spieler des Jahres 2006 nominierte Philipp Lahm und der Hamburger SV Mittelfeldspieler Piotr Trochowski sind zu Besuch in Südafrika, um den Baufortschritt des Soccer City Stadions, in welchem das Finalspiel der WM 2010 ausgetragen werden soll, und das Orlando Stadion, welches als Trainingsstätte genutzt werden soll, zu besichtigen. „Es ist großartig hier zu sein und den Fortschritt, der für die WM 2010 gemacht wurde, vor Ort zu sehen. Ich sehe das die Vorbereitungen gut voranschreiten und hoffe 2010 selbst hier spielen zu können.“, so Trochowski.
Hinweis auf Ticketpreise für die WM 2010 11.06.2007 
   Die Organisatoren der WM 2010 haben das erste Mal einen Hinweis darauf gegeben, in welcher Preiskategorie sich die Tickets für die WM bewegen werden. Die Zeitung „The Star“ berichtet, das günstigste Ticket werde unter £58 (ca. R560) kosten und damit unter dem, bei der WM 2006 in Deutschland veranschlagten Ticketpreis, liegen. Der Vorsitzende des südafrikanischen Organisationskomitees, Danny Jordan, sagte die Preisfindung sei jedoch noch nicht abgeschlossen. Die ersten Tickets sollen voraussichtlich im Jahre 2009 zu haben sein.
Bauarbeiten an Kapstadt-Stadion dem Zeitplan voraus 08.06.2007 
   Trotz einiger rechtlicher Probleme sind die Bauarbeiten an Kapstadts neuen Green Point Stadion für die WM 2010 dem Zeitplan fünf Wochen voraus. Dies gab der WM 2010-Sprecher von Kapstadt, Pieter Cronje, gestern auf einer Pressekonferenz bekannt. Cronje sagte, der erste Bauabschnitt, in welcher der Baugrund für das Stadion ausgehoben wurde, sei nun abgeschlossen. In der nächsten Bauphase soll das Fundament gelegt werden. Momentan finden die Arbeiten noch im Rahmen einer provisorischen Autorisierung durch die Stadtverwaltung statt. Der Grund dafür liegt in einem gerichtlichen Antrag, mit dem der Bau verhindert werden sollte. Cronje sagte, der Antrag für die endgültige Autorisierung werde diesen Monat der Stadtverwaltung vorgelegt. Das 68.000 Sitzplätze umfassende Stadion, welches voraussichtlich 2,8 Mrd. Rand kosten wird, soll bis zum Jahr 2009 fertig gestellt sein.
80 Prozent des alten Green Point Stadions abgerissen 24.04.2007 
   
Das Bild zeigt, was von der Haupttribüne des 50 Jahre alten Green Point Stadions in Kapstadt übrig geblieben ist. Bauteams haben inzwischen mehr als 80% des veralteten Stadions abgerissen. Die gewonnene Fläche soll als gigantisches Lagergebiet für den Bau des neuen 68.000 Sitzplätze umfassenden Green Point Stadions dienen. Das 2,8 Milliarden Rand teure WM-Stadion wird 200 Meter entfernt vom alten Stadion errichtet.
Betreiber für Green Point Stadion gesucht 13.04.2007 
   Die Stadtverwaltung von Kapstadt hat eine Ausschreibung für den Betrieb des neuen Green Point Stadions und des angrenzenden Parks herausgegeben. Die Zeitung „Cape Argus“ berichtet, es seien Anzeigen in lokalen und nationalen Zeitungen geschaltet worden. Das Stadion soll nach der WM 2010 im Rahmen eines 30-Jahresvertrags an einen Betreiber verleast werden. Bewerbungen können bis zum 10. Mai eingereicht werden.
Abriss des alten Green Point Stadions in Kapstadt 07.04.2007 
   
Bauteams haben damit begonnen, im Rahmen der Vorbereitungen der WM 2010, das 50 Jahre alte Green Point Stadion in Kapstadt abzureißen. Trotz anhaltender rechtlicher Probleme haben die Bauarbeiten am neuen 68 000 Sitzplätze umfassenden Green Point Stadion begonnen. Das neue Stadion wird 2,8 Milliarden Rand kosten und 200 Meter vom alten Stadion errichtet. Es wird außerdem in unmittelbarer Nähe zu Südafrikas populärster Touristenattraktion, der V&A Waterfront, sein. Im neuen Green Point Stadion sollen acht Spiele und ein Halbfinale der WM 2010 ausgetragen werden.
Ausschreibung für Ausbau des Stadions in Bloemfontein 26.03.2007 
   Das Free State Stadion in Bloemfontein soll die benötigte Infrastruktur und 7000 zusätzliche Sitzplätze für die WM 2010 erhalten. In dem Stadion sollen Qualifikationsspiele für die Fußball-Weltmeisterschaft ausgetragen werden. Bewerbungen für die Vorausscheidung der Ausschreibung müssen bis zum 10.April eingereicht werden.
Beginn der Bauarbeiten an WM-Stadion in Kapstadt 22.03.2007 
   Der Premier der Western Cape Provinz, Ebrahim Rasool und die Bürgermeisterin von Kapstadt, Helen Zille, haben am Dienstag den ersten Spatenstich für das neue WM-Stadion in Kapstadt gesetzt. Die zwei Politiker haben ihre Differenzen beiseitegelegt und sich gemeinsam dafür eingesetzt, die politische Krise zu lösen, von welcher das Genehmigungsverfahren für den Stadionbau überschattet war. Auch Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften waren bei dem Zeremoniell zugegen und segneten das Stadion. In der neuen Spielstädte soll ein Halbfinale der Fußball-WM 2010 stattfinden.
Polokwane benennt bevorzugten Bieter für Stadionbau 18.03.2007 
   
Die Stadtverwaltung von Polokwane hat das Wilson Bayley Homes Konsortium als bevorzugten Bieter für die Bauarbeiten am Peter Mokaba Sports Complex benannt. Das 870 Millionen Rand teure WM-Stadion soll laut Vertrag in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Region ausgebaut werden, gab der Oberbürgermeister von Polokwane, Thabo Makunyane, bekannt. Die Stadtverwaltung geht davon aus, dass durch den Stadionbau eine Vielzahl von Arbeitsplätzen in der Region geschaffen werden können.
Durchbruch für WM-Stadion in Kapstadt 08.03.2007 
   Die Bankengruppe Investec hat gestern zugesichert, die für das WM-Stadion in Kapstadt fehlenden 180 Millionen Rand beizusteuern. Die Bürgermeisterin der Stadt, Helen Zille, die rund um die Uhr an der Lösung des Finanzierungsproblems gearbeitet hat, gab bekannt, Investec werde den Betrag gegen einen Leasingvertrag für das Stadion nach 2010 bereitstellen. Die Bauarbeiten an dem 1,9 Milliarden Rand teuren Stadion werden nach vor Ende dieses Monats beginnen. Der Durchbruch bedeutet, dass die Austragung eines Halbfinalspiels in Kapstadt so gut wie gesichert ist.
Budget für WM-Stadion in Kapstadt weiter ungewiss 04.03.2007 
   Die Ausschusssitzung des Stadtrates von Kapstadt, auf welcher am Freitag das Budget für den Bau des WM-Stadions im Green Point - Bezirk abgesegnet werden sollte, wurde bis auf Weiteres verschoben. Der Sprecher der Stadt für WM-Angelegenheiten, Pieter Cronje, gab bekannt, das Treffen werde so schnell wie möglich nachgeholt, damit die Fristen für die Fertigstellung des Stadions eingehalten werden können. Es müsse noch das bevorzugte Unternehmen für den Bau benannt werden. Die Bauarbeiten müssen dann bis spätestens Ende März beginnen, sagte er weiter.
Kapstadt fehlen 180 Mio. Rand für WM-Stadion 28.02.2007 
   Die Stadtverwaltung von Kapstadt konnte aufgrund der letzten Preissteigerungen das Budget für das WM-Stadion in Green Point nicht bewilligen. Die Ausschusssitzung, welche am gestrigen Tag das 2,68 Milliarden Rand Budget für das Stadion absegnen sollte, wurde auf Freitag verschoben. Kapstadts Bürgermeisterin Helen Zille sagte, der Stadt fehlen 180 Millionen Rand für die Finanzierung des Stadions. Wenn die Bewilligung am Freitag nicht erfolgt, gebe es ein ernsthaftes Problem. Das Finanzministerium hat bereits angekündigt, keine weiteren zusätzlichen Gelder für das WM-Stadion in Kapstadt bereitzustellen.
Fifa-Delegation zufrieden mit Fortschritt der Arbeiten 28.02.2007 
   Die hochrangige Delegation der Fifa, die letzte Woche den Stand der WM-Vorbereitungen in Südafrika überprüft hat, äußerte sich positiv über den Fortschritt der Arbeiten. SABC berichtet, die Hauptaufgabe der Delegation sei es gewesen, die WM-Stadien, welche auch für den Confederations Cup im Jahre 2009 genutzt werden sollen, zu inspizieren. Der Fifa-Berater Horst Schmidt zeigte sich nach der Rückkehr von der fünftägigen Reise sehr zufrieden mit dem Stand der Vorbereitungen.
Baubeginn am WM-Stadion in Port Elizabeth 27.02.2007 
   
Der Vertrag für den Bau des 40.000 Sitzplätze umfassenden WM-Stadions in Port Elizabeth wurde offiziell unterzeichnet. Das mit dem Bau des 1,15 Milliarden Rand teuren WM-Stadions beauftragte Joint Venture aus den Unternehmen Grinaker-LTA und Interbeton Ibhayi hat die letzten Details des Vertrages erfolgreich mit der Stadtverwaltung von Port Elizabeth aushandeln können. Die Bauarbeiten sollen bereits in dieser Woche beginnen. Das Stadion soll 2008 fertiggestellt werden, damit genug Zeit für die Vorbereitung des Confederations Cups 2009, für welchen das Stadion auch genutzt werden soll, verbleibt.
Philips möchte Flutlichtanlagen für WM-Stadien liefern 25.02.2007 
   Das Unternehmen Philips möchte die Flutlichtanlagen für einen Großteil der WM-Stadien in Südafrika liefern. Der Marketingmanager von Philips Lighting, Chris Liebenberg, sagte, das Unternehmen stehe bereits in Verhandlung mit der Fifa. Im Gespräch sind u.a. die Lieferung von Flutlichtanlagen und Parkplatzbeleuchtungen für das Loftus Versfeld Stadion in Pretoria, das Green Point Stadion in Kapstadt, das FNB-Stadion in Johannesburg und das King Senzangakhona Stadion in Durban.
Renovierung des Bloemfontein-Stadions beginnt im Juli 18.02.2007 
   
Der Beginn der Renovierungsarbeiten am WM-Stadion in Bloemfontein wird für Juli erwartet. George Mohlakoana, Leiter der Stadtverwaltung, sagte, Bloemfontein werde 221 Millionen Rand von der Regierung für den Ausbau des Free-State-Stadions erhalten. Die Sitzplatzkapazität soll in diesem Rahmen von derzeit 38.000 auf 48.000 Plätze erweitert werden. Von dem Budget sind außerdem eine neue Lautsprecheranlage, ein neues Flutlichtsystem, Überwachungskameras innerhalb und außerhalb des Stadions, sowie ein erweiterter Medienbereich vorgesehen.
Fifa legt Übergabetermin für WM-Stadien fest 09.02.2007 
   Die Fifa hat auf einer zweitägigen Vorstandssitzung den Übergabetermin der Stadien für die Fußball-WM 2010 auf den 31.Oktober 2009 festgelegt. Der Generalsekretär der Fifa, Urs Linsi, betonte ausdrücklich, dass der Stadionbau bis zu diesem Termin abgeschlossen sein müsse. Auch David Will, Vorsitzender des Unterkomitees für die Ticketvergabe, sagte, dass der Termin unbedingt eingehalten werden müsse. Es sei nicht möglich, den Bau eines Stadions einen Tag vor der WM fertigzustellen und am nächsten Tag darin ein WM-Spiel anzupfeifen.
Gesamtkosten für WM-Stadien um 3 Mrd. Rand reduziert 08.02.2007 
   Das südafrikanische Organisationskomitee (LOC) hat bestätigt, dass die veranschlagten Gesamtkosten für die WM-Stadien um 3 Milliarden Rand reduziert werden konnten. Der Vorsitzende des LOC, Irvin Khoza, gab bekannt, dass die Kosten der beiden Stadien in Kapstadt und Durban, in welchen die Halbfinalspiele der WM ausgetragen werden sollen, hauptsächlich für die Budgetüberschreitung verantwortlich waren. Bei diesen beiden Stadien konnte das Budget nachträglich jedoch noch beträchtlich gesenkt werden. Er sprach den beiden Ausrichterstädten seine Komplimente für die kreative Lösung des Kostenproblems aus. Die Bürgermeisterin von Kapstadt, Helen Zille, sagte, der Stadt sei es gelungen, die Kosten für das neue Green Point Stadion um eine Milliarde Rand zu drücken. Hierzu wird der Radius des Stadions um vier Meter verkleinert, die Höhe um zwei Meter reduziert. Außerdem befinde sich die Stadt in Verhandlung mit dem beauftragten Bauunternehmen, um die Kosten noch weiter zu senken.
Nelspruit fehlen 97 Mio. Rand für WM-Stadion 06.02.2007 
   Das geplante WM-Stadion in Nelspruit könnte aufgrund der Finanzierungslücken zu einem "normalen" Stadion degradiert werden. Der Stadt fehlen 97 Millionen Rand und das Finanzministerium hat bereits abgelehnt, weitere Gelder für das Mbombela Stadion zur Verfügung zu stellen. Die südafrikanische Partei Democratic Alliance (DA) hat die Lage als verzweifelt beschrieben. Durch das Stadion könnten viele Touristen in die Stadt gezogen, und so Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Lebensbedingungen vieler unterprivilegierter Menschen in der Region könnten durch diese Arbeitsplätze verbessert werden. Der Abgeordnete der DA, James Masango, sagte, es müsse schnell eine Lösung gefunden werden, da die Zeit für das Stadion langsam ablaufe.
Ausbau des Orlando Stadions in Johannesburg 04.02.2007 
   Die Renovierungsarbeiten am Orlando Stadion in Soweto, Johannesburg, schreiten kontinuierlich voran. Das Stadion soll für die Fußball-WM 2010 als Trainingsstädte dienen. Den Anforderungen der FIFA in Sachen Sitzplatzkapazität, Sicherheitsstandards, medizinische Einrichtungen, Flutlichtanlage und Medienausstattung wird das Stadion bereits gerecht. Im Orlando Stadion, das im Jahre 1959 erbaut wurde, trägt der Premier League Club Moroka Swallows seine Heimspiele aus. Im Rahmen der mit 337 Millionen Rand veranschlagten Renovierungsarbeiten soll die Sitzplatzkapazität des Stadions auf 45.000 Plätze erhöht werden. Die Bauarbeiten schreiten gut voran und werden voraussichtlich Mitte 2008 abgeschlossen sein.
Durchbruch im Streit um Green Point Stadion in Kapstadt 28.01.2007 
   Die Gruppe der Einwohner des Green Point Bezirks in Kapstadt, die den Bau des WM-Stadions auf rechtlichem Wege verhindern wollte, hat sich doch dazu entschlossen, den Stadionbau zu befürworten. Dies wurde auf einem Treffen der Green Point Common Association beschlossen. Der Großteil der ca. 170 Einwohner hat gegen einen Rechtsstreit und für Verhandlungen gestimmt. Der Vorsitzende der Green Point Common Association gab bekannt, auf diese Weise könne man sich am Planungsprozess beteiligen, statt bei diesem außen vor gelassen zu werden.
Gewerkschaftsverband gegen Billiglohnarbeit bei Stadionbau 23.01.2007 
   Die International Trade Union Confederation (ITUC) hat am Samstag das südafrikanische Organisationskomitee (LOC) und die am Bau der WM-Stadien beteiligten Unternehmen aufgefordert, keine Billiglohnarbeit zuzulassen. Vertreter des weltgrößten Gewerkschaftsverbands, ITUC, die auch am diesjährigen World Social Forum in Kenia teilnehmen, schätzen, die Fußball-Weltmeisterschaft werde ca. 300.000 Arbeitsplätze schaffen. Der Verband ist der Meinung, dass es wichtig sei, die Arbeiter nicht auszubeuten. "Wir müssen Druck auf die Fifa und die Regierung Südafrikas über die Medien ausüben, um Befürworter weltweit auf dieses Thema aufmerksam zu machen", sagte Mathieu Debroux, Sprecher der ITUC. Die ITUC setzt sich aktiv für Zugeständnisse im Bereich der Bausicherheit, sowie für Abfindungszahlungen bei Arbeitsunfällen ein.
Gestiegene Sicherheitsanforderungen für WM-Stadien 22.01.2007 
   Die Ausrichterstädte der WM 2010 in Südafrika stehen im Wettlauf mit der Zeit, um schnellstmöglich mit dem Bau der Stadien beginnen zu können. Es werden Gespräche mit der Regierung geführt, um die gestiegenen Kosten für die Stadien und die Städteentwicklung decken zu können. Gleichzeitig wird auch die Liste der Anforderungen vonseiten der Fifa immer länger. Der „Sunday Tribune“ berichtet, die Fifa sehe nun vor, dass jedes Stadion mit zwei Notstromgeneratoren ausgerüstet wird, um eventuellen Stromausfällen vorzubeugen. Außerdem sollen Sicherheitsräume für VIPs in den Stadien installiert werden, in denen Präsidenten, Minister und andere Würdenträger im Notfall Zuflucht finden können.
Spezialistenteam analysiert Baukosten der WM-Stadien 20.01.2007 
   Das südafrikanische Organisationskomitee hat eigens für die Analyse der gestiegenen Baukosten der WM-Stadien ein Komitee mit Spezialisten aus der Baubranche gebildet. Nach einer Reportage von SABC News liegen fast alle Stadien über der vorgegebenen Kostengrenze. Der Vorsitzende des südafrikanischen Organisationskomitees, Danny Jordaan, sagte, dass ein Spezialteam mit Fachkräften aus der Immobilienbranche, Sachverständigern, Ingenieuren und Architekten zusammengestellt wurde, um die Kostenstrukturen hinsichtlich der Fragestellungen zu analysieren, wo die Kosten entstehen und ob deren Höhe gerechtfertigt ist.
Grinaker renoviert Soccer City Stadion in Johannesburg 19.01.2007 
   Der Baugigant Grinaker hat bestätigt, das Unternehmen habe sich den Auftrag in Höhe von 1,5 Milliarden Rand für die Renovierung des Soccer City Stadions in Johannesburg sichern können. Grinaker-LTA Construction ist eine Tochtergesellschaft der Aveng Group, die auch an der Börse in Johannesburg (JSE) gelistet ist. Das deutsche Unternehmen HBM Stadien- und Sportstättenbau GmbH, welches bereits am Stadionbau für die WM 2006 beteiligt war, wird außerdem eine entscheidende Rolle bei dem Bau des Soccer City Stadions spielen. Im Zuge der Renovierung soll die Sitzplatzkapazität von 80.000 auf 94.700 Sitzplätze erweitert werden. Die Bauarbeiten sollen noch diesen Monat beginnen und innerhalb der nächsten zwei Jahre abgeschlossen sein. Im Soccer City Stadion soll das Finalspiel der Fußball WM 2010 ausgetragen werden.
Spielkasinobetreiber will Green Point Stadion mitfinanzieren 16.01.2007 
   Der Spielkasinobetreiber Gold Reef Resorts hat angeboten, die fehlenden Finanzmittel in Höhe von 600 Millionen Rand für den Bau des Green Point Stadions in Kapstadt aufzubringen, wenn im Gegenzug Räumlichkeiten für ein Kasino im Stadion zur Verfügung gestellt werden. Quellen aus dem Stadtrat informierten “Mail & Guardian“, dass die Kosten für das 68.000 Sitzplätze umfassende Green Point Stadion das ursprüngliche Budget in Höhe von 2,5 Milliarden Rand um 600 bis 650 Millionen Rand übersteigen. Sie bestätigten, dass Gold Reef Resorts angeboten habe, den genannten Fehlbetrag zu finanzieren, wenn das Unternehmen im Gegenzug nach der Weltmeisterschaft ein Kasino und eine Luxus-Unterkunft auf der obersten der drei Etagen des Stadions betreiben darf. Gold Reef Resorts besitzt bereits fünf Kasinos in vier Provinzen des Landes.
Stadionbau in Polokwane beginnt im Februar 16.01.2007 
   
Die Stadtverwaltung von Polokwane hat bestätigt, dass der Bau des Peter Mokaba Stadions im Februar beginnen und Ende 2008 abgeschlossen sein wird. Das neue Stadion umfasst 45.000 Sitzplätze, darunter einen V.I.P. – Bereich mit 500 Plätzen, sowie Sitzplätze für 1.675 Medienvertreter. Auch die Bauarbeiten an den Stadien in Durban, Port Elizabeth, Nelspruit und Kapstadt werden voraussichtlich im Februar beginnen. Die Bauzeit der meisten Stadien ist mit 24 Monaten bemessen.
Beschwerden über Abriss des Green Point Stadions 13.01.2007 
   
Der Abriss des alten Green Point Stadions in Kapstadt hat mit dem Abbau der Sicherheitszäune und Sitze begonnen. Nichtsdestotrotz sieht sich die Stadtverwaltung von Kapstadt nun mit verärgerten Vertretern des Western Province Athletics Sportvereins konfrontiert. Dieser hat angekündigt, den Abriss des Stadions, wenn nötig, vor dem obersten Gerichtshof in Kapstadt anzufechten. Der Verein wirft der Stadt vor, den Abriss nicht mit lokalen Sportvereinen koordiniert zu haben. Das alte Green Point Stadion sollte bis Ende Januar abgerissen sein.
Stadionkosten auf dem Prüfstand 12.01.2007 
   Die Stadtverwaltung von Kapstadt befindet sich in Verhandlung mit drei der bei den Ausschreibungen für das Green Point Stadion zu kurz gekommenen Bietern, um die Kosten für den Bau auf das ursprünglich vorgesehene Budget zu drücken. Dies gab Ian Neilson, bürgermeisterliches Komiteemitglied zuständig für Finanzen, bekannt. Business Day berichtet, die endgültigen Kosten für das 68.000 Sitzplätze umfassende Green Point Stadion wurden auf 2,49 Milliarden Rand festgesetzt. Es wird angenommen, dass die Angebote die in den Ausschreibungen vorgegebenen Kosten nicht nur in Kapstadt, sondern auch in Durban (um ca. 30%) und Port Elizabeth (um ca. 20%) überschreiten.
Abriss des alten Green Point Stadions in Kapstadt 02.01.2007 
   Das alte Green Point Stadion in Kapstadt wird sein letztes Event vor dem Abriss ausrichten. Der Sprecher von Kapstadt, Robert MacDonald, gab bekannt, das Stadion werde abgerissen, um Platz für den Bau des neuen Stadions zu schaffen, in welchem auch mehrere Spiele der Fußball WM 2010 stattfinden sollen. Die letzte Veranstaltung im alten Green Point Stadion dauert vom 1. bis 5. Januar 2007. Danach soll mit der Demontage des Stadions begonnen werden. Der vollständige Abriss ist für Mitte Januar geplant.
Regierungsmitglieder überwachen Stadionbau 28.12.2006 
   Eine Kommission aus 14 Regierungsmitgliedern und Stellvertretern ist dafür bestimmt worden, den Bau an den zehn WM-Stadien zu überwachen. Diese Entscheidung untermauert das Ziel der Regierung, den Stadion-Anforderungen der FIFA gerecht zu werden. Nach einem Bericht des „Beeld“ sind unter anderem folgende Minister Mitglied der Kommission: Jabu Moleketi (Finanzminister), wird für das Peter Mokaba Stadion in Limpopo verantwortlich sein, Sydney Mufamadi (Minister of Provincial and Local Government) wird sich auf den Bau des Royal Bafokeng Sports Palace in Rustenburg konzentrieren.
Baubeginn am Soccer City Stadion für Januar geplant 18.12.2006 
   
Die Renovierungsarbeiten am Soccer City Stadion in Johannesburg werden voraussichtlich im nächsten Monat beginnen. Business Day berichtet, der Stadionmanager Dennis Mumble habe bekannt gegeben, die 1,53 Milliarden Rand teure Instandsetzung von Soccer City solle Mitte nächsten Monats beginnen, nachdem die Hauptvertragsfirmen bestimmt worden seien. Den mitbietenden Baufirmen wurde eine Frist bis zum 18. Dezember eingeräumt, um ihre Gebote für die Ausschreibung abzugeben. Im Soccer City Stadion sollen die Eröffnungs- und Schlussfeier, sowie das Endspiel der WM stattfinden.
Baubeginn am WM-Stadion in Nelspruit 11.12.2006 
   
Der erste Spatenstich als Symbol des Baubeginns am neuen Mbombela Stadion, welches einer der Austragungsorte für die WM 2010 sein wird, ist für Nelspruit, Mpumalanga, am heutigen Tage vorgesehen. Mining Weekly berichtet, den Auftrag für den Bau des 920 Millionen Rand teuren Stadions habe das Joint Venture der Bauunternehmen Bouygues aus Frankreich und Basil Read aus Südafrika erhalten. Das neue Stadion wird in der Nähe des Kruger National Park errichtet und ist sowohl für Erst- als auch Zweitrundenbegegnungen vorgesehen.
Die Zeit für Kapstadt läuft ab 08.12.2006 
   Die Regierung hat zum wiederholten Male davor gewarnt, dass Kapstadt auf gerichtlichem Wege seinen Status als WM-Austragungsort verlieren könnte. Sportminister Makhenkesi Stofile sagte am Dienstag, er werde beim Kabinett dafür plädieren, dass Kapstadt von der Liste der WM-Austragungsorte gestrichen wird, wenn die Einwände gegen das geplante Green Point Stadium nicht zurückgenommen werden. Wenn der Prozess hinausgezögert wird und demzufolge die gesamten Vorbereitungsmaßnahmen aufgehalten werden, müsse zwingend über eine Standortverlagerung nachgedacht werden, sagte auch der Sprecher des Sportministeriums Bonginkosi Sishi. Neunzehn Einsprüche gegen das geplante 68.000 Sitzplätze umfassende Green Point Stadion sind bereits bei Gericht eingegangen.
Fifa inspiziert Stadien für Qualifikationsspiele der WM 2010 28.11.2006 
   
Die Fifa hat den Nigerianer Bolaji Ojo-Oba dazu auserkoren, in fünf afrikanischen Ländern die Stadien für die WM-Qualifikationsspiele zu inspizieren. People’s Daily berichtet, Ojo-Oba, assistierender Direktor des Nigerian Federal Ministry of Sports, werde sich die Aufgabe mit dem Fifa Direktor für Stadien und Sicherheit, Walter Gagg teilen. Die Fifa teilte dem Nigerianischen Fußballverband mit, das Inspektionsteam werde zwischen dem 4. Dezember und dem 15. Dezember diesen Jahres die Länder Mali, Senegal, Elfenbeinküste, Guinea und Togo bereisen. Durch die Inspektionen möchte die Fifa einheitliche Standards in den Stadien und bei der Sicherheit gewährleisten.
900 Millionen Rand für WM-Stadion in Port Elizabeth 21.11.2006 
   Die Gemeinde Nelson Mandela Bay (Port Elizabeth) hat ca. 900 Millionen Rand für den Bau des WM-Stadions von der südafrikanischen Regierung erhalten. Der Bau des multifunktionalen Stadions soll im nächsten Jahr beginnen. Die Gemeinde hat zugesichert, das Bauvorhaben sei bis zum Confederations Cup im Jahr 2009 abgeschlossen.
1,9 Mrd. Rand für Green Point Stadion in Kapstadt 17.11.2006 
   Das Finanzministerium von Südafrika hat für den Stadionbau ein Budget von 8,4 Milliarden Rand eingeplant. Die Regierung ist gewillt, Kapstadt davon 1,9 Milliarden Rand für den Bau des 68.000 Sitzplätze umfassenden WM-Stadions in Green Point zur Verfügung zu stellen. Die Stadt schießt weitere 400 Millionen, die Provinz 100 Millionen Rand zu. Insgesamt stehen 2,43 Milliarden Rand für den Bau des Stadions zur Verfügung. Die Stadt hat die ursprünglich geplanten Kosten in Höhe von 3,2 Milliarden Rand vorläufig auf 2,49 Milliarden Rand reduziert. Die zuständigen Lokalbehörden haben ihr Einverständnis zum Bau des Stadions auf dem Grundstück des Golfplatzes in Green Point gegeben.
Preise für WM-Tickets auf dem Prüfstand 16.11.2006 
   Laut Danny Jordan, dem Chef des LOC, verhandle seine Organisation mit der Fifa über eine Senkung der Ticketpreise für die WM 2010. Er räumte jedoch ein, dass aufgrund der weltweiten Nachfrage die Verfügbarkeit der Tickets ein größeres Problem darstelle als deren Preis. Laut einem Bericht der Sunday Times sagte ein WM-Funktionär, dass nach ersten Einschätzungen mindestens 370 Rand für das günstigste Ticket in der Gruppenphase bezahlt werden müsse.
Regierung überwacht Mittelverwendung bei Stadionbau 31.10.2006 
   Die Regierung von Südafrika hat strenge Vorkehrungen getroffen, um sicherzustellen, das jeder Cent der 8,4 Milliarden Rand, welche den Städten zum Bau der WM-Stadien zur Verfügung gestellt wird, überlegt investiert wird. Der stellvertretende Finanzminister Jabu Moleketi sagte, es wurde ein spezielles Beratungsgremium eingerichtet, um den Neubau bzw. die Renovierung der zehn für die WM benötigten Stadien zu regulieren.
Kosten für den Stadionbau explodieren 02.10.2006 
   Südafrika rechne, so die Organisatoren, für den Bau und die Renovierung der zehn für die WM benötigten Stadien mit Kosten in Höhe von 8,352 Milliarden Rand. Die Kosten seien damit mehr als dreimal so hoch wie die 2004 veranschlagten 2,3 Milliarden Rand. Einem Mail & Guardian Bericht zufolge, erwarte das LOC von der Regierung die Verabschiedung eines Gesetztes zur Auszahlung von entsprechenden Geldern am 24. Oktober, damit die Termineinhaltung der Vertragspartner und damit auch der Baubeginn im nächsten Jahr sichergestellt werde. Es wurden allerdings keine exakten Termine für den Beginn der Arbeiten genannt.
Neuer Stadionkomplex für Polokwane 12.08.2006 
   Die Stadtverwaltung Polokwane in Limpopo hat den Bau eines 800 Mio. Rand teuren Stadions für die WM 2010 bestätigt. Pretoria News berichtet, das Stadion, das den Namen „Peter Mokaba Komplex“ tragen soll, werde neben dem bereits existierenden Peter Mokaba Stadion gebaut. Der Bürgermeister von Polokwane, Thabo Mokonyane, erklärte, eine Instandsetzung oder ein Abriss des bestehenden Stadions würde zu kostspielig für die Stadtverwaltung werden.
Deutsche Firma entwirft drei Stadien für WM 2010 07.08.2006 
   Der Bau drei neuer WM-Stadien für 2010 kann in drei Jahren abgeschlossen sein. Im bürokratischen Deutschland hätte das extrem schmale Zeitfenster nicht ausgereicht, sagte ein deutscher Architekt, der in das Projekt involviert war. Hubert Nienhoff, ein führender Berliner Architekt, der an der Entwicklung der Stadien in Kapstadt, Durban und Port Elizabeth mitgearbeitet hat, sagte, dass eine solch verspätete Planung für das überregulierte Deutschland unmöglich gewesen wäre, dennoch für Südafrika genug Zeit vorhanden sei. „Die Entscheidung, die Konstruktionen jetzt zu beginnen, wäre für uns Deutsche eigentlich zu spät“ erklärt Nienhoff und nimmt Bezug auf das verflochtene Regelwerk seines Landes. Dies verleiht zahlreichen Behörden und der Öffentlichkeit das Recht, jedes signifikante Projekt zu beaufsichtigen und abzuändern. Nienhoff sagt weiter, dass die Instandhaltungsarbeiten an den 12 deutschen WM-Stadien für die Finalspiele in diesem Jahr viel früher im Voraus geplant werden mussten, um die strikten Anforderungen zu erfüllen. „Im Jahr 1999 haben wir bereits für das Olympiastadion geplant. Und das sieben Jahre bevor die Veranstaltung stattgefunden hat“, sagte er kürzlich Berliner Journalisten. Südafrika wird - bei der ersten in Afrika ausgetragenen WM - ebenfalls ein kleineres Budget zur Verfügung stehen als zuvor Deutschland. Das südafrikanische Organisationskomitee gab bekannt, dass sämtliche Kosten für die Stadien über 6 Milliarden Rand betragen werden. Deutschland gab 1,92 Milliarden Euro für den Bau bzw. den Ausbau seiner zwölf Stadien aus. Das südafrikanische Budget deckt die Kosten für zehn aus- und neu gebaute Stadien in neun gastgebenden Städten. Das Eröffnungsspiel und das Finale wurden für die Fußballstadt Johannesburg angesetzt, dessen Stadion 104.000 Plätze umfassen wird. Nienhoff, Partner der führenden deutschen Architektenfirma Gerkan, Marg und Partner (GMP) sagte, dass die drei von seiner Firma entwickelten Stadien ein Jahr vor Beginn der WM fertig sein werden. Sie würden wie kein anderes Stadion in der WM-Geschichte sein. „Ich bin ziemlich beeindruckt von Südafrika, von der schönen Landschaft und den Menschen, die dort leben. Unsere Partner vor Ort sind sehr ziel gerichtet und entschlossen“, sagte er. Das Unternehmen hat viel Anerkennung für seine Arbeit an den deutschen WM-Stadien in Köln, Frankfurt und Berlin erhalten. „Ich denke man könnte sagen, dass die Stadien in Deutschland die modernsten überhaupt sind und aktuelle Standards gesetzt haben“, sagte Nienhoff. GMP habe eng mit afrikanischen Künstlern und Entwicklern zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die neuen Stadien in Südafrika die Kultur der Region wieder spiegeln. Von den drei konzipierten Stadien wird das 85.000 Sitze umfassende King’s Stadium nahe der Küste bei Durban, einem beliebten Ziel für Touristen, das Größte sein. Das dreigeschössige Durban-Stadium wird der südafrikanischen Flagge nachgebildet sein - mit zwei überliegenden Brückengewölben, an einem Ende zusammengeschmolzen - die Länge der Arena überbrückend. Ein Skywalk ist für die Brückenbögen geplant und das Gebäude ist so konzipiert, dass es den starken Winden des Indischen Ozeans standhält. „Wir fühlen uns glücklich, solch einen perfekten Austragungsort mit Durban zu haben und es ist wichtig, dass sich das Stadion von der Skyline der Stadt abhebt“ schließt Nienhoff ab.
WM-Tickets zu teuer für arme Bevölkerung 26.07.2006 
   Für arme wie reiche Südafrikaner wird es gleichermaßen schwierig sein, eine Eintrittkarte für die WM zu erhalten. Die Kontingente sollen nach der Methode „first come, first serve“ verteilt werden. Der Cape Argus berichtet, dass die Ministerpräsidenten das Team von Danny Jordaan, Vorsitzender des LOC, zu den Ticketpreisen befragten. Sie stellten fest, dass die Kosten für die arme Bevölkerung nicht zu tragen seien.
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