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Transport & Verkehr
Taxis fester Verkehrsplanbestandteil 25.3.2010 
   Der südafrikanische Minister für Transport und Verkehr, S’bu Ndebele, hat der Taxiindustrie ein Stück vom WM-Kuchen versprochen. Nach einem Treffen der Minister am vergangenen Freitag, gab Ndebele bekannt, die Taxiindustrie werde voll in den Verkehrsplan der WM 2010 integriert. Die Zeitung Cape Argus berichtet, der Minister habe bekannt gegeben, dass die Gespräche mit den Taxivereinigungen im ganzen Land mit großem Ernst im Vorfeld des Events fortgesetzt werden. Die Taxiindustrie hatte sich über die Ungewissheit ihrer Rolle während der WM gezeigt, was zu brutalen Protesten und der Forderung geführt hatte, das neue Schnellbussystem zu stoppen.
Gautrain: Provinz lehnt Zusatzkosten ab 10.11.2009 
   Das Bombela Konsortium, welches mit dem Bau des Gautrain Hochgeschwindigkeitszuges beauftragt ist, hat offenbar zu hoch gepokert. Fin24 berichtet, die Premierministerin der Provinz Gauteng, Nomvula Mokonyane, habe bekannt gegeben, dass die Provinz keine zusätzlichen Mittel in Höhe von 1,3 Mrd. Rand bereitstellen werde, damit der erste Bauabschnitt des Gautrain rechtzeitig zur WM 2010 fertiggestellt wird. Vertragsgemäß soll der erste Bauabschnitt bis zum 27 Juni 2010 fertig gestellt sein. Die WM 2010 beginnt am 11 Juni 2010. Die Premierministerin gab außerdem bekannt, dass man auch das Finanzministerium nicht um Unterstützung gebeten habe, da bereits Gelder für Straßen, Häuser und soziale Entwicklungsprojekte angefordert wurden.
Entscheidung über Gautrain verzögert sich 28.10.2009 
   
Es ist immer noch unklar, ob der Hochgeschwindigkeitszug Gautrain rechtzeitig zur WM 2010 fertiggestellt sein wird.“Die gute Nachricht ist, wenn Sie mich heute fragen, dass wir es schaffen können“, so der Geschäftsführer der Gautrain-Management-Agentur (GMA), Jack van der Merwe. „Im Moment ist es technisch machbar, dass wir den ersten Bauabschnitt bis zur WM fertig stellen können. Wir sind bisher aber noch nicht zu einer Einigung gekommen, was die Finanzierung angeht." Laut einem Bericht von Engineering News die Fertigstellung des erste Bauabschnitts, welcher den OR Tambo International Airport mit Sandton verbinden soll, bis zur WM bisher kein Vertragsbestandteil.
ExecuJet bereitet sich auf WM 2010 vor 22.10.2009 
   
ExecuJet South Africa hat angekündigt, während der WM 2010 eine ganze Reihe von Flugpaketen anzubieten. Laut einem Bericht von CBN soll z. B. ein Concierge-Service angeboten werden. Außerdem soll ein neues SimplyFly Membership aufgelegt werden. ExecuJet South Africa als Teil der weltweit operierenden ExecuJet Aviation Group verfügt über zwei Standorte am Cape Town International Airport und am Lanseria International Airport in Johannesburg. Das Unternehmen ist in der Lage, Charterflüge mit einer Flotte von mehr als 40 Flugzeugen anzubieten. Zur Flotte gehören sowohl Turbo-Props wie auch turbinengetriebene Jets. Foto: News2010
Trainingsprogramm für Taxifahrer 26.8.2009 
   Trotz anhaltender Spannungen bezüglich des Schnellbussystems, werden ca. 2000 Taxifahrer der Provinz Gauteng an einem Trainingsprogramm als Vorbereitung für die WM 2010 teilnehmen. Durch die Initiative, welche am Montag in Soweto gestartet wurde, sollen Taxifahrern die nötigen Fähigkeiten erlagen, um mit dem Ansturm von internationalen Besuchern während der WM 2010 umzugehen.
Südafrikas größte Herausforderung 19.8.2009 
   Der Minister für Transport und Verkehr, S’bu Ndebele, hat den Transport und die Sicherheit als Südafrikas größte Herausforderung im Vorfeld der WM 2010 bezeichnet. Nach einem Bericht von „Eyewitness News“ wiederholte der Minister, dass die Regierung die Erfahrungen, die beim Confederations Cup gemacht wurden, nutzen werde, um besser auf das Fußballspektakel vorbereitet zu sein. Er sagte, die Regierung werde Pläne aufstellen, um die Straßen-, Schienen- und Luftinfrastuktur während des Events effektiver zu nutzen.
Teilprivatisierung von Air Zimbabwe 28.7.2009 
   Die Regierung von Zimbabwe hat an diesem Wochenende Pläne bekannt gegeben, wonach 60% der Fluglinie Air Zimbabwe an einen privaten Betreiber abgegeben werden sollen, um auf diese weise eine Kapitalspritze in Höhe von 750 Mio. US-Dollar für die Airline zu erhalten, die sich derzeit in Staatsbesitz befindet. Es wird davon ausgegangen, dass das Geschäft in den nächsten drei Monaten abgewickelt wird, um der Fluglinie genug Zeit zu gewähren, um eine Strategie auszuarbeiten und sich auf die WM 2010 einzustellen, der welche ein erheblicher Schub für die Tourismusindustrie erwartet wird.
Regierung nimmt sich Verkehrsproblem an 6.7.2009 
   Südafrika versprach am Freitag, die Transportsituation, die als größtes Problem im Vorfeld der WM 2010 gilt, zu lösen. Die Fifa hat das öffentliche Verkehrssystem nach dem erfolgreichen Confederations Cup im letzten Monat zum Hauptthema gemacht. In Bezug auf den Taxistreik sagte Verkehrsminister Sibusiso Ndebele vor dem Parlament: “Wir haben jetzt eine Phase erreicht, die nicht von Konflikten charakterisiert ist… wir befinden uns nun in einer Phase nach dem Konflikt“.
2010 boom für Flugindustrie 3.6.2009 
   Delta Air Lines wird ab kommendem Dienstag einen Nonstop-Service zwischen Atlanta und Südafrika anbieten. Dieser erste Nonstop-Service zwischen den USA und Südafrika wird den täglichen Flug über Dakar ablösen. Im letzten Monat hat die südafrikanische Regionalairline „Airlink“ die Anzahl der Flüge zwischen Südafrika und Mozambique erhöht. Bereits 2008 hat Südafrika mit 9,5 Mio. Touristen die höchste Besucheranzahl erlebt. Dies stellt eine Steigerung um 5,5% im Vergleich zu 2007 dar.
Konflikt mit Taxiunternehmern hält an 20.5.2009 
   Die FIFA sagte, sie werde selbst für den Transport der Fans während der WM 2010 sorgen, falls die südafrikanische Regierung den Konflikt um das Schnellbussystem (BRT) nicht löse. Zwischen Taxiunternehmern und der Regierung ist es unterdessen in Kapstadt, Johannesburg und Port Elizabeth zu gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen. Hans Klaus, der Kommunikationsdirektor der FIFA, teilte News2010 mit, dass die FIFA für die Lösung dieses Problems ein Notfallplan bereithalte.
Zusätzliche Finanzspritze für Gautrain? 17.5.2009 
   Für den Hochgeschwindigkeitszug “Gautrain” könnte im Juli eine zusätzliche Finanzspritze vonseiten der südafrikanischen Regierung nötig werden. „FIN24“ berichtet, es werde sich laut Aussagen der Gautrain-Sprecherin, Barbara Jensen, im Juni oder Juli entscheiden, ob der erste Streckenabschnitt, welcher den OR Tambo Airport mit Sandton verbindet, rechtzeitig zur WM 2010 fertig gestellt werden kann. Sollte sich herausstellen, dass der Abschnitt mit dem derzeitigen Bautempo nicht rechtzeitig abgeschlossen werden kann, müsse eruiert werden, ob weitere Möglichkeiten bestehen, um den Baufortschritt zu beschleunigen.
Konferenz für Taxiindustrie 16.1.2009 
   Der südafrikanische Minister für Transport und Verkehr, Jeff Radebe, plant, Ende dieses Monats eine Konferenz in Port Elizabeth abzuhalten, und so auf die Bedenken der Taxiunternehmer einzugehen. Hunderte von Taxifahrern hatten diese Woche in Kapstadt gegen das kontroverse Schnellbussystem für die WM 2010 demonstriert. Große Hauptstraßen wie der N2 Freeway wurden barrikadiert und die Polizei nahm sechs Verhaftungen vor. Ende des letzten Jahres hatte die Fifa Kritik an den brutalen Taxifahrerprotesten geäußert und die südafrikanische Regierung dazu aufgerufen, das Problem vor der WM 2010 zu lösen.
Bedenken an Namibias Luftfahrtindustrie 15.1.2009 
   Die zivile Luftfahrtbehörde in Afrika (AFRO-ACCA) hat erhebliche Bedenken an Namibias Luftfahrtindustrie geäußert. Ein Offizieller der Behörde, Harry Eggerscwiler, teilte der Zeitung “New Era” mit, dass er sehr beunruhigt über den Verfall von Standards sei, besonders zu einer Zeit, in der andere SADC-Staaten sich auf ein dynamisches Wachstum bei Flugreisen im Rahmen der WM-Vorbereitungen einstellen. Mehrere internationale Fluglinien haben die Anzahl der Flüge in das südliche Afrika während der letzten Monate bereits erhöht. Die Luftfahrtindustrie in Namibia leidet unterdessen an Fachkräftemangel, unzureichenden Fortbildungsmaßnahmen und Materialknappheit. Die Vereinigung der Fluglotsen in Namibia berichtet, es gäbe derzeit gerade 22 Fluglotsen, wobei 60 benötigt würden.
Taxiindustrie Gewinner der WM 2010 12.1.2009 
   Die Minibus-Taxindustrie könnte laut einer Studie der Provinzregierung eine der größten Gewinner der WM 2010 werden, wenn das nötige Training durchgeführt wird. Die Zeitung „Cape Argus“ berichtet, dass im letzten Jahr 35% der Fahrer auf der Route nach Khayelitsha von dem Unternehmen Elwierda unter Vertrag genommen wurden, um mehr als 400 Arbeiter von ihren Hotels im Zentrum von Kapstadt zu den Baustellen in Khayelitsha zu bringen, wo sie mehr als 1.000 Häuser errichtet haben.
Wartezeiten verkürzen 19.12.2008 
   Das südafrikanische Innenministerium plant, für die WM 2010 zahlreiche Vorabfertigungsschalter an den sechs größten Flughäfen der Welt einzurichten. Die Zeitung „Cape Argus“ berichtet, zu diesem Zweck sollen hunderte Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde abgestellt werden, damit Rückstände und lange Wartezeiten an den Airport-Schaltern vermieden werden können.
Fifa äußert Besorgnis über Proteste 12.12.2008 
   Die Fifa hat die südafrikanische Regierung dazu aufgerufen, schnell zu handeln und die Probleme in Bezug auf das Schnellbussystem im Vorfeld der WM 2010 zu lösen. Dieser Aufruf erging nach gewalttätigen Auseinadersetzungen zwischen Taxiunternehmern und der Polizei in Kapstadt und Port Elizabeth. Die Sprecherin der Fifa, Delia Fischer, gab bekannt, die Taxiindustrie spiele eine zentrale Rolle während des einmonatigen Events und es sei entscheidend, dass sich die Regierung ihrer Bedürfnisse annehme. Sie sagte außerdem, dass die Fifa die weitere Entwicklung sehr genau verfolgen werde. Unterdessen haben auch südafrikanische Gewerkschaften die Taxiunternehmer dazu aufgerufen, nicht gegen das Schnellbussystem vorzugehen. Die südafrikanische Regierung wird heute mit Vertretern der Taxiindustrie zu einem Gipfeltreffen in Johannesburg zusammenkommen.
Proteste gegen neues Transportsystem 10.12.2008 
   Taxiunternehmer haben gestern gegen die einschneidenden Veränderungen im Transportsystem im Vorfeld der WM 2010 protestiert und dabei ein Chaos in und um Kapstadt ausgelöst. Sie warfen Steine auf Busse und setzten ein Taxi in Brand, woraufhin die Polizei mit Gummigeschossen gegen die Protestanten vorging. Tausende Pendler konnten aufgrund der Proteste nicht zu ihrer Arbeitsstelle gelangen. Die Taxiunternehmer protestiern gegen die Einrichtung eines neuen Schnellbussystems (BRT), in dessen Rahmen auch vorgesehen ist, die Anzahl der Fahrzeuge auf den Straßen zu reduzieren. Ähnliche Proteste fanden auch in Port Elizabeth statt. Der Minister für Transport und Verkehr, Jeff Radebe, hat angekündigt, heute eine Eilsitzung mit den Leitern der Taxiindustrie einzuberufen, um die Bedenken des Industriezweiges zu diskutieren.
Neue Airline für Südafrika 9.12.2008 
   Eine neue Airline wird im Januar ihren Dienst in Südafrika aufnehmen und den benötigten Wettbewerb in die lokale Airlineindustrie bringen. Von der Heimatbasis Durban wird Airtime Airlines voraussichtlich täglich neun planmäßige Flüge, davon drei nach Johannesburg, Kapstadt und Port Elizabeth durchführen. Die Zeitung „Cape Argus” berichtet, es sei auch möglich, internationale Flüge durchzuführen, sobald der neue King Shaka International Airport in La Mercy im Jahr 2010 eröffnet wird.
Hochgeschwindigkeitszüge für Südafrika 5.12.2008 
   Die erste Lieferung mit zwei von 15 Hochgeschwindigkeitszügen ist aus Großbritannien in Durban eingetroffen. Das Unternehmen Bombardier Transportation hat damit die ersten Züge für Südafrikas 25 Mrd. Rand Hochgeschwindigkeitszugprojekt "Gautrain" geliefert. Der Premier der südafrikanischen Provinz Gauteng hat seine Zuversicht zum Ausdruck gebracht, dass der erste Streckenabschnitt zwischen OR Tambo und Sandton noch vor der WM 2010 fertiggestellt sein wird. Ende nächsten Jahres sollen die ersten Testfahrten mit den Zügen durchgeführt werden.
Streik bei South African Airways abgesagt 2.12.2008 
   Die südafrikanischen Gewerkschaften SA Transport und Allied Workers Union haben ihren Streik abgesagt, nachdem eine Einigung mit der Fluggesellschaft South African Airways (SAA) über das Outsourcing des Callcenters erreicht werden konnte. Mehrere SAA Mitarbeiter hatten am Wochenende an dem von der Gewerkschaft organisierten Streik teilgenommen. Man hat sich nun darauf geeinigt, das Callcenter nicht outzusourcen. In Gerichtsunterlagen gab die Fluggesellschaft an, dass sie besorgt darüber sei, die Streiks könnten in Hinblick auf den Confederations Cup 2009 und die WM 2010 ein negatives Licht auf das Unternehmen werfen.
Streik bei South African Airways 1.12.2008 
   Passagiere von South African Airways (SAA) könnten über die Weihnachtszeit von Streiks betroffen sein, da ein Teil der Mitarbeiter von SAA aufgrund von Änderungen in den Arbeitsbedingungen in einen Streik getreten ist. Es wird davon ausgegangen, dass 2.000 der 8.4000 Beschäftigten, darunter Kabinencrews, Bodenabfertiger und Buchungsagenten ihre Arbeit vorübergehend niederlegen. Der Fluggesellschaft drohen aufgrund des Streiks Verluste in Höhe von 62 Mio. Rand pro Tag. In Gerichtsunterlagen gab die Fluggesellschaft an, dass sie besorgt darüber sei, die Streiks könnten in Hinblick auf den Confederations Cup 2009 und die WM 2010 ein negatives Licht auf das Unternehmen werfen.
Infrastruktur wichtig für WM 2010 27.11.2008 
   Während Südafrika für den Confederations Cup im nächsten Jahr und für die WM 2010 gut im Zeitplan liegt, gibt es noch zahlreiche Themen, die es zu bewältigen gilt, so der Generalsekretär der Fifa, Jerome Valcke, auf der Soccerex 2008 in Sandton. Gegenüber News2010 sagte er, dass die Regierung erkannt habe, dass die verschiedenen Verkehrsprojekte hohe Priorität haben. „Natürlich kann man eine perfekte Verkehrsinfrastruktur haben, aber man benötigt auch die richtigen Leute, um sie am Laufen zu halten – dies ist eine weitere Priorität. Auch die Sicherheit auf den Strecken ist ein Thema, dem wir uns annehmen.“ Valcke fügte hinzu, dass die südafrikanische Regierung 1.500 neue Busse anschaffen werde und die Fifa 3.000 Pkws für den eigenen Gebrauch im Jahr 2010 importieren wird.
Deutschland setzt Standards 21.11.2008 
   Offizielle aus Südafrika, die in Deutschland als Beobachter an der WM 2006 teilgenommen hatten, sind darüber beunruhigt, wie hoch Deutschland als Ausrichter die Messlatte für Südafrika gelegt habe. Mathabatha Mokonyama, der stellvertretende Direktor für integrierte Planung im südafrikanischen Verkehrsministerium sagte, es gelte, keine Zeit zu vergeuden. „In manchen Gebieten müssen wir in Bezug auf das öffentliche Verkehrssystem und Stadionanbindungen von null anfangen. Die Deutschen sind in diesem Zusammenhang sehr effizient. Züge, Busse, Taxis, Straßenbahnen und Shuttle sind pünktlich und die Menschen müssen nicht lange warten, um an ihr Ziel zu kommen. Für unser derzeitiges Stadt zu Stadt Verbindungssystem könnte der große Besucheransturm zu einer Belastung werden“, so Mokonyama weiter.
Emirates plant mehr Flüge nach Südafrika 13.11.2008 
   Das südafrikanische Verkehrsministerium und die Vereinten Arabischen Emirate haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, welche Emirates Airlines erlaubt, mehr Passagierflüge nach Südafrika durchzuführen. Die Absichtserklärung räumt Emirates Airlines – dem offiziellen Carrier der Fifa für die WM 2010 – das Recht ein, wöchentlich 28 Flüge nach Johannesburg und 14 Flüge nach Kapstadt durchzuführen. Die südafrikanische Regierung begrüßte die Entscheidung. „Die Strategie trägt dazu bei, unseren Luftraum zu öffnen und den Handel sowie den Tourismus zwischen Südafrika, dem afrikanischen Kontinent und der Welt zu fördern“, so der Regierungssprecher, Themba Maseko. In den letzten Wochen wurden zahlreiche neue Routen nach Südafrika eröffnet.
Weltklasse-Bahnhof für Kapstadt 28.10.2008 
   Der Bahnhof von Kapstadt wird in den kommenden Jahren komplett restauriert. Intersite und die 2010 SA Rail Commuter Corporation haben sich auf ein Design auf Weltklassestandard verständigt. Der zuständige Leiter der Intersite Property Management Company, Lindelo Matya, betonte, dass die Verkehrs- und Stadtentwicklung eng zusammenhängen. Nach einem Bericht des Cape Argus wird die neue Transporttechnologie nach Aussage von Matya die Stadt revolutionieren. Die Produktivität von Geschäftsleuten werde durch die Möglichkeit, an Bord von Zügen zu arbeiten und dabei Verkehrsstaus zu umgehen, gesteigert. Außerdem können bisher schwer erreichbare Gebiete vom Tourismus und neuen Geschäftsmöglichkeiten profitieren, so Matya weiter.
Airline fordert Öffnung des Luftraums 16.10.2008 
   Die Öffnung des afrikanischen Luftraums könnte dabei helfen, die durch die Ölpreiserhöhung verursachten Verluste zu kompensieren. Dies gab der Geschäftsführer der lokalen Low-Cost-Airline 1time, Glenn Orsmond, bekannt. Ein solches Abkommen würde den Airlines erlauben, den Luftraum verschiedener Länder zu durchfliegen und damit effizienter zu operieren, was sich letztendlich auf die Ticketpreise auswirken würde. Fin24 berichtet, die Öffnung der Lufträume könne nach Aussage von Orsmond die Flugpreise um 50% reduzieren und das Marktwachstum um 50% stimulieren.
Mercedes-Benz investiert in Südafrika 14.10.2008 
   Mercedes-Benz South Africa (MBSA) investiert mehr als 12 Mio. Rand um seine Kapazitäten für die Busproduktion im südafrikanischen East London zu erhöhen, so der zuständige Leiter der Nutzfahrzeugsparte, Kobus van Zyl. „Diese Investition in die Buslinie wird uns in die Lage versetzen, die lokale Produktion für die WM 2010 und den wachsenden lokalen Markt zu maximieren. MBSA hat sich an einer Ausschreibung für 1.400 Busse beteiligt, deren Ergebnis in Kürze bekannt gegeben werden soll.
FAA auditiert zivile Luftfahrt in Südafrika 13.10.2008 
   Südafrika hat beim Sicherheitsrating der US Federal Aviation Administration (FAA) die Auszeichnung „Kategorie eins“ erhalten. Die südafrikanische Civil Aviation Authority (CAA) hat an diesem Wochenende bestätigt, dass die FAA Südafrika besucht habe, um die seit dem Audit im Dezember 2007 vollzogenen Arbeiten zu überprüfen. Der CAA-Beauftragte für die zivile Luftfahrt, Colin Jordaan, gab bekannt, die Ergebnisse bestätigen, dass Südafrika ein ideales Land für die Ausrichtung der WM 2010 sei. Am OR Tambo International Airport in Johannesburg, der bereits der verkehrsintensivste Flughafen in Afrika ist, werden während der WM 2010 mehr als 10 Mio. Passagiere abgefertigt werden.
Ausbau der südafrikanischen Flughäfen 11.9.2008 
   Über die nächsten fünf Jahre plant die Flughafenbetreiber-gesellschaft Airports Company of South Africa, ca. 22 Mrd. Rand für den Ausbau der südafrikanischen Flughäfen zu investieren. Der Großteil der Investitionen soll im Rahmen der Vorbereitungen für die WM 2010 getätigt werden. Während des ersten Jahres des Investitionsprogramms sind die Ausgaben für Infrastruktur-investitionen um 215% auf 5,2 Mrd. Rand gestiegen. Dabei wurden 1,7 Mrd. Rand für den OR Tambo, 603 Mio. für den Cape Town International Airport, 1,925 Mrd. Rand für La Mercy in Durban und 298 Mio. Rand für weitere Flughäfen in Südafrika investiert.
Finanzspritze für Gautrain-Projekt 8.9.2008 
   Die Regierung der südafrikanischen Provinz Gauteng werde mit dem Bombela Konsortium verhandeln, damit der erste Streckenabschnitt des Hochgeschwindigkeitszuges Gautrain bis zum 27. Mai 2010 fertig gestellt werden kann, so der Geschäftsführer der Gautrain Management Agency, Jack van der Merwe. Dies bedeutet, die Verbindung zwischen dem OR Tambo Airport und Sandton wird rechtzeitig zur WM 2010 fertig gestellt werden. Nach einem Bericht von Engineering News gab Van der Merwe bekannt, dass die Regierung der Provinz Gauteng bereits 150 Mio. Rand zugesichert habe, damit des Projekt beschleunigt und der erste Streckenabschnitt bis zum 8 Juni 2010 und damit einen Tag vor der WM 2010 fertig gestellt werden kann.
Gautrain nicht im Zeitplan? 20.8.2008 
   Es gibt immer mehr Bedenken, dass die Hauptstrecke des Hochgeschwindigkeitszuges Gautrain nicht rechtzeitig bis zur WM 2010 fertig gestellt sein wird. Business Day berichtet, dass die südafrikanische Regierung und das mit dem Bau beauftragte Bombela Konsortium ihren Vertrag neu aushandeln müssen, wenn die Flughafenverbindung des 25 Mrd. Rand Projektes rechtszeitig fertig gestellt werden soll. Die Kosten könnten so auf über 35 Mrd. Rand ansteigen. Nach dem heutigen Vertrag würde der erste Streckenabschnitt, welcher Midrand, Sandton und den OR Tambo International Airport verbinden soll, zum 27. Juni 2010 und damit drei Wochen nach Eröffnung der Spiele fertig gestellt sein. Der Leiter des Gautrain-Projektes, Jack van der Merwe, gab bekannt, dass ein neuer Vertrag ausgehandelt werden müsse, durch welchen mehr Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.
Mehr Flüge für die WM 2010 30.6.2008 
   Australien hat ein Abkommen unterzeichnet, welches im Vorfeld der WM 2010 allen Airlines einen besseren Zugang zu den Afrikaflugstrecken verschafft. Die Vereinbarung ist die Letzte in einer Serie zwischen den großen Reisedrehkreuzen, um die Anzahl der Flüge nach Südafrika vor dem Turnier zu erhöhen. Von Donnerstag an, wird Kenya Airways einen neuen täglichen Flug nach Lusaka anbieten. Die Ministerin für Transport und Verkehr, Dora Siliya, gab bekannt, die neue Route werde die Flugkapazitäten nach Sambia, besonders im Hinblick auf die WM 2010 und die im Jahre 2011 in Sambia stattfindenden All African Games, erhöhen. Südafrika und Großbritannien haben außerdem ein bilaterales Lufttransportabkommen geschlossen, welches zur Einrichtung von 28 neuen Flügen pro Woche zwischen den zwei Ländern geführt hat. Auch die in Dubai ansässige Emitrates Airline führt nun tägliche Flüge zwischen Kapstadt und Dubai durch.
Neue Zugstrecke in Kapstadt geplant 18.6.2008 
   Die South African Rail Commuter Corporation (SARCC) hat enthüllt, dass sie eine Zugstrecke für 1,4 Mrd. Rand zwischen dem internationalen Flughafen in Kapstadt und dem Stadtzentrum plant. Nach einem Bericht von „IoL“ hat das Unternehmen eine Machbarkeitsstudie anfertigen lassen und sucht nun nach einem Investor. Der Studie zufolge wird die Vorbereitung für die WM 2010, wie auch das Event selber, kurz- und mittelfristig zu einem erhöhten Reiseaufkommen von und nach Kapstadt beitragen. Die Herausforderung bestehe nun darin, die bestehende Infrastruktur aufzurüsten, um den Serviceanforderungen von Reisenden und Pendlern gleichermaßen gerecht zu werden.
Mehr Flüge zwischen GB und Südafrika 17.6.2008 
   Die Fluglinie British Airways hat bestätigt, dass sie ab April 2009 sieben zusätzliche Flüge pro Woche nach Südafrika durchführen wird. Dies gab die Fluglinie nach erfolgreichen Verhandlungen zwischen der südafrikanischen und der britischen Regierung bekannt. Lin Glass, die für Südafrika, Mauritius und die Seychellen zuständige Managerin bei British Airways teilte mit, dass die Anzahl der Flüge zwischen Großbritannien und Südafrika auf 35 pro Woche steigen werde. Diese Maßnahme werde die bestehende Johannesburg-London Route entlasten und Kapazitäten für die WM 2010 schaffen. “Anhaltender, planmäßiger Flugverkehr zwischen Südafrika und den wichtigen Tourismus und Geschäftsmärkten wird das Land in die Lage versetzen, von den Chancen durch die WM 2010 zu profitieren“, so Glass weiter.
Konferenz zum Bahninfrastrukturausbau 6.5.2008 
   Mit dem Ziel, die Bahninfrastruktur in Südafrika für die WM 2010 auszubauen und dadurch die Tourismusziele leichter zugänglich zu machen, wird der für Transport und Verkehr zuständige Minister, Jeff Radebe, heute an der Eastern Cape Rail Conference teilnehmen, welche vom Provincial Roads and Transport Department in Port Elizabeth abgehalten wird. Auf der Konferenz soll diskutiert werden, wie der Bahnverkehr für Passagiere und Frachttransporte attraktiver gestaltet werden kann. Dadurch soll auch dem stetigen Verfall des Servicestandards in ländliche und benachteiligte Gegenden des Landes Abhilfe geschaffen werden.
Mehr Zugverkehr statt neue Autobahnen 23.4.2008 
   Südafrika sollte mehr in den Zugverkehr als in den Bau von neuen Autobahnen investieren. Die Strategie einiger der Ausrichterstädte, den mit dem hohen Verkehrsaufkommen verbundenen Staus entgegenzuwirken, sei begrüßenswert. Aber der Schwerpunkt sollte dabei mehr auf den Zugverkehr gelegt werden. Die Zeitung „Times“ berichtet, das Verkehrsproblem in den Städten können nicht durch den Bau von neuen Autobahnen gelöst werden, da dieses darin begründet sei, dass die meisten Autos nur mit einer Person besetzt sind. Durch die steigenden Benzin- und Dieselpreise werde außerdem davon ausgegangen, dass immer mehr Menschen auf die Benutzung von Fahr- und Motorrädern ausweichen. Der Zugverkehr sei deshalb durch die relativ geringen Kosten eine gute Alternative für viele Reisende.
Gaitrain im Zeitplan 10.3.2008 
   Der für den Bau des Hochgeschwindigkeitszuges Gautrain verantwortliche Manager, Jack van der Merwe, gab bekannt, das Projekt sei trotz der derzeitigen Energiekrise in Südafrika im Zeitplan. „Wir arbeiten derzeit an 43 Baustellen gleichzeitig und verfügen über 19 Energiequellen, auf die wir zurückgreifen können. Wenn der Strom also für fünf Stunden ausfällt, sind wir nicht fünf Stunden lang betroffen – die Stromausfälle betreffen immer unterschiedliche Gebiete, also ist der Einfluss auf die Bauarbeiten nicht so kritisch“. SABC berichtet, van der Merwe sei zuversichtlich, dass die Gautrainstrecke zwischen O.R. Tambo und Standton rechtzeitig zur WM 2010 betriebsbereit sein wird.
Erweiterungsprogramms bei SAA 3.3.2008 
   Im Rahmen des Erweiterungsprogramms im Vorfeld der WM 2010 gab die südafrikanische Airline South African Airways (SAA) eine Ausweitung ihres Flugkontingentes nach Uganda bekannt. Yogi Biriggwa, der für Uganda zuständige Manager bei SAA sagte, die Entscheidung sei aufgrund der gestiegenen Nachfrage in beiden Ländern getroffen worden. Die Erweiterung stehe außerdem im Zusammenhang mit SAAs Gesamtstrategie, in welcher das Geschäft auf dem afrikanischen Kontinent einschließlich des ostafrikanischen Raumes als Hauptwachstumsmarkt gefördert werden soll. Das Fluggeschäft in Afrika trägt derzeit 16% zu den Umsätzen der Airline bei.
Stabilisierungsplan für Metrorail 30.1.2008 
   Nach jahrelanger Kritik über Uneffektivität und schlechten Service, versucht die südafrikanische Metrorail nun ein neues Firmenkapitel aufzuschlagen. Der Vorsitzende von Metrorail, Lucky Montana, hat eine ambitionierte 18 Milliarden Rand Strategie angekündigt, um das angeschlagene Unternehmen bis 2010 zu stabilisieren. Die Zeitung Financial Mail berichtet, ganz oben auf Montanas Agenda stehe die Verbesserung der Pünktlichkeit und der Verlässlichkeit der Züge, des Kundenservices und der Sicherheit.
Südafrikaner Großaktionär von Air Berlin 18.1.2008 
   Der Luftfahrtunternehmer und Erbe eines der größten Industrie- und Minenimperien Südafrikas, Rob Hersov, hat 15,4% der Anteile an Air Berlin übernommen. Dies macht ihn zu einem der größten Anteileigner an der Low-Cost Airline. Die Zeitung Financial Times berichtet, sein Kauf der Unternehmensanteile könnte ein Indiz dafür sein, dass die Airline bald zum Verkauf angeboten werden könnte. Nach einem Business Report Bericht ist der Aktienkurs von Air Berlin nach der Bekanntgabe des Kaufes von Hersov um 10 Prozent gestiegen. Hersov wollte jedoch kein Kommentar über seine Pläne mit Air Berlin oder der schnell wachsenden südafrikanischen Airline-Branche abgeben, die mit dem Näherrücken der WM 2010 immer mehr in den Fokus rückt.
Zusätzliche Busse für die WM 2010 benötigt 9.1.2008 
   Die südafrikanische Bus Operators Association befürchtet, dass das Land nicht über genug Busse verfügt, um das reguläre und das durch die WM 2010 verursachte zusätzliche Verkehrsaufkommen bewältigen zu können. Die Vereinigung gab bekannt, es werde ca. 500 zusätzliche Linienbusse benötigt, um die Besucher befördern zu können. Während den Stoßzeiten des vierwöchigen Turniers wird damit gerechnet, dass gleichzeitig 60 Züge, 600 Busse und 10.000 Minibusse im Einsatz sein werden.
Hafenausbau im Zeitplan 6.1.2008 
   Der Ausbau des Hafens in Durban befindet sich im Zeitplan. Im Rahmen des Ausbaus wird das Hafenbecken tiefer gemacht und das Gelände vergrößert, sodass auch Containerschiffe der neusten Generation gehandelt werden können. Auch soll die Containerkapazität durch den Ausbau gesteigert werden. Der Hafenausbau soll noch vor der WM 2010 abgeschlossen sein.
Luftfahrtindustrie profitiert von WM 2010 19.12.2007 
   Die Luftfahrtindustrie wird erheblich von der WM 2010 profitieren. Die Flughafenbetreibergesellschaft Airports Company South Africa (Acsa) hat bereits damit begonnen, ihre zehn Flughäfen für die WM 2010 auszubauen. Engineering News berichtet, der Kommunikationsmanager von Acsa, Solomon Makgale, habe bekannt gegeben, der Flughafenausbau befinde sich im Zeitplan um rechtzeitig vor der WM 2010 fertiggestellt zu werden. Durch den Ausbau sollen die nötigen Kapazitäten geschaffen werden, um den hohen Besucherverkehr während der WM 2010 handeln zu können.
Schnellbussystem für Johannesburg 11.12.2007 
   Die WM 2010 Ausrichterstadt Johannesburg wird in den kommenden fünf Jahren voraussichtlich 4 Mrd. Rand jährlich für Bauprojekte investieren. Im Rahmen einer Rundumerneuerung der Stadt sollen breite Boulevards entstehen und ein Schnellbussystem (BRT) installiert werden. Der Bau der ersten Phase des BRT ist bereits begonnen worden und wird von Soweto über CBT, Parktown und Rosebank nach Sandton führen. Das neue Schnellbussystem soll dazu beitragen, die Besucher der WM 2010 schnell ins Stadtzentrum zu befördern.
Flughafenbau in Kwazulu-Natal im Zeitplan 9.12.2007 
   Der neue internationale Flughafen La Mercy könnte früher fertiggestellt werden als erwartet. Dies wurde auf der alljährlichen Tourismuskonferenz der Provinz Kwazulu-Natal bekannt gegeben. Die Zeitung Daily News berichtet, der Projektmanager der Flughafenbetreibergesellschaft ACSA, Ahmed Bassa, habe bekannt gegeben, der mit Baukosten in Höhe von 6,8 Mrd. Rand veranschlagte Flughafen könnte bis zum April 2010 und damit drei Monate vor Beginn der WM 2010 fertiggestellt werden.
Ruf nach mehr Billigfluglinien 19.11.2007 
   Mehr Billigfluglinien seien nötig, um Flugreisen auch für durchschnittliche Südafrikaner erschwinglich zu machen und die wirtschaftliche Entwicklung weiter voranzutreiben. Dies gab Südafrikas Minister für Transport und Verkehr, Jeff Radebe, bekannt. Die Zeitung Cape Times berichtet, die südafrikanische Luftfahrt befinde sich im Wachstum und gehöre zu den Sichersten auf dem gesamten Kontinent.
Zwischenfälle am Flughafen im Kapstadt 12.11.2007 
   Luftfahrtexperten gaben bekannt, dass Fliegen in Südafrika sei extrem sicher, obwohl sich diesen Monat zwei Zwischenfälle ereignet haben. Ein Airbus von South African Airways (SAA) ist über die Landebahn hinausgeschossen und bei einem Jet von Nationwide ist ein Triebwerk während des Starts ausgefallen. Beide Vorfälle sind auf dem Cape Town International Airport passiert und es gab keine Verletzten. Der Projektkoordinator für die WM 2010, Denis Lillie, sagte, es gäbe jedoch keinen Grund zur Besorgnis. Die Luftfahrt in Südafrika sei eine der sichersten auf der Welt und die zwei Vorfälle seien unglücklicherweise zufällig so kurz nacheinander passiert.
Gautrain-Projekt im Zeitplan 30.9.2007 
   Seit die Bauarbeiten nun fast ein Jahr in Gange sind und die WM 2010 in knapp weniger als 1000 Tagen stattfinden wird, nimmt das 25 Mrd. Rand teure Gautrain-Hochgeschwindigkeitszugprojekt immer weiter Gestalt an. Engineering News berichtet, die erste Phase werde wie geplant rechtzeitig zur WM 2010 fertiggestellt werden können. Die erste Phase beinhaltet die Verbindung zwischen dem OR Tambo International Airport, Sandton und Midrand. Die zweite Phase soll sechs Monate nach Ende der WM 2010 fertiggestellt werden. Die zweite Phase besteht aus der Verbindung zwischen Sandton und Johannesburg, sowie zwischen Midrand und Hatfield.
Goldene Zeiten für Afrikas Luftfahrt 21.9.2007 
   Die Fluglinie South African Airways hat im Rahmen ihres Erweiterungsprogramms für die WM 2010 neue Flugstrecken in Afrika in Ihr Angebot aufgenommen. Am Mittwoch hat der nationale Carrier damit begonnen, Flüge nach Libreville und Gabon in West Afrika durchzuführen. Diese beliebten Destinationen sollen viermal pro Woche angeflogen werden. Auch der Plan, eine neue afrikanische Airline bis zur ersten Hälfte des Jahres 2008 zu gründen und einsatzbereit zu machen, kommt gut voran. Der Verband von Industrie und Handel (SADC) gab bekannt, die neue Airline werde das Vakuum schließen, das durch den Kollaps von Nigeria Airways, Ghana Airways und Air Afrique entstanden ist und den Verkehr zwischen den verschiedenen Regionen des Kontinents erhöhen. Es wird davon ausgegangen, dass der Flugverkehr durch die WM 2010 stark ansteigen wird.
Baubeginn am neuen Durban Airport 17.9.2007 
   Die Arbeiten am neuen Internationalen Airport in Durban haben offiziell begonnen. Durch den Bau des neuen Airports soll die Region in die Lage versetzt werden, den enormen Besucheransturm zur WM 2010 abfertigen zu können. Südafrikas Minister für Transport und Verkehr, Jeff Radebe, sagte, der neue Flughafen werde in der Lage sein, Langstreckenflugzeuge sowie Flugzeuge der neusten Generation abzufertigen, wozu der derzeitige Flughafen nicht in der Lage ist. Die Kapazität wird bei 7,5 Millionen Passagieren pro Jahr liegen.
Schnellbussystem in Pretoria geplant 26.8.2007 
   Die südafrikanische Stadt Pretoria (Tshwane) plant bis zur WM 2010 ein 92 km langes und 1.9 Mrd. Rand teures Schnellbussystem zu installieren. Die Bauarbeiten sollen Mitte 2008 beginnen. Die Installation des Schnellbussystems ist die Erste von vier Phasen, um in der Stadt ein öffentliches Verkehrssystem aufzubauen. Die Zeitung „Engineering News“ berichtet, das komplett ausgebaute öffentliche Verkehrssystem werde insgesamt 472 km lang sein, so der stellvertretende, für die Planung zuständige Manager, Jaco van den Berg.
Grünes Licht für Flughafenbau in Durban 25.8.2007 
   Neun Jahre, nachdem die Verwaltung der südafrikanischen Provinz Kwazulu-Natal die Pläne zum Bau eines neuen Flughafens in Durban wieder aufgenommen hat und 30 Jahre, nachdem der Bau das erste Mal von der Landesregierung in Erwägung gezogen wurde, gab es nun grünes Licht für den King Shaka International Airport. Nach einem Bericht der Zeitung „Business Report“ hat die Behörde für Umwelt und Tourismus der südafrikanischen Flughafenbetreibergesellschaft Acsa nun die offizielle Erlaubnis erteilt, den neuen Flughafen, sowie die damit verbundenen Einrichtungen in La Mercy im Norden von Durban zu errichten. Die Genehmigung wurde rechzeitig erteilt, sodass der 5,8 Mrd. Rand teure Flughafen, der eine Jahreskapazität von 7,5 Millionen Passagieren haben wird, rechtzeitig zur WM 2010 fertig gestellt werden kann.
Flughafenausbau in Eastern Cape Provinz 3.8.2007 
   Im Rahmen der Vorbereitungen für die WM 2010 hat die Regierung der Eastern Cape Provinz am gestrigen Tag bekannt gegeben, dass sie den Bhisho Airport teilweise geschlossen habe, um Ausbauarbeiten in Höhe von ca. 100 Mio. Rand durchführen zu können. Der Flughafenausbau soll bis März 2008 abgeschlossen sein. Der Flughafen soll während der WM für internationale Flüge eingesetzt werden. Die Fluglinie South African Airways (SAA) und zahlreiche Unternehmen haben ihr Interesse am Bhisho Airport bekundet. Durch den Ausbau des Airports versucht das Verkehrsministerium der Eastern Cape Provinz, neues Leben in die ländliche Gegend der Provinz zu bringen. Die Region erwartet zur WM 2010 einen starken Besucherzuwachs, da Nelson Mandela Bay ein Austragungsort der WM 2010 ist.
Partnerschaft für mehr Zugreisekapazitäten 1.8.2007 
   Die Bahngesellschaften von Mozambique, Südafrika und Swasiland haben ein Abkommen unterzeichnet, dass es ermöglicht, Mitarbeiter gemeinsam Aus- und Weiterzubilden sowie die Zugmaschinen und Waggons in allen drei Ländern nach internationalen Qualitätsstandards zu warten. Nach einem Bericht von „allAfrica“ gehe es bei dem Abkommen vor allem darum, den zusätzlichen Bedarf an Zugreisekapazitäten während der Fußball-WM 2010 in Südafrika decken zu können.
R400 Mio. Ausschreibung in Rustenburg 24.7.2007 
   Die Stadtverwaltung von Rustenburg und die Bojanala Platinum District Municipality plant im Zusammenhang mit dem North West Provincial Transport Master Plan, 400 Mio. Rand für Straßen im Rahmen der Vorbereitungen für die WM 2010 auszugeben. Engineering News berichtet, der Sprecher des Projektes, Butler Matlapeng, habe bekannt gegeben, die Ausschreibungen zu veröffentlichen, sobald die Finanzierung durch das Transport- sowie das Finanzministerium sichergestellt sei. Die Straßen sollen bis zum Februar 2009 fertig gestellt sein. Matlapeng sagte, die neuen Autobahnen werden eine große Rolle dabei spielen, den Verkehrsfluss zwischen Rustenburg und dem Royal Bafokeng Stadion sicherzustellen, welches eine offizielle Spielstädte der WM 2010 sein wird.
Hafenausbau in Durban 15.7.2007 
   
Die südafrikanische Provinz Kwazulu-Natal wird durch den Ausbau des Hafens von Durban (siehe Foto) weiteren wirtschaftlichen Aufschwung erfahren. Im Rahmen des Hafenausbaus, der vor der WM 2010 abgeschlossen werden soll, wird die Containerkapazität deutlich vergrößert. Hochrechnungen hatten ergeben, dass die Kapazität des Hafens ohne den Ausbau bis 2010 erschöpft sein würde.
Direktflug: München - Johannesburg 4.7.2007 
   
Die Fluglinie South African Airways (SAA) hat heute den Erstflug auf der neu eingerichteten Direktflugstrecke von München nach Johannesburg durchgeführt. SAA wird ab heute dreimal pro Woche zwischen den zwei Städten fliegen. Im weiteren Verlauf des Jahres soll die Strecke sogar viermal pro Woche bedient werden. Der Handel und die Geschäftstätigkeiten zwischen Deutschland und Südafrika haben durch die WM 2006 und die WM 2010 erheblich zugenommen. „Aus der großen Anzahl der bereits vor der Einrichtung der Strecke gebuchten Tickets wurden wir darin bestätigt, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben“, sagte die Sprecherin von SAA, Carla Da Silva. Auf der neuen Flugstrecke setzt SAA einen Airbus des Typs A340-300e ein.
Hilfe von deutschen Verkehrsexperten 18.5.2007 
   Drei deutsche Verkehrsexperten sind in die Eastern Cape Provinz in Südafrika gereist, um Hilfestellung bei dem Ausbau des Verkehrssystems zu geben. Der Minister der Provinz für Transport und Verkehr, Thobile Mhlahlo, begrüßte sie mit den Worten: „Wir können eine Menge von Deutschland lernen“. Die drei Professoren Walter Lüders, Jürgen Follmann und Klaus Habermehl haben bereits am Aufbau des Verkehrssystems für das 48.000 Sitzplätze umfassende Stadion in Frankfurt mitgearbeitet, welches große Ähnlichkeit zum Stadion in Port Elizabeth aufweist. „Dank unserer Erfahrungen durch das Projekt in Frankfurt sind wir in der Lage und gewillt, zu helfen“, so Lüders.
Gautrain im Zeitplan 12.5.2007 
   
Das Bild zeigt die Baustelle des neuen Terminals für den Hochgeschwindigkeitszug Gautrain am OR Thambo International Airport in Johannesburg. Die Bauarbeiten dauern breits seit 7 Monaten an und befinden sich im Zeitplan. Der Streckenabschnitt zwischen Sandton und dem OR Thambo International Airport, sowie die Trasse zwischen Sandton und Midrand soll rechtzeitig zur WM 2010 fertiggestellt sein.
Ausbau der südafrikanischen Flughäfen 27.4.2007 
   Der Luftverkehr hat erheblich zur sozioökonomischen Entwicklung des afrikanischen Kontinents beigetragen, so der Kommissar der Afrikanischen Union (AU) für Infrastruktur und Energie, Bernard Zoba. Nach einem Bericht von allAfrica.com hat der südafrikanische Flughafenbetreiber ACSA aufgrund des starken Wachstums der Branche im Jahr 2006 einen Fünf-Jahresplan für den Ausbau aller größeren Flughäfen in Südafrika aufgestellt. Das für die Ausbaumaßnahmen veranschlagte Budget wurde von 5,2 Mrd. Rand auf 19,3 Mrd. Rand angehoben, um dem, besonders in Zusammenhang mit der WM 2010 erwarteten Passagieraufkommen, gerecht zu werden.
London Beispiel für Südafrika 20.4.2007 
   
Johannesburgs Amt für auswärtige Beziehungen hofft darauf, dass London Lösungen für verschiedene Transport & Verkehrs-Anforderungen der WM 2010 liefern kann. „Wir hoffen, London wird uns bei der Implementierung eines integrierten Ticketsystems für den Schnellbusverkehr unterstützen“, so die Leiterin des Amtes, Lorraine Wilkinson. Weiter sagte sie, man schaue zusätzlich auch auf andere afrikanische Städte wie Addis Abeba und Windhoek, um Lösungen zu generieren.
Mehr Hafenkapazitäten für WM benötigt 17.4.2007 
   Die südafrikanische Partei “Democratic Alliance” hat darauf hingewiesen, dass die zur Fußball-WM 2010 erwarteten Besucherströme aus dem Ausland die Einrichtung weiterer Hafenkapazitäten nötig machen. Der Sprecher der Democratic Alliance (DA), Eddie Trent, sagte, dass viele Reiseveranstalter planen, Luxusjachten und Kreuzfahrtschiffe zur Unterbringung von Fans in den Häfen von Kapstadt, Port Elizabeth und Durban einzusetzen.
Neue Ära für Südafrikas Verkehrssystem 7.3.2007 
   
Die Fußball-WM 2010 ist der Beginn einer neuen Ära für Südafrikas Verkehrssystem. Dies sagte der Verkehrsminister, Jeff Radebe, auf der African Business Tourism Konferenz in Sandton. Nach einem Bericht von Mail & Guardian sind folgende Investitionen in den Ausbau des Verkehrssystems geplant: 9 Milliarden Rand für öffentliche Verkehrsmittel und nicht-motorisierte Beförderung für die WM, 5,2 Milliarden Rand für den Ausbau der Flughäfen, 63 Milliarden Rand für den Straßenbau, 7,7 Milliarden Rand für den Ausbau des Taxi-Systems und 5 Milliarden Rand für den Bus- und Bahnverkehr.
Flughafenbetreiber wächst durch WM 19.2.2007 
   Die Flughafenbetreibergesellschaft Airports Company SA (Acsa) besitzt und betreibt die wichtigsten südafrikanischen Flughäfen. Dazu zählen u.a. der internationale Flughafen in Kapstadt und Durban, sowie die nationalen Flughäfen in Bloemfontain, East London, George, Kimberley, Port Elizabeth und Upington. Durch die gute Positionierung im nationalen und internationalen Markt konnte die Acsa ihren Profit über die letzten Jahre kontinuierlich steigern. Kurz- und langfristige Prognosen über die Entwicklung des Passagierverkehrs sagen auch für die Zukunft besonders in Hinblick auf die WM 2010 ein konstantes Wachstum für die Acsa-Flughäfen voraus.
Pretoria baut Infrastruktur für WM aus 11.2.2007 
   Die Stadtverwaltung von Pretoria (Tshwane) hat geschätzte 3,3 Milliarden Rand beim Verkehrsministerium beantragt, um die nötigen Infrastrukturerweiterungen für die WM 2010 durchführen zu können. Die zusätzlichen Mittel werden für Verbesserungen und zahlreiche Maßnahmenpakete verwendet, unter anderem für Arbeiten am Loftus Versfeld Stadion, Hatfield und umliegende Gebiete (232 Millionen Rand), Trainingsstätten (85,8 Millionen Rand), Investitionen in öffentliche Verkehrssysteme im Norden von Tshwane (285,1 Millionen Rand), für die Verkehrsanbindung von Flughäfen (23,1 Millionen Rand) für den Central Business Distrikt und umliegende Gebiete (1.111 Milliarden Rand), für öffentliche Verkehrsmittel (367,5 Millionen Rand), für die Unterstützung von Transportprojekten (77,5 Millionen Rand), für den Flughafen Wonderboom (90,8 Millionen Rand), für das Bahnsystem (823 Millionen Rand) und für den Straßenbau (196, 8 Millionen Rand).
Sprengung für Gautrain-Haltestelle 6.2.2007 
   
In Johannesburg wurden vier Häuser gesprengt, um Platz für den Gautrain Hochgeschwindigkeitszug zu schaffen. Die Bürger kamen in Scharen, um die Sprengung zu beobachten. Auf dem Grundstück soll die Haltestelle Park Station für den Gautrain entstehen. Das Bombela Konsortium, welches mit dem Bau des Hochgeschwindigkeitszuges beauftragt wurde, arbeitet simultan an sieben Baustellen, um das Projekt rechtzeitig vor der Fußball WM 2010 fertigstellen zu können. (Foto: www.joburg.co.za)
Neues Busverkehrssystem in Johannesburg 3.2.2007 
   
Der Stadtrat von Johannesburg hat die Implementierung des neuen Busverkehrssystems (Bus Rapid Transport, BRT) genehmigt. Mavela Dlamini von der Stadt Johannesburg sagte, diese Initiative diene der Verbesserung der Lebensqualität für die Einwohner der Stadt, sowie der Bereitstellung eines qualitativ hochwertigen und erschwinglichen öffentlichen Verkehrsmittels für die Besucher der Fußball-WM 2010. Das Multi-Millionen Rand Projekt soll bis April 2009, also noch vor dem Confederations Cup, fertig gestellt werden.
Anzahl der Flugreisen in Afrika steigt an 1.2.2007 
   
Die Anzahl der Flugreisen in Afrika wird in den nächsten zwanzig Jahren jährlich um 4 Prozent steigen und damit die Auslastungskapazität der Flughäfen um 1 Milliarde Passagiere überschreiten. Business Day berichtet, nach Hochrechnungen einer Studie der Genfer Airports Council International (ACI) werde die Anzahl der Flugreisen in Afrika in diesem Jahr um 8,6 %, im nächsten Jahr um 7,5 % und 2009 um 7,3 % steigen. Die Wachstumsrate werde sich dann ab 2010 bei 7 % stabilisieren.
Durban testet Shuttlebusse 21.1.2007 
   Zehn Shuttlebusse werden ab Mitte März im Testbetrieb auf den Straßen von Durban unterwegs sein. Mit den Bussen möchte die Stadt Durban den zur WM 2010 erwarteten Besuchern aus aller Welt ein zuverlässiges öffentliches Verkehrsmittel anbieten können. In der Testphase soll die Akzeptanz der Busse bei den Bewohnern der Stadt geprüft werden. Außerdem will man ermitteln, wie viele Busse zur WM benötigt werden und welchen Fahrpreis die Stadt verlangen kann. „The Witness“ berichtet, die Niederflurbusse sehen Straßenbahnen ähnlich und seien mit Informationsbildschirmen, Klimaanlage, Überwachungskameras und Rollstuhlrampe ausgestattet.
Flughafenkapazitäten auf dem Prüfstand 18.1.2007 
   Aufgrund der Tatsache, dass die Fußball WM 2010 und die mit ihr einhergehenden Fristen und Termine unaufhaltsam näher rücken, beschäftigt sich auch die Air Traffic and Navigation Services (ATNS) mit der Leistungsfähigkeit und den Kapazitäten der Flughäfen von Südafrika. Stuart Ratcliffe, Manager von ATNS, erläuterte, dass in den OR Tambo International Airport momentan eine Menge Arbeit investiert werde, um den Standards für 2010 gerecht zu werden, äußerte im gleichen Zuge jedoch Bedenken hinsichtlich des International Airport in Kapstadt. Dort müssen noch einige Baumaßnahmen vorgenommen werden, um die An- und Abflugkapazitäten des Flughafens zu erhöhen. In einem Bericht des “Citizen“ gehen südafrikanische Luftfahrtexperten davon aus, dass während der WM 2010 zusätzlich 300.000 Passagiere und weitere 50.000 Offizielle und Sponsorenvertreter Südafrika besuchen werden.
Baubeginn des Gautrain 10.1.2007 
   
Der Bau des Gautrain Hochgeschwindigkeitszuges soll diese Woche in Rosebank beginnen. Es wird angenommen, dass der Bau aller Streckenabschnitte erst nach der Fußball WM 2010 abgeschlossen sein wird. Nichtsdestotrotz wird erwartet, dass das Bombela Consortium, welches das Bauprojekt durchführt, den Streckenabschnitt zwischen dem OR Tambo International Airport und Sandton rechtzeitig zur WM 2010 fertig stellt. Der Streckenabschnitt wird dringend benötigt, um die Besucherströme der WM bewältigen zu können.
Bombardier profitiert von WM 2010 2.1.2007 
   Vor zwei Jahren waren die Jobaussichten für Arbeiter bei dem Zughersteller Bombardier Transportation ziemlich schlecht. Mit einer großen Lücke in den Auftragsbüchern und schlechten Marktbedingungen waren Hunderte Arbeitsplätze in der Fabrik Litchurch Lane in Großbritannien gefährdet. Im Rahmen der Fußball WM 2010 ist es Bombardier jedoch gelungen, einen 873 Millionen Pfund Auftrag für den Bau von Zügen für Südafrika zu erhalten. Der Auftrag hat vorerst Arbeitsplätze gesichert und Bombardier Zeit verschafft, weitere Aufträge für den langfristigen Erhalt des Standortes an Land zu ziehen.
DaimlerChrysler-Busse für Johannesburg 12.12.2006 
   DaimlerChrysler hat mit der Auslieferung der ersten 126 Busse an die Stadt Johannesburg begonnen. Business Day berichtet, der Auftrag an Mercedes-Benz Commercial Vehicle (MBCV) stehe in Zusammenhang mit den Infrastrukturmaßnahmen der Stadt für die WM 2010. Immer mehr südafrikanische Städte sehen ein Bussystem in puncto Reichweite und Kombinierbarkeit der Strecken als optimale Lösung für das öffentliche Verkehrsproblem.
1500 Luxusbusse für WM 2010 benötigt 7.12.2006 
   
Südafrikas Ministerium für Verkehr und Tourismus, sowie die Organisatoren der WM 2010 suchen nach Möglichkeiten, Luxusbusse von benachbarten Ländern für das Fußballspektakel anzumieten. Der Leiter der südafrikanischen Tourismusbehörde, Moeketsi Mosola, sagte, es würden mindestens 1500 Luxusbusse für die WM 2010 benötigt. Im Land seien derzeit lediglich 400 solcher Busse registriert. Die Busse von benachbarten Ländern zu leihen sei daher die naheliegendste Lösung. Er führte an, dass auch Deutschland aufgrund des Mangels an Luxusbussen bei der WM 2006 auf Nachbarländer zurückgegriffen habe.
Johannesburg erhält neues Bus-System 4.12.2006 
   Johannesburg wird ein neues Bus-System erhalten, das den öffentlichen Nahverkehr der Stadt revolutionieren soll. WM 2010 Besucher sollen sich schnell und einfach in der Stadt fortbewegen können, sagte Rehana Moosajee, Mitglied des Verkehrskomitees der Stadt Johannesburg. Business Day berichtet, die Stadtverwaltung gehe davon aus, dass in den nächsten 10 Jahren die Verkehrsprobleme in Johannesburg aufgrund des gesteigerten Wohlstands und der Unzufriedenheit über das öffentliche Nahverkehrssystem stark zunehmen werden. Moosajee sagte, die Stadt Johannesburg wolle den Meilenstein WM 2010 dazu nutzen, die langfristigen Verkehrsprobleme der Stadt in den Griff zu bekommen.
East London Airport wird ausgebaut 29.11.2006 
   Die Airports Company of SA (Acsa) wird in den nächsten zwei Jahren mehr als 60 Millionen Rand in den weiteren Ausbau des East London Airports investieren. Der East London Airport ist der am schnellsten wachsende Flughafen in Südafrika. Der Airport-Manager Tebogo Mekgoe sagte, der Flughafen sei in den letzten zwei bis drei Jahren bereits um mehr als 30% gewachsen. Er betonte, ein gut ausgebauter Flughafen käme der Stadt auch während der WM zugute. Die Geschäftsführerin der Acsa sagte, ein gut ausgebautes Transportsystem sei ein wichtiger Faktor für den reibungslosen Ablauf der WM 2010.
Airbus A380 landet in Südafrika 26.11.2006 
   
Um 08:04 Uhr setzten die 22 Räder des größten Flugzeuges der zivilen Luftfahrt, dem Airbus A380, auf der Landebahn des OR Tambo International Airport in Johannesburg auf. Es war das erste Mal, dass der Riesen-Airbus auf dem afrikanischen Kontinent gelandet ist. Mit fünf Prototypen des Flugzeugs werden momentan in verschiedenen Ländern der Welt Testflüge durchgeführt. Südafrika tätigt große Investitionen, damit der A380 bis zur WM 2010 von den Flughäfen des Landes abgefertigt werden kann. Südafrikas Minister für Transport- und Verkehr, Jeff Radebe, sagte, 512 Millionen der für den Ausbau des OR Tambo International Airport veranschlagten 3,5 Milliarden Rand seien allein für die A380-Ausbauten eingeplant worden.
Metrorail baut Bahninfrastruktur aus 23.11.2006 
   Das Verkehrsministerium verkündete in Pretoria (Tshwane), 7 Milliarden Rand für den Zugbetreiber Metrorail zur Verfügung zu stellen. Metrorail wird in den nächsten drei Jahren die Bahninfrastruktur im Land verbessern und 1600 Züge überholen, um den Service der Bahn in Hinblick auf die WM 2010 sicherer und komfortabler zu machen. Verkehrsminister Jeff Radebe, maßgeblicher Initiator des Programms, sagte in einer SABC-Reportage, das Zugmodell 10M5 sei zusammen mit dem Gautrain ein Meilenstein für das öffentliche Verkehrssystem im Rahmen der Vorbereitungen für die WM 2010.
30% mehr Privatflugzeuge verkauft 12.11.2006 
   Die Verkaufszahlen von Privatflugzeugen sind laut Schätzungen der Alexander Forbes Versicherungsgesellschaft in Südafrika in den letzten drei Jahren um 30% gestiegen. Diese Schätzung wird auch von der Zahl der neu angemeldeten Flugzeuge und den ausgestellten Pilotenlizenzen untermauert. Nach einem Bericht von FA News schreibt Gavin Naude aus der zuständigen Abteilung von Alexander Forbes diese Entwicklung dem gestiegenen Vertrauen in die südafrikanische Wirtschaftsleistung zu. Besonders in Hinblick auf die WM 2010 hätten wohlhabende Besucher den Wunsch, zwischen den verschiedenen touristischen Zielen des Landes schnell und komfortabel per Flugzeug zu reisen.
Oudtshoorn plant Flughafenerweiterung 5.11.2006 
   Die Stadt Oudtshoorn, touristischer Knotenpunkt im Norden Südafrikas, plant eine Erweiterung des örtlichen Flughafens. Der Flughafen soll als Passagier-Airport für die Region etabliert werden. Außerdem soll es durch den Ausbau möglich sein, täglich mehr Fracht als bisher abzufertigen. Der Herald berichtet, Greg Baartman, lokaler Manager für Wirtschaftsentwicklung sagte, der Flughafenausbau werde auch in Hinblick auf die Fußball WM 2010 durchgeführt. Es soll ein Knotenpunkt für den Eden-Distrikt geschaffen werden, von welchem alle wichtigen Ziele der Region in 10 Minuten erreichbar seien.
Airbus testet A380 in Südafrika 3.11.2006 
   Der Airbus A380 wird voraussichtlich nicht vor Oktober nächsten Jahres ausgeliefert werden. Mit fünf Prototypen des Flugzeugs werden momentan in verschiedenen Ländern der Welt Testflüge durchgeführt. Südafrika wird diesen Monat zum ersten Mal von einer dieser Maschinen besucht werden. Laut Business Report wird das Flugzeug am 26. November automatische Landeübungen am OR Tambo International Airport in Johannesburg durchführen. Flugfans vor Ort werden so die Möglichkeit haben, den Airbus A380 in den Wolken über der Stadt zu sehen. Sowohl am OR Tambo International Airport in Johannesburg, als auch am International Airport in Kapstadt werden die nötigen Vorkehrungen getroffen, um die mächtige Maschine bis zur WM abzufertigen zu können. Der Airbus A380 wird voraussichtlich von mehreren Fluggesellschaften für den Besuchertransport zur WM 2010 eingesetzt werden.
Automobilhersteller fokussiert WM-Chancen 30.10.2006 
   Der indische Automobilhersteller Tata Motors möchte sein Südafrikaengagement im Vorfeld der WM 2010 weiter ausdehnen. Es sei angedacht, im größeren Stil in Südafrika zu produzieren, sagte Ravi Kant, MD bei Tata Motors. Es sagte weiter, das Unternehmen wolle die Chancen nutzen, welche die WM 2010 mit sich bringt. Mit einer Investitionssumme von über neun Milliarden-Rand ist Tata Motors momentan der sechstgrößte Investor in Südafrika.
Kapstadt plant Infrastrukturerweiterung 28.10.2006 
   Die Stadtverwaltung von Kapstadt und die Behörden der umliegenden Provinzen haben ihre Kräfte gebündelt und wollen der Landesregierung ein umfangreiches Programm zur Verbesserung des öffentlichen Verkehrssystems vorlegen. Für das Infrastrukturprogramm, welches bis zur WM 2010 implementiert werden soll, wären weitere Zuschüsse vonseiten des Staates nötig. Die Erweiterung des Zug-, Bus- und Taxi-Systems, sowie der Ausbau des nicht motorisierten Transportsystems könnte die Kosten für Infrastrukturmaßnahmen um eine weitere Milliarde Rand erhöhen.
Erweiterte Zuganbindung für Khayelitsha 21.10.2006 
   Das Township Khayelitsha in Kapstadt erhält eine verbesserte Zuganbindung. Die Fertigstellung des Ausbaus wird im vierten Quartal 2007 erwartet. Dies kündigte der Transportminister Jeff Radebe bei einer Besichtigung der Khayelitsha Baustelle letzte Woche an. Es wird erwartet, dass die Erweiterung der Strecke die Pendlerzahlen in der nächsten Dekade um 40.600 erhöht. Die Erweiterung umfasst vier Straßen überführende Brücken, vier neue Bahnhöfe, zwei Umschlagsbahnhöfe für Güter, drei neu renovierte Wagengruppen und den Erwerb von 4,5 km voll erschlossener Zugstrecke.
Airports erhöhen Runwaykapazität 11.10.2006 
   Die Durchsatzkapazität der Runways auf den drei wichtigsten Flughäfen Südafrikas wird sich um 38% während der Weltmeisterschaft 2010 erhöhen, so der Serviceprovider Air Traffic und Navigation Services (ATNS). Geschäftsführerin Wrenelle Stander sagte, ihre Firma plane die Erweiterung der stündlichen Ankunfts- und Abflugkapazitäten des Johannesburg Airport von 52 auf 72, auf dem Kapstadt International von 30 auf 44 und auf dem Durban International von 24 auf 36 An- und Abflüge pro Stunde. Engineering News berichtet, dies sei Teil der an das Transportministerium überstellten ATNS-Strategie für 2010.
Gautrain kostet über 21 Mrd. Rand 4.10.2006 
   Das Gautrain Hochgeschwindigkeitszug-Projekt könnte die südafrikanischen Steuerzahler mehr als 21,9 Milliarden Rand kosten. Business Day berichtet, das umstrittene Projekt wurde 2002 von der Regierung mit 7 Milliarden Rand veranschlagt. Durch die Verzögerungen ist der Preis im letzten Jahr jedoch auf 20 Milliarden Rand gestiegen. Der Bau des ersten Streckenabschnitts, welcher den Johannesburg Airport mit Sandton und Midrand verbindet, solle rechzeitig zur WM 2010 innerhalb der nächsten 45 Monate fertig gestellt werden. Mitarbeiter des Bombela Konsortiums haben bereits verlauten lassen, dass die Zeitvorgabe bei den internationalen Standards sehr eng bemessen sei und kaum Toleranz für Fehler einräume. Das Projekt soll den zur WM erwarteten Besucherströmen eine Ausweichmöglichkeit zu den verstopften Autobahnen um Johannesburg und Tshwane bieten.
Südafrika braucht besseres Verkehrsnetz 1.10.2006 
   Der Minister für Staatsunternehmen Alec Erwin und Transportminister Jeff Radebe haben eingeräumt, das Straßen- und Schienennetz sei nicht adäquat für die wachsende Wirtschaft des Landes. Die Sunday Times berichtet, dies sei ein beunruhigender Zustand, wenn man bedenkt, dass das Land auf ein Wirtschaftswachstum von 6% zusteuert und gerade mal drei Jahre verbleiben, um das Transportsystem bis zur WM 2010 auf Vordermann zu bringen. Radebe warnte, dass ein noch schnelleres Wirtschaftswachstum ohne enorme Investitionen in die Infrastruktur, besonders in und um die großen Städte des Landes, nicht tragbar sei. Aus diesem Grund wurde ein ambitioniertes, auf fünf Jahre angelegtes Projekt mit dem Namen Intelligent Transport System (IST) auf den Weg gebracht. Er sagte außerdem, dass sich die Verantwortlichen über die enorme Tragweite der zu bewältigenden Aufgabe bewusst seien.
Transitsystem für alle 29.9.2006 
   Verkehrsminister Jeff Radebe wiederholte, der Gautrain sei kein Elite-Transportsystem, sondern als ein Beförderungsmittel für Arbeiter wie Geschäftsleute gleichermaßen entwickelt worden. Bei einer Rede anlässlich des offiziellen Baubeginns der Schnellzugverbindung in Johannesburg sagte er, Ziel sei die Bereitstellung eines Massentransportsystems, das die Zukunft der Provinz Gauteng sichere; mit Bussen, Taxis, Nah- und Fernverkehrszügen die Hand in Hand arbeiten und den Gautrain unterstützen. Der Daily Dispatch berichtet, einige Kritiker meinten der Gautrain würde aufgrund von Verzögerungen nicht rechtzeitig bis zur WM 2010 fertig sein. Die Regierung bestehe aber darauf, alle Hürden zu meistern, damit den hunderttausenden Fußballfans die zur Veranstaltung erwartet werden verlässliche Transportmittel zur Verfügung stehen.
Gautrain-Vertrag unterzeichnet 28.9.2006 
   Die Gautrain-Verbindung zwischen dem O.R. Tambo International Airport und Sandton werde rechtzeitig zur Fußball WM 2010 fertiggestellt sein, sagte der Ministerpräsident von Gauteng, Mbhazima Shilowa, im Rahmen einer Feierlichkeit für das Projekt. „Das Bombela International Konsortium hat mir die Versicherung gegeben, dass wir für die WM 2010 gut im Zeitplan liegen – Ein Versprechen, das ich gern beim Wort nehme“ sagte Shilowa in Johannesburg. The Star berichtet, Bombela und die Landesregierung haben einen 30.000-seitigen Vertrag über die Baukonstruktionen unterschrieben. Der Gautrain Rapid Rail Link, der eine Maximalgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen soll, bietet Pendlern die Möglichkeit zwischen dem Flughafen und Sandton innerhalb von 14 Minuten zu reisen.
Gautrain bis 2010 betriebsbereit 21.9.2006 
   Ende dieses Monats wird der lang aufgeschobene Bau des Gautrains beginnen und rechtzeitig bis zur Weltmeisterschaft 2010 abgeschlossen sein, sagte Verkehrsminister Jeff Radebe. Business Day berichtet, der Bau habe sich um mehrere Monate verzögert, da die Regierung und der bevorzugte Bieter, Bombela, um Details für den endgültigen Vertrag stritten. Beide Seiten entschieden sich, eine Reihe kleinerer Änderungen im Vertrag vorzunehmen. Die Änderungen beider Seiten werden im endgültigen Vertrag zusammengeführt, so die Sprecherin des Gautrain-Projektes, Ingrid Jensen. Verkehrsminister Radebe zufolge werden die Verbindungen Sandton – Johannesburg International Airport und Sandton – Midrand bis zum Start der Fußballweltmeisterschaft fertig gestellt sein.
Bau des King Shaka International Airports beginnt 2007 14.9.2006 
   Der Bau des neuen King Shaka International Airport bei La Mercy wird voraussichtlich im März 2007 beginnen, kündigte KZN Premier, Ndebele, nach einer Luftbesichtigung des Geländes an. The Mercury berichtet, der neue Flughafen, welcher den Dube Tradeport und das Cargo Terminal sowie eine Handelszone und weitere Infrastruktureinrichtungen umfasst, werde voraussichtlich im Oktober 2009 fertig gestellt sein. Ndebele teilte weiter mit, dass die Umweltverträglichkeitsprüfung für das Projekt weiter voranginge. Ortsansässige Personen, die in unmittelbarer Nähe zum geplanten Flughafengelände wohnen, haben gegen das Projekt Einspruch erhoben, weil sie sich über die drohenden Lärmbelästigungen sowie weitere umweltspezifische Einflüsse beschweren. Nichtsdestotrotz sagte Ndebele, sei er zuversichtlich, dass bis dato keine Streitpunkte aufgekommen seien, welche die Zukunft des Projektes ernsthaft gefährden könnten.
Neuer Hochgeschwindigkeitszug „nicht zukunftsträchtig“ 13.9.2006 
   Ein anerkannter Zugexperte glaubt, die Regierung der Provinz KZN fälle die falsche Entscheidung mit der Bereitstellung öffentlicher Gelder zum Bau einer Hochgeschwindigkeitszugverbindung zwischen Durban und Gauteng, die zwar technisch machbar wäre aber nicht zukunftsträchtig sei. Daily News berichtet, der Arup-Berater Andrew Marsay sei der Ansicht, der Hochgeschwindigkeitszug könne nicht mit Billigfluglinien konkurrieren. Mit dem Hochgeschwindigkeitszug beabsichtige man, ein erhöhtes Reiseaufkommen zwischen den Provinzen Gauteng und KZN zu erzeugen und gleichzeitig den Straßenverkehr zu entlasten. Der Leiter der Verkehrsabteilung, Kwazi Mbanjwa, betont, man folge dem Beispiel der Hochgeschwindigkeitszüge, die in Deutschland zur WM 2006 eingesetzt wurden. Marsay weist darauf hin, dass sich europäische Hochgeschwindigkeitszüge als nicht wirtschaftlich erwiesen hätten.
Südafrika baut kleinere Flughäfen aus 24.7.2006 
   Die Ariports Company SA (Acsa) hat die Infrastruktur- und Serviceanforderungen, die für die Weltmeisterschaft 2010 für kleinere Flughäfen vorausgesetzt werden, geprüft und geht davon aus, dass diese von den betroffenen Flughäfen erfüllt werden. An vier dieser Flughäfen werden Erweiterungs- und Modernisierungsprogramme für eine Gesamtsumme von 80 Millionen Rand durchgeführt. Der Verkehrsminister Jeff Radebe verkündete, der George Airport werde für 30 Millionen Rand und der Bloemfontein Airport für 18 Millionen Rand ausgebaut. Die Arbeiten hätten bereits begonnen, berichtet Mail & Guardian.
Spezialtraining für Airport Personal 24.7.2006 
   Die Mitarbeiter des Johannesburg International Airport bekommen im Rahmen der Vorbereitungen auf die WM 2010 ein besonderes Training. Hierdurch solle der Kundenservice erheblich verbessert werden. Nach einem Bericht von Iafrica.com plant die Airports Company of SA (Acsa) die Flughäfen Johannesburg, Cape Town und Durban International auf internationales Niveau aufzurüsten. Acsa teilte mit, dass hart daran gearbeitet werde, den Service auf oder über den internationalen Standard zu bringen, der von den besten Flughäfen dieser Welt vorgegeben wird.
Pilot übernimmt Steuer des SAA 2010 World Cup Co-Ordination Teams 5.7.2006 
   
Die Fluggesellschaft SAA hat einen ihrer Top-Piloten zum Vorsitzenden des Airline-eigenen Vorbereitungskomitees für die Fußball Weltmeisterschaft 2010 berufen. SAAs erster schwarzer Flugkapitän, Mpho Mamashela, wird das SSA-Team leiten, das mit den Vorbereitungen für die Beteiligung der Fluggesellschaft am größten Sportevent in der Geschichte Afrikas beauftragt wurde. SAA ist als nationaler Carrier stolzer Unterstützer der WM 2010. Mamashela wird bei den Projekten eng mit den Organisatoren der WM, wie der FIFA, dem LOC und dem SA Tourism and National Gouvernment zusammenarbeiten.
Ausbau des Johannesburg International Airports 23.5.2006 
   Johannesburg International Airport investiert in den nächsten vier Jahren in den Ausbau der Anlagen und der Sicherheit. Nach einem Bericht von Iafrica.com soll es nach dem Ausbau möglich sein, den Riesen-Airbus A380 abzufertigen. Außerdem soll der Gautrain an den Airport angeschlossen und eine 25 km lange Umfassungsmauer aus Beton gebaut werden.
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